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Kassel: RegioWoche geht zuende

Ein Fazit zur RegioWoche Kassel - Wie hat es geschmeckt?

Die RegioWoche hat bio-regionales Essen an Kassels Schulen gebracht. Von Montag bis Donnerstag konnten Schüler 17 Kasseler Schulen Menüs mit Lebensmitteln aus der Region essen. 

Egal, ob Nudeln mit Tomatensoße oder Kartoffeln mit Kräuterschmand. Das Essen, was es diese Woche an ausgewählten Schulen in Kassel gab, wurde nachhaltig und klimafreundlich produziert. Wir haben uns mal am Friedrichsgymnasium in Kassel umgehört. 

Lecker, aber zu wenig

"Ich hätte nicht gedacht, dass es so gut schmeckt, obwohl es regional ist", sagt ein Schüler im FFH-Gespräch. Das Menü kam bei den Schülern im Großen und Ganzen gut an. Es schmeckte ihnen sehr gut im Vergleich zur vorherigen Tiefkühlkost. Bemängelt wurde aber, dass die Portionen, die für alle Schüler gleich waren, für die höheren Jahrgänge zu wenig waren. Das Catering war gut organisiert, Nachschub war sofort da.

Dem Klimaziel entgegen kommen

Den Lehrern war es zudem sehr wichtig, die Schülern mit mehr Nachhaltigkeit vertraut zu machen. "Wir tun für unsere Schule wirklich etwas Gutes", sagt uns Lehrer Sebastian Gredner. Es gibt Überlegungen, ob das bio-regionale Essen weiterhin an der Schule bleibt, dafür müssen aber Preis, Geschmack, Menge und Flexibilität stimmen. 

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