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Kassel-Experiment: Anwohner froh - Händler klagen

Verkehrs-Experiment in Kassel - Anwohner jubeln - Einzelhändler klagen

Die untere Königsstraße ist oftmals ein Treffpunkt für Studierende in der Mittagspause
© Iona Dutz

Die untere Königsstraße ist oftmals ein Treffpunkt für Studierende in der Mittagspause

Das vierwöchige Freiluft Experiment in Kassel ist zu Ende gegangen. Die untere Königstraße wurde zur Fußgängerzone. Das Fazit fällt sehr gemischt aus!

Generalprobe für die nächste Documenta

Anwohner und Fußgänger sind begeistert. Sie sagen uns: Endlich kann ich auch nachts mal das Fenster auflassen, meine Kinder auf der Straße spielen lassen. Die Idee des Initiators: Zur Documenta im nächsten Jahr sollen die rund 300 Meter erneut zur Fußgängerzone werden.

Anwohner und Fußgänger sind am FFH Mikro begeistert

Also ist er schreit nach Meer. Unser nur die Mitarbeiter, sondern ganze Straße ins Eichfeld begeistert natürlich ein bisschen vorsichtig. Glasers emal. Aber Deo Mega Leks es ja. Von besseren Niveau aus. Starten es aber Erfahrung gemacht. Wir sind gut

Ladenbesitzer beklagen fehlende Kundschaft

Die ansässigen Ladenbesitzer wird das nicht freuen. Die Kundschaft sei deutlich zurückgegangen, sagt mir etwa Volker Pitsch, Geschäftsführer eines anliegenden Elektro-Ladens. Schwere Elektrogeräte wolle schließlich niemand weit zum Auto tragen.

Ladenbesitzer beschweren sich über "fehlende Kundschaft"

Unter anderem auch Ladenbesitzer Volker Pitsch

Eigentlich ist es so, dass wir am recht euphorisch der Sache auch zugestimmt haben, nachgewiesen Bedenken. Aber insgesamt muss ich sagen, eher weniger tief, weil einfach die guten Resonanz doch drastisch zurückgegangen ist. War ja Umsatz schädigen. Das habe ich auch von vielen anliegenden Händlern zugehört.

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