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Windrad-Brand bei Körle: Straße bleibt gesperrt

Nach Windrad-Brand bei Körle - Kreisstraße bleibt gesperrt

Nach dem Brand eines Windrads in Nordhessen bleiben Anlage und Umfeld aus Sicherheitsgründen weiträumig abgesperrt. Es drohen weiter Teile herabzustürzen. Deswegen bleibt auch die nahe Kreisstraße 158 gesperrt - zwischen Guxhagen und Körle in beiden Richtungen.

Warum das Windrad Feuer gefangen hat, ist noch unklar. Ein Sprecher der dänischen Betreiber-Firma sagte zu FFH, dass jetzt ein Gutachter gefunden werden müsse. Der müsse dann entscheiden, ob man das Windrad reparieren könne oder gleich abreißen müsse. Da aber kein Zeitdruck bestehe, könne das Tage bis Wochen dauern. 

Starke Rauchentwicklung

Die Feuerwehr hatte die Anlage am Samstag zwischen Guxhagen und Körle kontrolliert abbrennen lassen, weil sich die Flammen in der Höhe nicht löschen ließen, sagte ein Polizeisprecher in Kassel. Dabei stürzten auch brennende Teile zu Boden. Der Schaden liegt bei mindestens 150 000 Euro.

 

Video von Hörerin Andrea aus Körle

Körles Bürgermeister Mario Gerhold zur Absperrung am Windrad

Die Anlage selbst und das Umfeld des abgesperrt also die Betreiberfirma hat auch als seit Sonntagmorgen in diesen Sicherheitsdienst dort postiert Dea einfach darauf achte, dass Passanten der Anlage nicht zu nah kommen. Und ja, insofern ist sieht die Situation derweil nach unserer Einschätzung auch als sicherer zu beurteilen.

Jens Schenkluhn von der Feuerwehr Körle im FFH-Gespräch

Bereits auf der Anfahrt war eine erhebliche Rauchentwicklung zu sehen. Im späteren Verlauf der Anfahrt, dann entsprechende Flammen. Bildung im Maschinenraum der Windenergieanlage Wir haben daraufhin die Einsatzstelle abgesichert, um Person nicht durch herabfallende Teile, damit die nicht verletzt werden können. Die Kreisstraße wurde auf unserer Veranlassung gesperrt, die durch die anwesende Polizei. Die bleibt jetzt auch weiterhin gesperrt, weil wir dem Betreiber der Anlage nicht erreichen können, um hier eine Einsturz Staatsgefährdung auszuschließen.

© FFH
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