Nachrichten > Osthessen >

Tipps der RhönEnergie: Zufrierende Rohre vermeiden

Tipps der RhönEnergie - Zufrierende Rohre vermeiden

© dpa

Ein Wasserrohr kann bei dauerhaften Minusgraden und ohne Isolation schnell zufrieren. 

Bei uns in Osthessen soll es nun wieder etwas kälter werden – und gerade bei Dauer-Minustemperaturen steigt die Gefahr, dass Wasserrohre einfrieren können. Horst Noack ist Experte bei der OsthessenNetz GmbH, einer Tochterfirma der Rhön Energie Fulda. Er erklärte am FFH-Mikro, dass man am besten vorsorge: Ganz wichtig sei, im Keller bei Minusgraden die Fenster zu schließen. Auch mache es Sinn, die Rohre zu isolieren. Und Außen-Wasserhähne müssen dringend beim ersten Frost abgestellt werden - das sei eigentlich die Gefahrenquelle Nummer eins für zufrierende Rohre, so Noack. 

Wenn Rohr zufriert: Sofort Experten rufen

Wenn es doch mal dazu kommt, dass Rohre zufrieren – am besten gleich die Rhön Energie anrufen. Die Experten rücken dann mit Spezialgerät an, sagt Horst Noack. Sie haben dann einen Industrie-Fön im Gepäck, mit dem sie die Rohre wieder enteisen. So weit sollte man es am besten aber nicht kommen lassen - denn gerade die Folgeschäden einer zugefrorenen Leitung können teuer werden. 

Eva-Maria Lauber

Reporterin
Eva-Maria Lauber

Mehr aus Osthessen
Inhalt wird geladen
Top Meldungen
Inhalt wird geladen
Osthessen

Zum Anhören Nachrichten, Wetter, Veranstaltungen

nach oben