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DFB-Frauen: Kleinherne nachnominiert

Gegen Ukraine und Griechenland - DFB-Frauen: Kleinherne nachnominiert

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Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg gibt die Richtung vor (hier beim Länderspiel in Kassel gegen Montenegro).

Die deutsche Frauenfußball-Nationalmannschaft muss in den nächsten beiden EM-Qualifikationspartien auf mehrere angeschlagene Spielerinnen verzichten.

Neben Torhüterin Almuth Schult fallen auch Svenja Huth und Sara Doorsoun (alle VfL Wolfsburg) sowie Carolin Simon (Kassel, spielt für den FC Bayern München) für die Spiele gegen die Ukraine am 5. Oktober (14.00 Uhr MESZ/ARD) in Aachen und drei Tage später in Thessaloniki gegen Griechenland (14.00 Uhr MESZ/ZDF) wegen Verletzungen aus. Die Essenerin Marina Hegering befindet sich noch im Aufbautraining. Das teilte der Deutsche Fußball-Bund mit.

Voss-Tecklenburg: "Wollen keine Zweifel aufkommen lassen"

Die Auswahl von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg war mit einem 10:0 gegen Montenegro und einem 8:0 in der Ukraine in die Qualifikation für die Europameisterschaft 2021 in England gestartet. "Nach unserem perfekten Start in die neue Saison wollen wir an die guten Leistungen der vergangenen beiden Spiele anknüpfen und keine Zweifel am Ziel der direkten Qualifikation für die EM aufkommen lassen", wurde Voss-Tecklenburg in der Mitteilung zitiert.

Kleinherne nachnominiert

Sophia Kleinherne wurde für die verletzte Anna Gasper nachnominiert. Das teilte der DFB mit. Zwei weitere Spielerinnen des 1.FFC Frankfurt stehen auf Abruf: Laura Freigang  und FFC-Kapitänin Tanja Pawollek hoffen auf eine Nachnominierung.

Für Leonie Maier (FC Arsenal, Kniebeschwerden) wurde Tabea Waßmuth von der TSG 1899 Hoffenheim nachnominiert.

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