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Frankfurt: Totraser in Psychiatrie eingewiesen

Nach Tod von zwei Fußgängern - Frankfurt: Todesfahrer in Psychiatrie

© FFH

Nach einem schweren Unfall mit zwei toten Fußgängern an einer Frankfurter Kreuzung ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen den Unfallfahrer wegen des Verdachts auf Totschlag. Wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft sagte, sei beantragt worden, den Mann einstweilig in einer psychiatrischen Klinik unterzubringen. 

Der 38-jährige war vor 10 Tagen über mehrere rote Ampeln gefahren. Dabei kamen zwei Fußgänger ums Leben. 

In Psychiatrie in Nordhessen

Nach FFH-Informationen wurde der Raser in die Psychiatrie nach Haina im Landkreis Waldeck-Frankenberg gebracht. Die Gründe für die Unterbringung sind noch nicht bekannt. Gegen den Mann wird wegen zweifachen Totschlags ermittelt. Zeugen berichten uns, dass der Mann schon vor dem Unfall viel zu schnell durch die City gefahren sei. Auf der Mörfelder Landstraße dann der tödliche Crash: Der schwarze Peugeot rammt zwei Fußgänger – 31 und 40 Jahre alt - beide sterben später im Krankenhaus.

Daniel Granitzny

Reporter
Daniel Granitzny

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