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Fußball: Frankfurt gewinnt 2:1 gegen Union Berlin

Erster Heimsieg der Saison - Frankfurt gewinnt 2:1 gegen Union Berlin

© dpa

Frankfurts Evan Ndicka (lM) bejubelt sein Tor zum 2:1 mit Daichi Kamada (l) und Timothy Chandler.

Eintracht Frankfurt hat sich für einen starken Auftritt gegen den 1. FC Union Berlin in letzter Minute mit einem Sieg belohnt. Im Duell der beiden Europapokal-Teilnehmer kamen die Hessen am Sonntag dank des späten Treffers von Evan Ndicka (90.+5 Minute) zu einem verdienten 2:1 (1:0) und schafften damit den Anschluss ans obere Tabellenmittelfeld der Fußball-Bundesliga und den ersten Heimsieg in dieser Bundesliga-Saison.

Mit 18 Punkten sind die seit nunmehr sechs Pflichtspielen ungeschlagenen Frankfurter jetzt Zwölfter, Union bleibt mit 20 Zählern auf Rang sechs. Vor 24.000 Zuschauern brachte Djibril Sow die Gastgeber in der 22. Minute in Führung, die Max Kruse (62.) mit einem verwandelten Foulelfmeter ausglich.

Borré mit frühem Abseitstreffer

Die zum dritten Mal nacheinander mit der gleichen Startelf spielende Eintracht setzte von Beginn an die Akzente und bejubelte auch kurz eine frühe Führung. Rafael Borré (7.) stand jedoch knapp im Abseits, so dass der Treffer des Kolumbianers zurecht keine Anerkennung fand.

Sow erzielt Traumtor

Nachdem es den Hausherren in Strafraumnähe zunächst an der nötigen Präzision fehlte, lieferte Sow beim verdienten Führungstreffer Maßarbeit ab. Nach einer zu kurz abgewehrten Hereingabe von Filip Kostic hämmerte der Schweizer den Ball aus 17 Metern unter die Latte. Union-Torwart Andreas Luthe war machtlos.

Kamada köpft an die Latte

Auch danach sahen die Fans Einbahnstraßen-Fußball - Richtung Union-Tor. Daichi Kamada (25.) traf mit einem Kopfball nur die Latte, Kristijan Jakic (29.) verfehlte das Tor ebenfalls per Kopf nur knapp. Die Berliner kamen in dieser Phase kaum aus der eigenen Hälfte heraus.

Eintracht vergibt einige Hochkaräter

Der knappe Rückstand zur Halbzeit war für die Eisernen äußerst schmeichelhaft, denn die wie aufgedreht spielende Eintracht vergab weiter hochkarätige Chancen. Kostic traf aus spitzem Winkel nur das Außennetz, Borré setzte den Ball aus Nahdistanz über das Tor.

Kruse erzielt Ausgleich per Elfmeter

Nach dem Wechsel konnte sich Union etwas vom bis dahin übermächtigen Druck der Hessen befreien und selbst erste Angriffe initiieren. Diese blieben jedoch zumeist harmlos. Trotzdem kamen die Gäste wie aus dem Nichts zum Ausgleich. Ndicka traf Taiwo Awoniyi im Strafraum am Fuß, den fälligen Elfmeter verwandelte Kruse sicher.

Strittige Szene vor dem Elfmeterpfiff

Im Vorfeld der Aktion schien der Ball zwar im Seitenaus gewesen zu sein, doch der Videobeweis erbrachte keine hundertprozentige Klarheit. So blieb Schiedsrichter Sascha Stegemann bei seiner Entscheidung.

Ndicka mit der späten Rettung

Der Gegentreffer lähmte die Eintracht etwas. Das Spiel war nun ausgeglichener, klare Chancen blieben aber auf beiden Seiten rar - bis zum Auftritt von Ndicka, der mit seinem Tor die Frankfurter spät noch belohnte.

Eintracht-Fans zu FFH: "Einfach unglaublich"

Eintracht-Fans nach dem Union-Spiel zu FFH: "Obergeil! Heute geboostert, die Eintracht boostert sich zum Ende. Alles perfekt."

Ich hab es noch zu meinen Freunden gesagt. Warte ab, wir schon, die Nachspielzeit. Und jetzt kommen wir uns. War es mal wieder, könnte es auch ganz sicher gerne vertragen. Wenn wir mal drei null führen zu zu Erde mit. Bleibt auf der Waage gefühlt blöde Situation, der elf Meter und an das war einfach unglaublich. Over Geil also heute geboostet wie eintrat, setzt sich zum Ende. Alles Alles perfekt.

Krösche zu FFH: "Haben an den Weg geglaubt"

Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche zu FFH: "Haben an den Weg geglaubt. Wir haben immer gesagt, wir brauchen Zeit. Wir sind froh, dass die Dinge jetzt besser umgesetzt werden."

Es ist so, dass natürlich wie auch in der Phase muss jetzt nicht so erfolgreich war, dass wir schon auch einen Weg geglaubt haben. Und es wär ja auch immer auch im wahrscheinlichen solch und bis auf die Nüsse, dass, wenn man gesagt, wir brauchen Zeit und der Prozess, das ist halt nun mal so im Fußball. Wenn du Veränderung hast, dann dauert das mal auch bisschen. Deswegen sind wir froh, dass die Dinge die Oliver mit seinem Team im letzten vier fünf Monate Martha Sud hat der Mannschaft mitzugeben, dass ihr es jetzt besser umsetzen. Und das freut uns natürlich

Sow zu FFH: "Das wird sehr gut tun"

Mittelfeldspieler Djibril Sow zu FFH: "Das wird sehr gut tun, nach dieser sehr erfolgreichen Woche, wie ich finde."

Es ist so, dass natürlich wie auch in der Phase muss jetzt nicht so erfolgreich war, dass wir schon auch einen Weg geglaubt haben. Und es wär ja auch immer auch im wahrscheinlichen solch und bis auf die Nüsse, dass, wenn man gesagt, wir brauchen Zeit und der Prozess, das ist halt nun mal so im Fußball. Wenn du Veränderung hast, dann dauert das mal auch bisschen. Deswegen sind wir froh, dass die Dinge die Oliver mit seinem Team im letzten vier fünf Monate Martha Sud hat der Mannschaft mitzugeben, dass ihr es jetzt besser umsetzen. Und das freut uns natürlich

Glasner: "Jetzt ist es wieder eine tolle Phase"

Frankfurt-Trainer Oliver Glasner auf der Pressekonferenz nach dem Spiel: "Ganz wichtig ist auch, dass wir immer am Boden bleiben. Ich habe den Jungs zur Belohnung zwei Tage frei gegeben."

Im Fußball hast du, kannst du wird von Eheschließung bis Scheidung und neuerliche Ehe Maxe. Manchmal alles durcheinander. Weil du alle Emotionen hoch, runter, hoch, runter, jetzt gesitteten wieder, ne? Ne tolle Phase, aber ganz wichtige se auch. So wie wir uns nicht versteckt haben, als es vielleicht nicht so gut gelaufen ist. Auch die Leistung nicht so gut gelaufen. Sie in diesem auch jetzt wichtig, dass wir immer am Ball Bleiben hab zur zur Belohnung, den Jungs zwei Tage freigegeben

Fischer: "Die Last-Minute-Tore haben wir auch mitbekommen"

(Frankfurt spielt regelmäßig in schwarzen Trikots, Anmerkung der Redaktion zur Aussage von Urs Fischer). Union Berlin-Trainer Urs Fischer auf die Frage von FFH-Reporterin Sonja Pahl: "Die Last-Minute-Tore haben wir auch mitbekommen."

Wir werden hier die ganze Zeit über die Lass Minne. Torontoer Glasner hatte im Schiff vor den vor dem Spiel gesagt so schön Das, weiß er, der Bundesliga inzwischen jeder, dass wir dafür bekannt sind. Sie wussten es nich. Ach, Sorgen. Wir schon auch mitbekommen. Ich glaube ja unten ja. Vor diesem Spiel gegen Frankfurt auf die Wahl im in Stuttgart gegen Köln. Aber jedes Jahr. Jeden Angriff kommst du einfach auch nicht verteidigen. Obwohl dieser heute Ritte Mountain bissel verteidigen können. Wir haben drei zentrale Verteidiger, der in der Mitte. Aber gefühlt kommen die drei schwarzen zum Kopfball Ja. Musst du dann auch akzeptieren, dass singt dann solche Situationen, die du mitnehmen, Ster, um müsse es nächste Moonlight besser zu machen.

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