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Eintracht-Spiel in Hoffenheim ohne Zuschauer

SGE will Siegesserie fortführen - Eintracht-Spiel in Hoffenheim ohne Fans

© dpa

Im ersten Geisterspiel seit Monaten erwartet Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt am Samstag (15.30 Uhr) bei der TSG 1899 Hoffenheim eine schwere Aufgabe. "Hoffenheim spielt sehr gut und verfügt in der Offensive über viele Waffen. Sie spielen in meinen Augen um die Champions-League-Plätze mit", sagt Eintracht-Trainer Oliver Glasner am Freitag.

Neben Bayern und Sachsen gelten auch in Baden-Württemberg verschärfte Regeln für Großveranstaltungen. Maximal 750 Zuschauer sind zugelassen - das Spiel in Hoffenheim findet also vor leeren Rängen statt. Eintracht-Trainer Glasner ist durchaus enttäuscht: "Wir bedauern diese Entscheidung, denn Zuschauer sind immer das Salz in der Suppe. Aber jetzt ist es halt so."

Glasner hat die Qual der Wahl

Der 47 Jahre alte Österreicher kann personell aus dem Vollen schöpfen und hat damit die Qual der Wahl. "Auf der einen Seite ist es unangenehm, acht Spieler daheimlassen zu müssen. Aber es gibt auch keine Lösung. Acht wird es treffen. Es gibt ein Kriterium und das ist ausschließlich die Leistung. Diese Herangehensweise erwarten auch die Spieler selbst", sagt Glasner dazu.

Glasner: "Unser Hebel ist jetzt unser Selbstvertrauen"

Sportlich soll es so wie zuletzt mit Siegen weiter gehen. Die Eintracht hat ihre letzten drei Ligaspiele alle gewonnen. Glasner denkt, dass das auch möglich ist: "Unser Hebel ist jetzt unser Selbstvertrauen. Und wenn der Siegtreffer erst wieder in der letzten Minute fällt, soll's auch recht sein."

Eintracht-Trainer Oliver Glasner zu FFH über fehlende Fans: "Wir müssen das akzeptieren"

"Zuschauer sind das Salz in der Suppe für die Stimmung sowohl im Stadion als auch am TV-Bildschirm. Deswegen ist das sehr schade - aber wir müssen das Beste draus machen."

Bedaure das natürlich, weil ich am liebsten vorzusehen. Spiele sie so, dass das Salz in der Suppe einfacher die Stimmung sowohl im Stadion wie auch am TV Bildschirme Deshalb bin ich es sehr, sehr schade. Und. Es ist halt jetzt so Wir müssen das akzeptieren, das Beste draus machen? Nein, Schade

Eintracht-Trainer Oliver Glasner zu FFH: "Wir fahren nach Hoffenheim, zu gewinnen"

"Wir sind in einer guten Verfassung, wissen aber auch, dass Hoffenheim in guter Form ist. So gehen wir in das Spiel rein - mit Freude, Spaß, Selbstvertrauen und hoher Intensität."

Wir feiern sowie zu jedem Spiel auch nach Hoffenheim dazu. Wir fühlen uns in einer sehr guten Verfassung wissen, daß wir auf einen Gegner treffen,

der ebenfalls in sehr, sehr gute faux amis. Und deswegen freu mons offen, richtig tolles Bundesligaspiel. So gehen wir rein mit Freude, mit Spaß, mit Selbstvertrauen mit hoher Intensität. Und werden dann den Hoffenheimer das Leben sicherlich auch schwer machen.

Eintracht-Trainer Oliver Glasner zu FFH: "Wenn der Siegtreffer in letzter Minute fällt, ist das auch in Ordnung"

"Ich erwarte ein sehr enges Spiel. Man sieht auch: In der Bundesliga ist alles ganz eng beisammen. Das ist auch das Idealszenario: Spannende Spiele auf Messers Schneide bis zum Schluss."

Wenn wir in der letzten Minute den Siegtreffer erzielen, diese ist alles in Ordnung. Also von dem er war man mit drei Punkte nach Hause. Wenn uns aber auch die letzten Spiele nicht so vorbereitet, dass wir es unbedingt bis zur fünf und neunzigste Minute spannend machen müssen. Aber ich erwarte jetzt trotzdem wieder zum sehr, sehr enge Spiel.

Man sieht auch die an der Bundesliga, auch an der Tabelle. Alles ganz, ganz eng beisammen zur das Ideal Szenario. Spannende Spiele, die immer auf Messers Schneide stehen. Bis zum Schluss davon gab gabs heuer und sehr sehr viele. Nicht nur bei uns bei der Eintracht, sondern überhaupt in der Bundesliga.

Eintracht-Trainer Oliver Glasner zu FFH: "Unser größter Hebel ist das Selbstvertrauen"

"Wenn's schlecht läuft, ist es wichtig, Spaß zu haben. Umgekehrt aber auch: Wenn es gut läuft, muss man auch mal die Zügel anziehen, damit nicht alle denken, dass schon Karneval ist."

Wenn 's schlecht läuft, glaube ich, ist es auch wichtig, Spaß zu haben. Und genau umgekehrt. Wenn 's gut läuft, dann aber auch mal die Zügel ein bisschen anzuziehen und und Onder das dann nicht alle denken, Sie sie jetzt schon Karneval, also von dem her Der Versuch und Eimern vernünftigen Mittelweg zu finden, aber auch klar Spaß gehörte zu Freude gehört dazu. Aber unser größter, unser größter Hebel in den letzten Spielen. Ich denke, ich das Herz dran

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