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Eintracht spielt unentschieden im Rhein-Main-Derby gegen Mainz 05

Remis zum Saisonabschluss - Eintracht trennt sich 2:2 von Mainz 05

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Eintracht Frankfurt jubelt nach dem Treffer zum 1:2.

Eintracht Frankfurt hat den letzten Härtetest vor dem Europa-League-Finale gegen die Glasgow Rangers bestanden. Die Hessen kamen am Samstag zum Saisonabschluss in der Fußball-Bundesliga zu einem 2:2 (2:1) beim FSV Mainz 05.

Im Rhein-Main-Derby vor 33 000 Zuschauern traf Marcus Ingvartsen (10./49. Minute) für die Hausherren doppelt. Tuta (25.) und Rafael Borré (35.) erzielten die Tore für Frankfurt.

Generalprobe vor dem großen Finale in Sevilla

Vier Tage vor dem größten Spiel der Vereinsgeschichte seit dem Gewinn des UEFA-Pokals vor 42 Jahren hielten sich die Hessen bei sommerlichen Temperaturen in der Anfangsphase vornehm zurück. Mainz agierte zunächst gewohnt aggressiv und laufstark. Jonathan Burkardt hatte in der 8. Minute die frühe Führung auf dem Fuß, scheiterte aber an Eintracht-Torwart Kevin Trapp.Nur 120 Sekunden später war Trapp machtlos. Einen Schuss von Anton Stach konnte Evan Ndicka noch kurz vor der Linie klären, doch im Nachsetzen traf Ingvartsen.

Eintracht kommt zunächst schwer ins Spiel

Frankfurt spielte weiter behäbig und ohne Zug zum Tor - sehr zum Missfallen von Trainer Oliver Glasner, der seine Mannschaft wild gestikulierend immer wieder antrieb. Das zeigte Mitte der ersten Halbzeit Wirkung, auch wenn der Ausgleich wie aus dem Nichts fiel. Nach einem Freistoß scheiterte Borré zunächst an 05-Torwart Finn Dahmen, ehe Tuta aus Nahdistanz traf. Nun waren die Hessen endlich im Spiel.

Rafael Borré trifft zur vorrübergehenden Führung

Djibril Sow verfehlte mit einem Distanzschuss noch knapp das Mainzer Tor, wenig später zielte Borré nach einem Traumpass von Ansgar Knauff besser. Dahmen war beim Flachschuss des Kolumbianers chancenlos. Nach dem Wechsel erwischte Mainz erneut den besseren Start und kam schnell zum Ausgleich. Bei einer flachen Hereingabe von Anton Stach war wieder Ingvartsen zur Stelle und überwand Trapp per Direktabnahme.

In zweiter Halbzeit wurden Kräfte geschont

Nachdem Eintracht-Kapitän Sebastian Rode mit Blick auf das Europa-League-Finale schon nach 45 Minuten in der Kabine blieb, brachte Glasner nach knapp einer Stunde drei weitere frische Kräfte. Tuta, Almamy Touré und Jens Petter Hauge durften ihre Kräfte schonen. Kurz darauf war dann auch für Ndicka Schluss: Der Abwehrspieler musste verletzt vom Platz. Wenig später bejubelte Jonathan Burkardt das vermeintliche 3:2, doch Schiedsrichter Martin Petersen gab den Treffer wegen eines Foulspiels des Schützen an Trapp nicht. So blieb es beim Remis. Damit beendet die Eintracht die Saison auf Tabellenplatz 11.

Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche am FFH-Mikro:

"Es ging uns darum, dass heute die Mannschaft auf dem Platz steht, die die letzten Wochen immer auf dem Platz steht. Daher war es klar, dass wir heute mit voller Kapelle spielen."

Sie wollten einen Rhythmus, haben es wieder Meister wie hier. Wir haben wir denn auch in den letzten Wochen, als wir denn wächst gewechselt habe oder mehrere Wechsel hatten, in der in der Liga,

hat es ja was mit Belastung Steuerung zu tun gehabt. Jetzt eine ganz normale Woche gab. Und deswegen Er ging es auch darum, dass dann die ihm die Mannschaft auf dem Platz steht. Die kleine Netz Wochen auf dem Platz stand und von drei in Ende in der Europaliga Platz stand. Und daher als ganz klar, dass wir heute auch Fowler Kap Menschen

Mainz-Trainer Bo Svensson analysiert nach dem Spiel:

"Es war ein sehr unterhaltsames Spiel heute. Hätten auch noch ein paar mehr Tore fallen können. Es war spielerisch sehr ausgeglichen."

Fand das Sister eigentlichen, sehr unterhaltsames Spiel war heute ein, vielleicht auch Bator mehr fallen können. Dass wir sehr, sehr gut angefangen habt, verdient in Führung.

Und dann geben wir das Spieler aus der Hand wegen Ah wegen unterschiedliche Sachen Ah Frankfurter. Da auch normal nachgelegt. Meinen Effekt glaube ich, dass es spielerisch sehr ausgeglichen war. Aber wie er Pa pa große Chancen mehr hatte als der Gegner Okay Einen. Ein Goody spielen Honda für die Zuschauer

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