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Einbruchsschutz: Polizei kommt nach Hause

Einbruchsschutz - Polizei kommt kostenlos nach Hause

Die Tage werden wieder kürzer, es wird früher dunkel. Damit steigt auch die Zahl der Einbrüche, denn im Schutz der Dunkelheit droht weniger Gefahr, entdeckt zu werden.

Die Polizei informiert über Schwachstellen am Haus

Wie man sein Zuhause am Besten vor den ungebetenen Gästen schützt, erklärt die Polizei auf Wunsch bei einer individuellen Beratung vor Ort. Ein Experte zeigt Schwachstellen auf und informiert auch darüber, was für mehr Sicherheit getan werden kann. Das Angebot ist kostenlos. Wolfgang Keller vom Polizeipräsidium Osthessen sagt im Gespräch mit FFH, dass außen am Haus vor allem dunkle Stellen durch Lichter erhellt werden sollten. Häufigste Schwachstellen seien Terassentüren, ebenerdige Fenster und Einstiege, die leicht erreicht werden können. Wenn noch keine sicherungstechnischen Vorrichtungen vorgenommen wurden, empfielt Keller ein Umrüsten auf eine Pilzkopfverriegelung oder ein Nachrüsten durch Rüst- und Schließelemente oder Bandseitensicherung. Auch Gitter seien wirksam, sollten aber unbedingt richtig in der Wand verankert sein und durch Einmalschrauben gesichert werden.

Die wichtigsten Infos zum Thema Sicheres Wohnen, Einbruchsschutz und entsprechenden staatlichen Förderungsmöglichkeiten gibt es hier in der Broschüre der Polizei zum Nachlesen.

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