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Im Führerhaus verbrannt: LKW-Fahrer stirbt auf A7

Im Führerhaus verbrannt - LKW-Fahrer stirbt auf der A7 bei Burghaun

Bei einem schweren Unfall mit mehreren Lastern ist auf der Autobahn 7 im Kreis Fulda ein Lkw-Fahrer gestorben. Insgesamt rund 18 Stunden war die Autobahn voll gesperrt. Inzwischen sind zwei Fahrstreifen wieder frei. Die dritte bleibt mindestens übers Wochenende noch gesperrt. Das Feuer hat sie stark beschädigt.

Nahe einer Rastanlage bei Burghaun fuhr am Abend ein 30-jähriger LKW-Fahrer an einem Stauende auf drei vor ihm stehende LKW auf. Sein Laster und ein weiterer gerieten in Brand. Die Löscharbeiten waren den Angaben zufolge wegen einer Ladung Holz-Pellets schwierig.

Die aktuelle Verkehrslage: Der FFH-Staupilot

Für LKW-Fahrer kam jede Hilfe zu spät

Laut Polizei kam für den 30-jährigen LKW-Fahrer jede Hilfe zu spät. Der Mann aus Kassel wurde bei dem Crash hinter dem Steuer eingeklemmt und verbrannte in seinem Führerhaus. Fünf weitere Menschen kamen mit einer Rauchvergiftung ins Krankenhaus - es handelt sich um die drei anderen LKW-Fahrer und zwei Ersthelfer, so die Polizei. 

Schaden von rund 700.000 Euro

Den entstandenen Schaden schätzt die Polizei auf 700.000 Euro. 

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