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Wegen Millionen-Betrugs in Corona-Zentren: 27-Jähriger muss in Haft

Haft für 27-Jährigen - Wegen Millionen-Betrugs in Corona-Zentren

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Symbolbild

Er hat fast 2 Millionen Euro in Corona-Testzentren unter anderem in Kassel abgerechnet - und das, obwohl die nie oder nicht ordnungsgemäß stattgefunden haben. Deswegen muss ein 27-Jähriger jetzt in Haft. 

Das Landgericht Kassel sprach den 27-Jährigen des gewerbsmäßigen Bandenbetruges in fünf tateinheitlichen zusammenfallenden Fällen sowie wegen Gründungsschwindel in zwei Fällen schuldig. Deswegen muss er jetzt für 4 Jahre und 3 Monate in Haft. 

Geld soll eingezogen werden

Das Geld soll jetzt eingezogen werden, so ein Sprecher des Landgerichts auf FFH-Anfrage. Ins Rollen gekommen waren die Ermittlungen gegen den 27-Jährigen nach der Meldung einer Bank wegen des Verdachts der Geldwäsche.

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