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Ungarn lehnt Grenzöffnung weiter ab

Ungarn lehnt Grenzöffnung weiter ab

14.01.2017

Ungarn hält nichts von einer Grenzöffnung für Migranten, die bei Eiseskälte in Serbien ausharren. Um schnell Hilfe zu bekommen, sollten sich die Menschen in Serbien registrieren lassen und in die dortigen Unterkünfte gehen, sagte Außenminister Péter Szijjártó der «Welt» . «Das wollen viele aber nicht, weil sie später in einem anderen Land Asyl beantragen wollen.»

Es sei jedoch kein grundlegendes Menschenrecht, «dass Menschenmassen durch sichere Länder marschieren und auswählen, in welchem Land sie leben möchten». Ungarn habe in dieser Frage immer einen klaren Standpunkt vertreten. «Wir lassen keine illegale Weiterreise durch unser Land zu», sagte der Außenminister dem Blatt.

Der Politiker kritisierte zugleich den Plan Deutschlands, die Grenzkontrollen im Schengen-Raum über den Februar hinaus zu verlängern. «Mein Wunsch wäre, dass Deutschland die Kontrollen nicht verlängert. Aber dazu müssten alle betroffenen Länder die EU-Außengrenzen so schützen wie wir.» Wenn Schengen sterbe, dann sterbe die offene Wirtschaft, unter anderem wegen langer Wartezeiten für Lastwagen mit Wirtschaftsgütern.


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