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Neu bei FFH: Felix Jaehn, Pink und Freya Ridings

Neu bei FFH - Tanzbarer Mix mit Botschaft

© dpa

Diese Woche neu auf Hessens Playlist: Songs, die Mut machen und inspirieren sollen, an die „gute alte Zeit“ erinnern und trotzdem total tanzbar sind. Die aktuellen Lieder von Felix Jaehn, Pink, Freya Ridings, Tim Bendzko und Dermot Kennedy sind ab sofort neu bei FFH.

Felix Jaehn feat. Calum Scott

Dass der deutsche DJ ein Händchen für Megahits mit eingängigem Ohrwurm hat, hat Felix Jaehn schon häufig bewiesen, etwa mit seinen Erfolgen „Cheerleader“ und „Ain’t Nobody“. Auch für seine aktuelle Single „Love On Myself“ hat sich der gebürtige Hamburger für rhythmische Beats entschieden, die dem Song einen sommerlichen Touch verleihen. Den Gesang steuert der britische Musiker Calum Scott bei, der einst an der TV-Show „Britain’s Got Talet“ teilnahm, dem Vorbild der deutschen Sendung „Das Supertalent“.

Es ist die erste Zusammenarbeit von Scott und Jaehn, der mit dem Thema des Songs etwas Persönliches verbindet. Die Lyrics handeln davon, sich selbst zu akzeptieren – das fiel Jaehn in der Vergangenheit nicht leicht, wie er in Interviews zugab. Erst Anfang 2019 bekannte er sich öffentlich zu seiner Bisexualität. „Dieser Song bedeutet die Welt für mich“, schreibt Jaehn auf seinem Instagram-Account. „Ich selbst zu sein, war für mich ein Kampf“, schreibt er. Mit seinem neuen Song möchte er nun seinen Fans etwas zurückgeben und andere Menschen inspirieren.

So klingt "Love On Myself"

Pink feat. Cash Cash

Mit „Can We Pretend“ stellt Pink die dritte Single aus ihrem aktuellen Studioalbum „Hurts 2B Human“ vor. In dem Song setzt sich die US-Amerikanerin mit den sozialen Medien auseinander und mit deren Einfluss auf die Menschen. „If I’m honest, what I liked / Were the things we didn’t know” (Wenn ich ehrlich bin, mochte ich die Dinge, die wir nicht wussten), heißt es in den Lyrics. Pink singt davon, wie es war, Fotos von Freunden zu machen, ohne sie bei Instagram und Co zu posten und mit Freunden offline Spaß zu haben. So nachdenklich der Text von „Can We Pretend“ ist, so eingängig und tanzbar ist allerdings dessen Rhythmus, an dem die US-amerikanische DJ-Trio Cash Cash mitwirkte.

So klingt "Can We Pretend"

Freya Ridings

Erst im vergangenen Jahr gelang der heute 25 Jahre alten Britin der musikalische Durchbruch. Ihre Single „Lost Without You“ schaffte es auf Platz eins der kanadischen Charts und in die Top Ten der britischen Rangliste und bescherte der Künstlerin ihre ersten Gold- und Platin-Auszeichnungen. Ihre aktuelle Single „Castles“ veröffentlichte Freya Ridings auf ihrem gleichnamigen Debütalbum. Nach der gefühlvollen Ballade „Lost Without You“ überzeugt die Sängerin mit der ausdrucksstarken Stimme nun mit einer schnelleren Up-Tempo-Nummer und überzeugt nicht weniger.

Ridings hat übrigens schon jetzt eine Gemeinsamkeit mit anderen britischen Topkünstlern wie Amy Winehouse, Leona Lewis, Adele, Jessie J und Katie Melua: Sie alle erhielten ihre musikalische Ausbildung an der renommierten Londoner Brit School for Performing Arts & Technology.

So klingt "Castles"

Tim Bendzko

Rund drei Jahre nach seinem letzten Album meldet sich der deutsche Singer-Songwriter mit einer aktuellen Single zurück. „Hoch“ heißt der Song vom neuen Album „Filter“, das im Oktober auf den Markt kommen soll. Für 2020 ist zudem eine Tour durch Deutschland geplant. Für sein viertes Studioalbum hat sich Bendzko viel Zeit genommen, ist nach Australien, New York, Mykonos und Kapstadt gereist, um neue Inspiration zu finden und hat dort die Lieder für das kommende Album geschrieben.

Mit „Hoch“ ist ihm eine Up-Tempo-Nummer gelungen, die gute Laune macht – und den wir demnächst sicher häufig hören werden. „Hoch“ wird als Promo-Song für die neue Staffel der TV-Show „The Voice of Germany“ sowie für die ZDF-Berichterstattung der Leichtathletik-Weltmeisterschaft genutzt.

So klingt "Hoch"

Dermot Kennedy

In Deutschland ist der irische Sänger noch recht unbekannt, doch in seiner Heimat hat er mit „Power Of Me“ bereits einen großen Hit gefeiert, der mit dreifach Platin ausgezeichnet wurde. Sein Debütalbum „Without Fear“ kündigt er nun mit seiner aktuellen Single „Outnumbered“ an. Darin thematisiert der Sänger mit der markanten kratzigen Stimme das Gefühl, sich überfordert zu fühlen. Gleichzeitig gibt er in dem Song, zu dem Kennedy auch einen Rap-Part beisteuert, aber auch Hoffnung, dass bessere Zeiten kommen.

So klingt "Outnumbered"

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