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E-Mobilität? Süwag räumt mit Vorurteilen auf

Elektromobilität hat es bei einigen Menschen noch schwer. In der öffentlichen Diskussion sind Elektroautos und die damit verbundene Elektromobilität sehr präsent. Sie ermöglichen eine nahezu CO2-freie bzw. CO2-arme Fortbewegung, ohne auf die Vorteile eines Autos verzichten zu müssen. Auch die Auslobung finanzieller Förderungen des Staates und der Automobilindustrie soll die Entwicklung hin zur Elektromobilität beschleunigen.

Vielleicht haben Sie auch schon über die Anschaffung eines Elektro- oder Hybridfahrzeugs nachgedacht?

Viele Menschen spielen derzeit mit dem Gedanken, sich ein Elektro- oder Hybrid-Auto zu kaufen oder zu leasen, stehen dabei aber noch vor zahlreichen unbeantworteten Fragen, wie beispielsweise: "Was muss ich tun, damit ich mein Auto zu Hause sicher und zuverlässig mit Strom 'betanken' kann?" Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen zur E-Mobilität. Als Ihre Kraft vor Ort möchte die Süwag Sie dabei unterstützen, Ihren ganz persönlichen Weg in die Elektromobilität zu finden.

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Vorurteil: Für die Nutzung von e-Autos besteht noch keine ausreichend ausgebaute Ladeinfrastruktur

  • Die täglichen Parkzeiten von PKW liegen bei 23 Stunden und verteilen sich im Durchschnitt tagsüber wie folgt: 38 % in der Garage bzw. beim Arbeitgeber, 30 % auf öffentlichen Straßen und 30 % in Parkhäusern.
  • Nachts parken 60 % in der eigenen Garage, 33 % auf öffentlichen Straßen und 6 % in Parkhäusern.

Fazit: Der größte Anteil der Ladungen wird demnach zuhause oder beim Arbeitgeber vorgenommen. Die Parkdauer auf öffentlichen Straßen, in Parkhäusern oder an Raststätten ist in der Regel eher kurz und damit weniger attraktiv für das Laden eines Elektroautos. Damit besteht bereits ein ausreichendes Energieverteilungsnetz. Mit steigender Marktdurchdringung kann das Netz sukzessive ausgebaut und an den Bedarf angepasst werden.

Vorurteil: Die Reichweiten sind für den Alltag noch zu gering

  • Die aktuellen Reichweiten liegen zwischen 150 und 300 km.
  • Durchschnittlich werden in Deutschland pro Tag 42 km in einem PKW zurückgelegt. In Europa fahren rund 80 % täglich nicht mehr als 80 km.
  • Nur 4 % in Deutschland fahren mehr als 160 km pro Tag.

Fazit: Insbesondere für Pendler, die täglich eine Strecke von 100 km zurücklegen und für Städter ist die aktuelle Reichweite von Elektrofahrzeugen bereits jetzt alltagstauglich.

Vorurteil: Die Ladezeiten der Akkus sind für den Alltagsgebrauch von E-Autos zu lang

  • Die aktuellen Ladezeiten von Elektroautos liegen bei ca. 5 Stunden für 15 kW (entspricht 100 km Fahrleistung). Ladebedingungen: normales Netz, Spannung 3 kW, 230 V, Stromstärke 16 A.
  • 100%-Batterieaufladung werden in der Regel nach ca. 7,5 Stunden erreicht.
  • Schnellladestationen ermöglichen heute schon Ladezeiten von ca. 30 Minuten (Leistung 50 kW, Spannung 200 V, Stromstärke 100 A).

Fazit: Wenn überall da, wo täglich sowieso lange geparkt wird, eine Lademöglichkeit geschaffen wird, sind die aktuellen Ladezeiten kein Problem. Wir raten davon ab, die Fahrzeuge (dauerhaft) an Steckdosen zu laden: Warum? Es besteht die Gefahr der Überhitzung. Die sichere Variante ist da eine Box mit einer Ausgangsleistung von 11 kW. Damit ist ein eGolf (40kWh Kapazität) in 4 Stunden komplett vollgeladen.

Quelle: Bundesverband eMobilität

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