Verkorkste Winterpause
Ist der Aufstieg jetzt in Gefahr?
Der Adler im Sturzflug: Die Eintracht blickt auf eine völlig verkorkste Winterpause zurück. Dabei sollte die spielfreie Zeit doch eigentlich genutzt werden, um die leeren Akkus aufzuladen.
Aktuell ist das Team von Trainer Armin Veh immerhin noch auf dem dritten, dem Relegationsplatz. Aber das ist viel zu wenig für die hohen Ansprüche der Hessen. Der Aufstieg ist Pflicht. Die Konkurrenz sitzt im Nacken... droht jetzt sogar der Nichtaufstieg?
Das ist passiert
- 14.01.2012: Die Eintracht landet im Trainingslager in Katar. Der Schock: Das Trainings-Gepäck bleibt am Zoll des Wüstenstaates stecken. Die erste Übungseinheit verschiebt sich.
- 15.01.2012: Armin Veh beschwert sich öffentlich über katastrophale Bedingungen auf dem Trainingsgelände. Er droht mit Abreise und sagt: "Hier trainiere ich nicht noch mal."
- 17.01.2012: Die Hiobsbotschaften reißen nicht ab. Kapitän Pirmin Schwegler bricht sich beim Treppensteigen den Fußzeh. Ausfall: Vier Wochen.
- 31.01.2012: Die Eintracht verliert den Poker um Patrick Helmes. Theofanis Gekas wird abgegeben. Ergo: Es geht mit einem Stürmer weniger in die Rückrunde. Mit Martin Amedick kommt überraschend ein neuer Verteidiger.
Schafft die Eintracht noch den Aufstieg?
Ja! Die SGE hat die mit Abstand beste Mannschaft der zweiten Liga. Da kann die Winterpause noch so schlecht laufen - dieses Team steigt auf!
Nein! Versemmelte Vorbereitung - ein Leistungsträger verletzt - der andere verkauft... und Patrick Helmes kommt auch nicht. So steigt Eintracht Frankfurt nicht in die "Belle etage" auf.















