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NABU: So unterscheidet man Ess- und Rosskastanien

NABU - Unterschiede bei Ess- und Rosskastanie

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Symbolbild

Wer jetzt beispielweise am Auedamm in Kassel spazieren geht, der muss aufpassen: Die Kastanien sind reif und manch einer hat sie schon auf den Kopf bekommen. Meistens sind es Rosskastanien – das heißt, sie sind ungenießbar. Aber auch die Esskastanien sind jetzt soweit. In Kassel kann man sie zum Beispiel auf den Streuobstwiesen Quellbachtal und Triftweg finden.

Schale unterscheidet sich

Unterscheiden kann man Ross- und Esskastanie zum Beispiel anhand der Schale, so NABU-Sprecher Berthold Langenhorst zu FFH. Die Esskastanien sind demnach spitz und haben ganz viele kleinen Stacheln. 

NABU-Sprecher Berthold Langenhorst zu den Unterschieden an der Hülle.

Im Zweifel probieren

Wenn man sich trotzdem nicht sicher ist, welche Sorte man erwischt hat – ein Biss in die gepellte Kastanie hilft schon. Rosskastanien sind nicht giftig, aber sehr sehr bitter. Mehr Infos gibt's hier.

Madleen Khazim

Reporterin
Madleen Khazim

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