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Ausgangsbeschränkung in Hann. Münden

Ausgangsbeschränkung - Hann. Münden reagiert auf hohe Inzidenzen

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Symbolbild

In der Stadt Hann. Münden gilt ab Donnerstag (6. Mai) eine nächtliche Ausgangsbeschränkung. Hintergrund ist die hohe Zahl an Neuinfektionen im Bereich der Stadt.

"Wir haben eine Häufung von Verstößen gegen die Kontaktbeschränkungen in den Abendstunden", sagte ein Sprecher des Kreises Göttingen zu FFH. Man wolle durch die Ausgangsbeschränkungen daher diese Kontakte gezielt reduzieren. Dabei orientiert sich die Allgemeinverfügung an den Regelungen des Infektionsschutzgesetzes des Bundes.

Ab Donnerstag von 22 bis 5 Uhr 

So gilt die nächtliche Ausgangssperre von 22:00 bis 05:00 Uhr, abgesehen von Ausnahmen wie der Berufsausübung oder der Versorgung von Tieren. Betroffen ist der Bereich der Kernstadt von Hann. Münden – also die Stadtteile Altmünden, Hermannshagen, Innenstadt, Kattenbühl, Neumünden und Questenberg – ohne Ortsteile.

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