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Wartezeiten und annullierte Flüge: Hochbetrieb am Frankfurter Airport

Wartezeit und annullierte Flüge - Wieder Hochbetrieb am Flughafen Frankfurt

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Symbolbild

Am Frankfurter Flughafen ist es am Wochenende wegen des hohen Passagieraufkommens und Personalmangels zu längeren Wartezeiten und einzelnen Flugausfällen gekommen. "Es war sehr viel los", sagte eine Sprecherin des Flughafenbetreibers Fraport. Alleine am Sonntag sollten an Deutschlands größtem Flughafen laut den ursprünglichen Planungen 190 000 Passagiere starten oder landen.

"Wir bedauern die Situation für unsere Gäste sehr", erklärte die Lufthansa auf Anfrage. Fluggäste seien bei Stornierungen umgehend informiert und nach Möglichkeit auf alternative Flüge umgebucht worden. Alternativ konnten Fluggäste innerdeutsch mit der Bahn weiterreisen.

Wasser für Wartende

Wegen des hohen Passagieraufkommens hatte der Frankfurter Airport am Samstag auf Twitter vor Störungen und längeren Wartezeiten gewarnt. Mitarbeiter hätten an wartende Reisende Wasser ausgegeben, sagte die Fraport-Sprecherin. Der Flughafenbetreiber hatte während der Corona-Krise rund 4000 Stellen abgebaut - nun fehlt Personal. Ziel sei bis Jahresende beispielsweise in den Bereichen "Flugzeug- und Gepäckabfertigung" wieder tausend Einstellungen vorzunehmen, hieß es.

Lufthansa-Chef für neue Scanner

Derweil forderte Lufthansa-Vorstand Detlef Kayser den Einsatz von modernerer Scanner-Technik bei den Sicherheitskontrollen. "Es gibt hochmoderne Technik, die die Sicherheitskontrollen deutlich beschleunigen würde. Stattdessen ist an den Flughäfen in Deutschland zumeist ältere Technik im Einsatz", sagte er der "Bild am Sonntag". Bei moderneren Scannern müssen beispielsweise nicht mehr Flüssigkeiten und Computer aus der Tasche genommen werden.

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