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Feuerwehr: Standortsuche über "What3Words" App

Neue APP rettet Leben - Feuerwehr nutzt "What3Words" App

Eine neue Feuerwehr App, die Leben retten kann - die "What3words" APP -  Die Wiesbadener Feuerwehr stellte sie jetzt vor. Zuvor hatten die App schon u.a. die Feuerwehren im Werra Meißner Kreis und in Darmstadt-Dieburg erprobt. Die APP kann helfen bei Unfällen der Standort genau zu ermitteln.  

Der Anruf beim Notruf in Wiesbaden, ein Mountainbiker ist im Wald verunglückt. Jetzt herauszufinden, wo das Unglück genau passierte, da kann viel Zeit vergehen. Ohne Standortangaben etwa über Whats-App könnte der Verunglückte jetzt nur noch seinen GBS Standort telefonisch durchgeben. Das funktioniert aber meist nicht, so Tobias Thiel vom Notruf. Meist seien die Verunglückten so aufgeregt, dass bei den achtstelligen Angaben Zahlendreher unvermeidlich seien. 

Die drei Wort-Adresse

Die Wiesbadener Feuerwehr hat deshalb technisch aufgerüstet, mit einer App, die jeden Standort der Welt in drei kurze Wörter übersetzt. Das ist die sogenannte Drei-Wort-Adresse. Die Welt wurde dafür in 3x3 Meter Quadrate eingeteilt, jedes Quadrat ist mit drei Wörtern benannt - z.Bsp. Apfel/Eisbahn/Tisch. Jede Wortkombination ist unverwechselbar. Die What3words App, wird bereits in England bei 90 Prozent der Feuerwehren eingesetzt.

Der Link über eine SMS  

Die Feuerwehr schickt eine SMS mit einem Link, tippt der Verunglückte den Link an, wird er die drei Wörter bekommen, ab sofort wird die Feuerwehr in Wiesbaden mit der APP arbeiten, ebenso wie es schon die Feuerwehren in Darmstadt Dieburg und im Werra-Meissner Kreis tun. 

Die Suche nach einer Person beispielsweise im Wald, kann sehr sehr aufwendig sein, wie aufwendig, als was Muster alles passieren. Wenn man Na denn Standard der Person nicht genau eingrenzen, kann er es für uns das größte Problem Ziel ist es ja so schnell wie möglich in der Wahl frei Hilfe leisten zu können. Dafür benötigen wir den Notruf, er den Notfallort auch. Damit wir demensprechend Hilfe schicken können, blieben im Wald Es gibt keine Adressen. Es gibt ja viele Leute können sich überhaupt nicht orientieren. Sie beschreiben dann Wanderwege, dreimal abgebogen. Das ist ein Riesenproblem für uns. Wir haben das sogenannte AML bietet momentan nur die Hilfestellung bei. Der schätzt sechzig bis siebzig Prozent. Das ist der Erfahrungswert, den wir haben. Sie müssen wissen bei armen Alice heutzutage die Möglichkeit, dass jeder Notruf eigentlich geordert werden soll können sollte, dass es leider momentan nicht der Fall sechzig bis siebzig Prozent ist. Die Trefferquote, die wir momentan haben, Das, ist aber nicht unser Anspruch. Unser Anspruch ist es, allen Hundert Prozent zu helfen. Daher ist die Übermittlung einer so beispielhaften drei Wohnadresse durchaus einen ein probates Mittel schnell und effizient Hilfe schicken zu können. Der Entwickler hat die ganze Welt in drei mal drei Meter Quadrate eingeteilt. Und jede drei wurde Adresse, ist einzigartig auf der ganzen Welt. Jetzt für Wiesbaden beispielhaft. Supergut, Rettberg sauer. Da gibt es keine Straße, keine Adresse. Aber ein drei Meter Quadrat. Ein Quadrat, drei mal drei Metern, wo wir sie genau lokalisieren können. Wenn Sie uns einfach. Diese drei wurde mitteilen,

Tobias Thiel von der Notrufzentrale der Wiesbadener Feuerwehr: Die Suche nach einem Verunglückten kann sich sehr aufwndig gestalten...

Konrad Neuhaus

Reporter
Konrad Neuhaus

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