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Drei Streifenwagen bei Verfolgungsjagd beschädigt

Drei Streifenwagen beschädigt - Verfolgungsjagd von Gießen bis Wetzlar

© dpa

Symbolbild

Ein 20 Jahre alter Autofahrer hat sich in Mittelhessen eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Dabei seien drei Streifenwagen beschädigt worden und auch ein Hubschrauber zum Einsatz gekommen, wie die Polizei mitteilte.

Der Mann hatte demnach bei einer Verkehrskontrolle in Gießen die Haltesignale ignoriert. Er raste daraufhin mit 120 Stundenkilometer durch die Innenstadt und ignorierte mehrere rote Ampeln.

Fahrer versuchte Polizei abzudrängen

Laut der Polizei fuhr er später auf eine Bundesstraße, wo er versuchte die Einsatzkräfte abzudrängen und dabei einen anderen Polizeiwagen streifte. Kurz darauf kam es zu einer Kollision mit einem Funkwagen, bevor der Mann mit seinem Auto ein weiteres Polizeifahrzeug touchierte.

Flucht zu Fuß

In Wetzlar habe der Fahrer dann abrupt angehalten. Er und zwei weitere Insassen seien daraufhin in unterschiedliche Richtungen geflüchtet, hieß es. Die Beamten konnten eine 18-jährigen mutmaßlichen Mitfahrer schnappen. Nach Polizeiangaben stellte sich der Fahrer später auf einer Wache.

Ausgangssperre als Fluchtgrund

Er sei aufgrund der nächtlichen Ausgangssperre und deren Folgen geflüchtet, erklärte er demnach. Auf den Mann kommen nun Strafanzeigen wegen Straßenverkehrsgefährdung und Verkehrsunfallflucht zu.

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