JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA !!!!

Der FC Bayern München hat sich nach zuletzt 19 Bundesliga-Spielen ohne Niederlage bei Eintracht Frankfurt bis auf die Knochen blamiert: Der Tabellenführer unterlag am Samstag trotz der frühen Führung durch Nationalstürmer Miroslav Klose (6. Minute) und wurde dabei für sein lässiges Spiel bestraft. Die eingewechselten Juvhel Tsoumou (87.) und Martin Fenin (89.) drehten das Spiel vor 51 500 Zuschauern in der ausverkauften Commerzbank Arena auf den letzten Drücker. Vier Tage vor dem Halbfinal-Schlager im DFB-Pokal auf Schalke erlitt der deutsche Meister einen herben Rückschlag im Titelkampf. Die Frankfurter wurden für ihren mutigen Auftritt gegen den Champions-League-Viertelfinalisten doch noch belohnt.

Die Bayern mussten ohne ihre verletzten Asse Franck Ribéry, Martin Demichelis, Mario Gomez und Ivica Olic auflaufen, bei den Eintracht fehlten die gesperrten Maik Franz, Patrick Ochs und Selim Teber sowie die «Patienten» Ioannis Amanatidis, Nikos Liberopoulos und Zlatan Bajramovic. Trotz der Personalmisere verhalf Trainer Michael Skibbe dem im Winter gekommenen US-Nationalspieler Ricardo Clark nicht zu seinem Bundesliga-Debüt.

Es dauerte keine Minute, da hatte Torjäger Arjen Robben erstmals die Abwehr der Hessen hinter sich gelassen: Sein Schuss landete aber genau in den Armen von Torwart Oka Nikolov. Am Führungstor der Gäste war der Niederländer indirekt beteiligt, weil er - im passiven Abseits stehend - Nikolov irritierte und Klose auf Zuspiel von Kapitän Mark van Bommel einschießen konnte - das zweite Saisontor des Nationalspielers.

Die Eintracht versteckte sich aber vor dem übermächtigen Gegner nicht, spielte munter mit und vergab Mitte der ersten Halbzeit gleich vier dicke Chancen: Zweimal zeigte sich der Ex-Schalker Halil Altintop in aussichtsreicher Position zu unentschlossen, einmal rettete Daniel van Buyten nach einem Kopfball auf der Torlinie. Und dann rettete Schlussmann Jörg Butt mit den Fingerspitzen bei einem Kopfball von Benjamin Köhler.

Der Rekordmeister machte kaum Anstalten, das Spiel an sich zu reißen und verwaltete nur die Führung: Zu lethargisch traten Bastian Schweinsteiger und Co. auf, ohne Ideen und Angriffsschwung. Auch nach der Pause durfte sich der FC Bayern bei Butt bedanken: Nach einem Heber von Youngster Sebastian Jung konnte er den Ball gerade noch über die Latte lenken (49.). Pirmin Schwegler und Caio per Freistoß vergaben dann weitere Chancen der Frankfurter, die die Münchner nach wie vor unter Druck setzten. Auf der Gegenseite war von Superstar Robben kaum etwas zu sehen, sein Angriffspartner Klose rieb sich wenigstens in Zweikämpfen auf.

 

 

Mainz verliert 0:1 in Freiburg

Mit Ballsicherheit und Elan hielt das Team von Trainer Robin Dutt die Mainzer zunächst in der eigenen Hälfte und wurde früh für sein Engagement belohnt. Auf Pass von Cissé zog Flum aus 25 Metern ab und ließ dem von einem Magen-Darm-Infekt genesenen 05-Torhüter Heinz Müller mit einem platzierten Schuss an den linken Innenpfosten keine Chance.

Gäste-Trainer Thomas Tuchel reagierte sofort auf den frühen Rückstand. Der 36-Jährige beorderte Eugen Polanski als zweiten Sechser neben Miroslav Karhan zur Absicherung vor die Abwehr. Antreiber Andreas Ivanschitz, der seine Adduktorenverhärtung noch rechtzeitig überwunden hatte, rückte von der linken Außenbahn ins zentrale Mittelfeld.

Mit dieser Umstellung bekam Mainz zwar die Angriffsbemühungen der Freiburger besser in den Griff, Bälle für den anstatt des rotgesperrten Aristide Bancé stürmenden Adam Szalai blieben aber Mangelware. Ein harmloser Schuss von Soto (17.), ein zu ungenauer Kopfball von Fatih (19.) und Szalais Versuch in die Arme von SC- Keeper Simon Pouplin waren noch die besten Szenen.

Mainz kam besser in die Partie und erhöhte nach dem Seitenwechsel auch den Druck. Schon kurz nach der Pause musste sich Pouplin mächtig strecken, um einen wuchtigen 20-Meter-Schuss des eingewechselten Schürrle zur Ecke zu fausten. Doch Freiburg machte weiter die Räume eng und lauerte seinerseits auf den zweiten Treffer.

Torszenen blieben dennoch auf beiden Seiten Mangelware, die Begegnung lebte von der Spannung. Einen Schreckmoment musste der SC noch überstehen, als Schürrle (76.) frei stehend eine halbhohe Hereingabe nicht erwischte. Nach einem weiteren Schüsschen von Szalai (77.) konnten die Freiburger Fans dann endlich den zweiten Heimsieg der Saison bejubeln. Kurz vor Schluss hätte Mensur Mujzda (89.) sogar fast noch auf 2:0 erhöht, aber der Schuss ging vorbei.

 

Stuttgart und Bremen siegen

Camp Nou und das 0:4 beim FC Barcelona waren am Mittwoch, gegen Bundesliga-Kellerkind Hannover gelang dem VfB Stuttgart beim 2:0 (1:0) allerdings auch nichts Spektakuläres. Bis zur 36. Minute dauerte es, bis die Fans der Gastgeber aufatmen konnten. Ciprian Marica nutzte eine Hereingabe von Alexander Hleb; für die zuvor zweimal siegreichen Hannoveraner von Coach Mirko Slomka ein Rückschlag. Kurz vor der Pause hätte Marica für die Vorentscheidung sorgen müssen. Aus rund drei Metern köpft er den Ball aber nur an die Latte. Besser machte er es nach der Pause (54.) mit dem Fuß.

Nach dem vorzeitigen Ende in der Europa League verordnete Trainer Thomas Schaaf beim erkämpften 3:2 (0:1)-Sieg gegen den VfL Bochum einem halben Dutzend seiner Profis erstmal eine Auszeit - bereits am Dienstag steht das DFB-Pokal-Halbfinale gegen den FC Augsburg auf dem Programm. Und am Ende ging die Rechnung auf: Denn auf die Gäste-Tore durch Stanislav Sestak (14.) und Zlatko Dedic (63.) hatten Claudio Pizarro (58.), Marko Marin (65.) und Torsten Frings (81.) die passende Antwort.

Zwei Serien gingen beim 0:0 zwischen dem 1. FC Nürnberg und 1899 Hoffenheim zu Ende. Nach zuvor zwei Siegen war es das erste Remis für den fränkischen Aufsteiger. Die Mannschaft von Coach Dieter Hecking ist zwar seit unmehr fünf Spielen ungeschlagen, von den gefährdeten Plätzen in der Tabelle konnte sich die «Club» aber nicht absetzen. Und Hoffenheim? Der Herbstmeister der vergangenen Saison dümpelt trotz des ersten Punktgewinns nach zwei Niederlagen im Mittelfeld.

 

Rettung von Kassel Huskies vorerst geplatzt

Die Rettung von Kassels Eishockey-Huskies ist vorerst gescheitert. Die für heute geplante Übernahme des finanziell angeschlagenen Clubs durch den Bad Hersfelder Unternehmer Dennis Rossing ist geplatzt. Noch-Geschäftsführer Lippe und der designierte neue Husky-Boss Rossing schieben sich die Schuld gegenseitig in die Schuhe. Am Mittag sollte die Übernahme beim Notar besiegelt werden. „Lippe hat den Termin kurzfristig platzen lassen", sagt ein Sprecher von Rossing. Lippe bestätigt das zwar, erklärt aber, er habe den Übernahme-Vertrag zu spät erhalten und müsse noch Details klären. Viel Zeit bleibt nicht mehr. Sollte die Übernahme nicht spätestens am Montag über die Bühne gehen, müssen die Huskies Insolvenz anmelden.

 

Champions League Viertelfinale: Bayern gegen ManU

Schwerer hätte es für den FC Bayern München kaum kommen können: Der deutsche Fußball-Rekordmeister trifft im Viertelfinale der Champions League auf Manchester United. Die Münchner bestreiten das erste Spiel gegen den englischen Champion am 30./31. März vor heimischer Kulisse, das Rückspiel findet am 6./7. April auf der Insel statt. Dies ergab am Freitag die Auslosung am Sitz der UEFA in Nyon. In den anderen Viertelfinal-Begegnungen stehen sich Olympique Lyon und Girondins Bordeaux, der FC Arsenal und Titelverteidiger FC Barcelona sowie Inter Mailand und ZSKA Moskau gegenüber. An Manchester United haben die Bayern nicht die allerbesten Erinnerungen. Im Champions-League-Finale 1999 in Barcelona unterlagen sie den Engländern durch zwei Tore in der Nachspielzeit noch mit 1:2. «Ich finde es ein sehr schönes Los. Schade, dass wir das erste Spiel zu Hause in München haben und im Rückspiel nach Old Trafford müssen», sagte Bayerns stellvertretender Vorstandsvorsitzender Karl Hopfner. Sollten die Münchner das Viertelfinale überstehen, wartet im Halbfinale am 20./21. und 27./28. April in der Vorschlussrunde der Gewinner des französischen Duells zwischen Lyon und Bordeaux. Auch in dieser Partie hätten die Bayern zunächst Heimrecht.

 

Europa League: HSV und Wolfsburg mit lösbaren Aufgaben im Viertelfinale

Die beiden Clubs aus der Fußball-Bundesliga stehen im Viertelfinale der Europa League vor lösbaren Aufgaben. Der deutsche Meister VfL Wolfsburg trifft im Viertelfinale auf den FC Fulham. Das ergab die Auslosung am Freitag am Sitz der Europäischen Fußball-Union UEFA in Nyon. Der Hamburger SV bekommt es in der Runde der letzten Acht mit Standard Lüttich zu tun. Der HSV bestreitet das erste Spiel am 1. April zu Hause, das Rückspiel findet am 8. April in Belgien statt. Wolfsburg kann zunächst auswärts antreten, eine Woche später sind die Engländer zu Gast beim VfL. Sollten beide deutsche Clubs die nächste Runde erreichen, kommt es im Halbfinale des UEFA-Cup-Nachfolgewettbewerbs zu einem Bundesliga-Duell. In den anderen Viertelfinal-Begegnungen stehen sich der FC Valencia und Atletico Madrid sowie Benfica Lissabon und der FC Liverpool gegenüber. Die Halbfinals sind für den 22. und 29. April terminiert, das Finale ist am 12. Mai in Hamburg.

 

Biathlon-Damen:nach Wilhelm hören auch Hauswald und Beck auf

Als Simone Hauswald nach dem fünften Weltcupsieg ihrer Karriere ins Ziel kam, war ihre Freundin Martina Beck als erste Gratulantin zur Stelle und fiel der 30-Jährigen um den Hals. Viele Jahre sind Hauswald und Beck zusammen durch die Biathlon- Welt gereist, gemeinsam gaben sie am Donnerstag auch das Ende ihrer Karrieren bekannt. «Ich denke, das ist der richtige Zeitpunkt», sagte Hauswald am Donnerstag in der ARD, nachdem sie im Sprint über 7,5 Kilometer ihren zweiten Saisonsieg gefeiert hatte. «Der Leistungssport hat uns soviel gegeben, doch irgendwann muss einfach Schluss sein», meinte Beck, die auf Platz 13 kam. Nach der dreimaligen Olympiasiegerin Kati Wilhelm, die in der vergangenen Woche das Ende ihrer so erfolgreichen Laufbahn bekanntgegeben hatte, legen damit zum Ende dieser Weltcup-Saison zwei weitere Spitzenathletinnen einer außergewöhnlichen Biathlon- Generation Gewehr und Skier in die Ecke. «Ich will meine berufliche Karriere jetzt vorantreiben, außerdem steht auch die Familienplanung an», sagte Hauswald, die am Donnerstag im Ziel nach 20:42,4 Minuten 4,9 Sekunden auf die Weisrussin Darja Domratschewa hatte. Rang drei belegte die Schwedin Anna Carin Olofsson-Zidek. Spätstarterin Hauswald errang ihren größten Erfolg bei Weltmeisterschaft in Südkorea im vergangenen Jahr, als sie im Sprint Silber gewann. Ausgerechnet in der Heimat ihrer Mutter gelang der Gosheimerin damit der Durchbruch. In diesem Winter holte die Sprint- Spezialistin in Oberhof den ersten Saisonsieg für die so erfolgsverwöhnten Frauen, mit dem sie zu Beginn des Jahres viel Druck vom Team nahm. «Es ist einfach super, dass es jetzt noch einmal so gut läuft und ich ganz oben auf dem Treppchen stehe», sagte Hauswald in Oslo.

 

VfB Stuttgart kommt in Barcelona unter die Räder

Der FC Barcelona und sein Superstar Lionel Messi waren für den VfB Stuttgart mehrere Nummern zu groß: Die Schwaben erhielten am Mittwoch mit dem 0:4 (0:2) im Camp Nou-Stadion eine Fußball-Lehrstunde und verabschiedeten sich nach dem 1:1 aus dem Hinspiel bereits im Achtelfinale sang- und klanglos aus der Champions League. Vor 80 000 Zuschauern schossen der überragende Messi (13./60.), Pedro Rodriguez (22.) und Bojan Krkic (89.) die Katalanen zum dritten Mal nacheinander ins Viertelfinale und machten die leise Hoffnung des Bundesliga-Neunten auf eine Sensation zunichte. Damit kassierte der VfB eine ebensolche Klatsche wie der FC Bayern München, der vor einem Jahr an gleicher Stätte gleichfalls mit 0:4 unter die Räder gekommen gegangen war. Die an diesem Abend biederen Schwaben waren gegen die Weltauswahl in Blau und Rot absolut chancenlos. Trotz aller guten Vorsätze gelang es dem Team nicht, sich dem meist von Messi und Xavi-Vertreter Yaya Toure initiierten Kombinationswirbel mit Erfolg entgegenzustemmen. Im Spiel nach vorne blieb der VfB zur Enttäuschung der rund 5000 mitgereisten Fans fast alles schuldig, in der Defensive ließ man Barcelonas Ballkünstlern zu viel Raum. Dabei hatte Trainer Christian Gross im Vorfeld der Partie immer wieder gepredigt, kompakt zu stehen und eng bei den Leuten zu bleiben. Doch spätestens nach dem 0:1 hielten die Abwehrspieler fast ehrfurchtsvoll Distanz. Mit dem kurzfristigen Ausfall von Serdar Tasci hatten die ohnehin nur geringen Hoffnungen der Schwaben auf ein Weiterkommen zuvor einen weiteren Dämpfer erhalten. Der Nationalspieler musste wegen Adduktorenproblemen passen. Für den 22-Jährigen rückte Georg Niedermeier neben Matthieu Delpierre in die Innenverteidigung. «Wenn es überhaupt ein Rezept gibt, dann, so lange wie möglich ohne Gegentor zu bleiben», hatte die bescheidene Vorgabe von Horst Heldt gelautet. Doch die Rechnung des Stuttgarter Managers ging nur 13 Minuten auf, dann lieferte Messi die erste Kostprobe seines außergewöhnlichen Könnens ab. Der Weltfußballer startete in der Mitte der VfB-Hälfte ein Solo, schüttelte seinen zögernden Widersacher Zdravko Kuzmanovic ab und ließ Jens Lehmann mit einem platzierten Schuss in den Torwinkel aus 16 Metern keine Chance. Neun Minuten später war die Abwehr des Bundesliga-Neunten bei einer von Messi eingeleiteten Ballstafette erneut nicht im Bilde. Toure lenkte weiter auf Pedro Rodriguez, der keine Mühe hatte zu vollenden. Nur weil die Hausherren danach einen Gang herausnahmen, kamen die Deutschen in der ersten Halbzeit um weitere Gegentore herum. «Ich denke, dass wir so keine Chance haben, dass wir zu viel Respekt haben. Wir machen leichte Fehler, die darf man sich hier nicht erlauben», meinte Heldt zur Pause im Sender «Sky» ernüchtert. Nach Wiederbeginn war der VfB um Schadensbegrenzung bemüht. Doch es gelang weiterhin nicht, die Kreise von Messi einzuengen, der nach Belieben schalten und walten konnte. Als der Argentinier in der 60. Minute an der Strafraumgrenze angespielt wurde, konnten ihn gleich drei Stuttgarter Spieler nicht am erfolgreichen Abschluss hindern. Mit Glanzparaden gegen Messi (68.) und Iniesta (80.) verhinderte Lehmann, für den es das letzte Champions League-Spiel seiner Karriere gewesen sein könnte, weitere Gegentreffer. Doch dann überwand ihn Krkic doch zum vierten Mal. Victor Valdes im Tor des spanischen Meisters wurde dagegen nicht einmal ernsthaft geprüft.

 

Comeback im April: Tiger Woods spielt wieder Golf

Superstar Tiger Woods kehrt auf den Golfplatz zurück und will nach seinem Sex-Skandal wieder sportliche Schlagzeilen schreiben. Der Amerikaner wird vom 8. bis 11. April beim Masters in Augusta teilnehmen, kündigte er in einer Erklärung am Dienstag an: «Beim Masters habe ich mein erstes Major-Turnier gewonnen, ich betrachte dieses Turnier mit großem Respekt. Nach einer langen und notwendigen Spielpause fühle ich mich bereit, meine Saison in Augusta zu beginnen.» Woods betonte zugleich, er habe noch viel Arbeit in seinem Privatleben vor sich. Zuletzt stand der Dollar- Milliardär bei seinem Sieg beim Australian Masters am 15. November auf dem Platz, ehe er knapp zwei Wochen später einen nächtlichen Autounfall hatte und dann immer mehr Eskapaden bekanntwurden. «Ich habe jetzt fast zwei Monate Therapie hinter mir und ich werde sie fortsetzen», sagte der 34-Jährige, «auch wenn ich wieder Turniere spiele, habe ich in meinem persönlichen Leben noch viel Arbeit vor mir.» Die Golfwelt sehnt seine Rückkehr geradezu herbei: Seit seinem Debüt auf der Tour im August 1996 nahmen die Prämiengelder um schätzungsweise 50 Prozent zu. Seit seiner Auszeit sanken indes die Einschaltquoten um 40 Prozent. Seinen letzten öffentlichen Auftritt hatte Woods bei einer weltweit beachteten Pressekonferenz am 19. Februar, wo er mit großem Pathos um Entschuldigung für seine privaten Fehltritte bat. Damals hatte die einst gefeierte Ikone die Rückkehr auf die Grüns dieser Welt offen gelassen. Der 14-malige Major-Gewinner sagte nur: «Ich schließe nicht aus, dass das dieses Jahr sein wird.» Dunkel gekleidet und mit ernster Miene las er damals aus einem Manuskript vor. «Ich war dumm und egoistisch.» Immer mehr junge Frauen meldeten sich in Medien, sie hätten mit dem erfolgreichsten Golfprofi der Welt eine Affäre gehabt.

 

Punktabzug für Bielefeld

Für Arminia Bielefeld ist die angestrebte Bundesliga-Rückkehr in weite Ferne gerückt. Verstöße gegen die Lizenzbedingungen brachten dem in Finanznot geratenen Zweitligisten einen Abzug von vier Punkten und eine Geldstrafe in Höhe von 50 000 Euro ein. «Die Sanktionierung erfolgte aufgrund von Verstößen gegen die Bestimmungen der Lizenzierungsordnung im Nachlizenzierungsverfahren der Spielzeit 2009/2010», teilte die Deutsche Fußball Liga (DFL) am Dienstag mit. Demnach erfolgt der Punktabzug am Ende der aktuellen Spielzeit. Derzeit beträgt der Abstand der Arminia zum Aufstiegs-Relegationsplatz sechs Zähler.

 

Schwere Verletzung: Beckhams WM-Traum geplatzt

David Beckhams Traum von der Teilnahme an der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika ist geplatzt. Der 34 Jahre alte Engländer zog sich am Sonntagabend beim 1:0-Sieg des AC Mailand gegen Chievo Verona in der italienischen Serie A vermutlich einen Achillessehnenriss zu. Beckham werde im finnischen Turku operiert, sagte Sportmediziner Sakari Orava am Montag der Nachrichtenagentur STT. «Das WM-Turnier ist jetzt ein ziemlich unrealistisches Ziel», sagte der Chirurg, der bereits zahlreiche Sportstars operiert hat. Er sprach von einer «Routine-Angelegenheit», Genaueres könne man aber erst sagen, wenn klar sei, «wie und wo genau die Sehne gerissen ist». Es sei aber von einer mindestens viermonatigen Pause auszugehen. Englands Nationalcoach Fabio Capello hatte noch am Sonntagabend Kontakt aufgenommen zu Beckham, der am Montag mit einem Privatjet nach Finnland geflogen werden sollte, und ihm seine Unterstützung zugesichert. Allerdings hat der italienische Erfolgstrainer den Mittelfeldakteur für die WM so gut wie abgeschrieben.

 

Defekte Zündkerze bremst Vettel aus

Eine defekte Zündkerze hat Sebastian Vettel beim WM-Auftakt der Formel 1 ausgebremst. Das ergaben weitere Untersuchungen am Red Bull des Vizeweltmeisters aus Heppenheim, nachdem er am Sonntag wegen eines Defekts an Leistung verloren und die Führung beim Großen Preis von Bahrain abgegeben hatte. Am Ende des ersten WM-Laufs belegte Vettel den vierten Rang, er war von der Pole Position gestartet. Zuerst war man von einem Auspuffproblem ausgegangen. Profiteure von Vettels Pech waren Sieger Fernando Alonso und dessen zweitplatzierter Ferrari-Teamkollege Felipe Massa sowie Ex-Weltmeister Lewis Hamilton im McLaren-Mercedes auf Rang drei. In Deutschland fieberten mehr als zehn Millionen Menschen am Fernseher mit. Das Formel-1-Auftaktrennen war damit die bislang meist gesehene Sportsendung im Olympia-Jahr 2010.

 

Tifosi lästern über durchwachsenes Schumi-Comeback

Spott, Hohn und nur ein bisschen Lob für Michael Schumacher, Liebeserklärungen an Ferrari: Die italienische Presse hat sich Seitenhiebe gegen ihren Ex-Star nach dem Doppelsieg der Scuderia zum WM-Auftakt der Formel 1 nicht nehmen lassen. «Ferrari dominiert. Schumacher, der Weltmeister der Arroganz», schrieb «Il Secolo XIX» am Tag nach dem Großen Preis von Bahrain, bei dem Schumacher sein Comeback nach über drei Jahren Pause gegeben und Rang sechs belegt hatte. «Schumacher hat niemand gesehen», meinte die «Gazzetta dello Sport» und der «Corriere della Sera» schrieb vom «seltsamen Sonntagnachmittag des Herrn Michael». Immerhin nahm der «Corriere dello Sport» den 41 Jahre alten siebenmaligen Titelträger etwas in Schutz. «Schumacher wurde mit einer ordentlichen Vorstellung Sechster», meinte das Blatt. «Das war keine Schande, aber viel Lob hat er auch nicht verdient.»

 

Suche auf FFH.DE

suchen

FFH-Verkehrsservice

Wenig los auf Hessens Straßen.


Es liegen 4 Meldungen vor

Wenig los auf Hessens Straßen.




FFH-SPORT: TICKER

  • BBL ++Endstand++
    Berlin - Skyliners Frankfurt 70:76
  • Quakenbrück - Giessen 46ers 102:80
  • Handball Bundesliga
    Melsungen - Dormagen 36:31
  • 1. Liga aktuell
    Eintracht - Bayern 2:1
    Freiburg - Mainz 05 1:0
  • 3. Liga ++aktuell++
    Ingolstadt - Kickers Offenbach 1:0
  • 1. & 2. Bundesliga:
    Alle Spiele, alle Tore, alles live...

FFH-Nachrichten

Wohnhaus in Frankfurt-Sachsenhaus abgebrannt - viele Verletzte

FFH Routenplaner

Gute FFHahrt mit HIT RADIO FFH!

Ihre Route
 

FFH-Kontakt

Sagen Sie uns Ihre Meinung oder stellen Sie Fragen zum Programm und diesen Webseiten.

Ihre Daten
 
Ihre Frage

FFH-SPORT: TICKER

  • BBL ++Endstand++
    Berlin - Skyliners Frankfurt 70:76
  • Quakenbrück - Giessen 46ers 102:80
  • Handball Bundesliga
    Melsungen - Dormagen 36:31
  • 1. Liga aktuell
    Eintracht - Bayern 2:1
    Freiburg - Mainz 05 1:0
  • 3. Liga ++aktuell++
    Ingolstadt - Kickers Offenbach 1:0
  • 1. & 2. Bundesliga:
    Alle Spiele, alle Tore, alles live...

FFH-Nachrichten

Wohnhaus in Frankfurt-Sachsenhaus abgebrannt - viele Verletzte