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Fahrplanwechsel in Frankfurt

Schneller und umweltfreundlich - Fahrplanwechsel in Frankfurt

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Symbolbild

Bahnen fahren öfter, es gibt mehr Metrobusse und emissionsfreie Linien: Mit dem Fahrplanwechsel in Frankfurt soll der Nahverkehr gestärkt werden.

Seit Dezember 2020 fahren acht Metrobusse durch Frankfurt, tagsüber verkehren sie mindestens alle zehn Minuten, an Sonn- und Feiertagen viertelstündlich und nachts jede halbe Stunde. Nun kommt eine neue Linie noch hinzu, die M64 Vorläufer für die im Bau befindliche Verlängerung der U-Bahnlinie U5.

Neue Verbindungen

Die Buslinie 54 wird über die heutige Endhaltestelle Griesheim Bahnhof hinaus bis zur Leonardo-da-Vinci-Allee im Rebstock verlängert. Ziel ist eine direkte, umsteige-freie Verbindung des Stadtteils Griesheim mit dem Europaviertel und dem Rebstockbad.

Außerdem führt die Linie 69 von der heutigen Endhaltestelle am Weißen Stein über die Kurhessenstraße und Ginnheim bis zum Markus-Krankenhaus. Ihr Ziel ist eine noch bessere Nahverkehrsanbindung von Eschersheim und Ginnheim.

Elektrische Busse

„Wir stellen den Frankfurter Stadtbusverkehr konsequent weiter auf Zero-Emission-Fahrzeuge um, also auf elektrisch betriebene Busse“, sagt Frankfurts Mobilitätsdezernent Stefan Majer. „Ab 12. Dezember werden die Buslinie 52 und 87 im Gallus und in Griesheim komplett mit E-Bussen betrieben. Es sind dann fünf Linien, die binnen eines Jahres auf einen lokal emissionsfreien Betrieb umgestellt wurden unterwegs ist. Weitere werden schon im kommenden Jahr folgen“.

Lukas Schäfer

Reporter
Lukas Schäfer

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