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Landesmuseum Mainz: Freizeitspaß mit alten Bildern

Mainz: Selbstdarsteller im Bild - Fast wie Selfies: Spaß mit alten Bildern

Die Mainzer Museumsmacher sind auch im Web sehr aktiv.

Reiche Leute aus dem Mittelalter wären heute bestimmt Internetstars!

Schon vor hunderten von Jahren haben sich die Leute auf Bildern immer von ihrer Schokoladenseite zeigen wollen. Wer wer war, der konnte ja noch nicht mit Selfies in den sozialen Medien angeben. Aber er oder sie konnte sich schick malen lassen für viel Geld!

Und genau um diese frühzeitige Selbstdarstellung geht's bei "Kunst in der Mittagspause digital" vom Landesmuseum Mainz. 

Dr. Karoline Feulner vom Museum vergleicht in knackigen drei Minuten zwei Gemälde. Die Bilder zeigen zwei noble Herren von anno dunnemals: Den Ratsherren Christian Feist aus Köln und den Mainzer Kardinal Albrecht von Brandenburg.

Das ist sehr spannend zu hören, welche Unterschiede es bei solchen teuren Auftragsmalarbeiten gab. Es zählte, was man für Kleidung trug, wie viel Schmuck, und sogar, welche Teile des Körpers bei einem Porträt zu sehen waren!

Hände waren teuer - ein Ausflug in die Auftragsmalerei vor 500 Jahren!

Reiche Leute aus dem Mittelalter wären heute Internets, darf wer Wer war, der konnte das zwar noch nicht mit Selfies in den sozialen Medien zeigen. Aber er oder sie konnte sich schick mahlen lassen für viel Geld. Und genau um diese frühzeitige Selbstdarstellung gehts bei Kunst in der Mittagspause digital vom hl. Das Museum Mainz Lienemann präsentiert sich in Liganden losgetreten Seiten in sich sozusagen wie von seiner schönsten Seite blickt uns gänzlich liegende Doktor. Karoline Feulner vom Museum vergleicht in knackigen drei Minuten zwei Gemälde. Die Bilder zeigen Noble Herren von Anu Dunne Malz einen Ratsherren aus Köln und einen Mainzer. Kardinal beiden sind zu ihrer Zeit echte Chefs wohlhabend und wichtig, wie reich die sind. Das zeigt schon die ab, wie sie sich haben mahlen lassen. Hinde sind schwer zu malen, so Portraits mit hinten in der Regel. Teurer waren wir ohnehin. Also dies in kleiner Hinweis sind gute finanzielle Situation. So Hände mahlen lassen war also teuer zu mal, wenn sie dann auch noch mit protzigen Bling Bling geschmückt waren. Bei genauem Hinsehen sieht man über zwanzig mit kostbaren Edelsteinen verzierte. Diese beiden Hinde schmücken Doktor Feulner vom Landesmuseum Mainz über das Gemälde aus der Werkstatt. Von Lucas Cranach, das einen Kardinal zeigt. Richtig nett scheint er nicht gewesen zu sein. Zumindest im Vergleich mit dem jungen Kölner. Sympathische wirkt auf jeden Fall. Der Kölner Patrizier finden den Link zur Kunst. In der Mittagspause aus Mainz finden Sie jetzt bei ihr

Staunt mit FFH-Moderatorin Danie Kleideiter über die spannenden Details, die hinter zwei alten Bildern aus dem Mainzer Landesmuseum stecken.

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