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Eintracht Frankfurt verliert UEFA Super Cup gegen Real Madrid mit 0:2

Trotz guter Leistung - Frankfurt verliert Super Cup gegen Real

© dpa

Nichts zu holen gegen den Champions League Sieger: Frankfurt verliert Super Cup mit 0:2

Trotz guter Leistung: Frankfurt unterliegt Real Madrid im UEFA Super Cup mit 0:2

Die Tore erzielten: 1:0 David Alaba (37. Minute), 2:0 Karim Benzema (65. Minute)

Für die gute Leistung nicht belohnt

Eintracht Frankfurts geschlagene Europa-League-Helden warteten enttäuscht auf ihre Medaillen für den zweiten Platz, Trainer Oliver Glasner leistete noch auf dem Rasen Aufbauarbeit. Real Madrid war dann doch zu groß - die Hessen bekamen nach ihren euphorischen Fußball-Monaten im Finale um den europäischen Supercup die Grenzen aufgezeigt. 

Am Ende war Real Madrid einfach zu abgezockt. Alaba und Benzema nutzten die Chancen eiskalt, die Frankfurter dagegen ließen gute Chancen ungenutzt. "In so einem Spiel willst du natürlich Titel holen", sagte Kapitän Sebastian Rode nach dem Spiel bei DAZN. "Gegen den Champions League Sieger musst du deine Chancen nutzen, das haben wir heute nicht geschafft."

Trainer Oliver Glasner hob die gute Leistung seiner Mannschaft hervor: "Der Auftritt heute stimmt mich sehr zversichtlich für die nächsten Wochen."

Oliver Glasner im Gespräch mit FFH Reporterin Sonja Pahl

"Wir haben gesehen, dass es für dieses Level noch nicht reicht."

Ich denke, man hat gesehen, dass wir heute weder über viele Strecken eine defensive Stabilität hatten. Sonst Steuer bewahrheitet. Auftritt, denke ich. Julia bin unstimmig sehr zuversichtlich für die nächsten Wochen erfahren da Deswegen Hannah gesehen, dass es für diesen Level für diesen Gegner noch nicht reicht. Heute aber wichtiges jetzt eher, dass wir hier. Diesen Ehrgeiz entwickeln jeder einzelne im gesamten Club.

In gesamtes darf im gesamten einer Team. sehr hart an uns zu arbeiten, um vielleicht jeden Schritt näher zu kommen.

Alles Real Madrid, die fünf Mal, die Champions League gewonnen haben. Einfach ne an anderer Level ist, das wussten wir. Und den kann ich sagen. Ja, das ist so einem. Aber das ist nicht meine Herangehensweise. Wie viel Erleichterung ist denn jetzt heute Abend heute auch dabei, dass das so weit leistungstechnisch eigentlich ganz gut funktioniert hat. Nach der Nummer gegen den FC Bayern und auch mit dem Abgang von Fälle die bisschen Aufregung Weiher. Im Hintergrund Löcher Bin ich der leichter, sondern ich weiß, was die Jungs imstande sind zu leisten, nicht weiß. Vielleicht ist jetzt noch nicht jeder einzelne Spiele auf seinem absoluten Topniveau Aber es sind alles super Jungschar,

die Eier, die sich Hundert Prozent in den Dienst der Mannschaft stellen. Und deswegen bin ich nicht erleichtert, sondern Ja. Jungs haben wir das bestätigt, was ich von Ihnen aber erwartet habe,

© HIT RADIO FFH

Frankfurt mit der ersten Chance, Real mit dem Tor

Trotz der defensiveren Ausrichtung im Vergleich zum Bayern-Spiel hatte Frankfurt die erste Chance des Spiels. Nach einem perfekten Steilpass lief Kamada in der 14. Spielminute alleine auf Courtois zu, doch der belgische Schlussmann von Real konnte den schwachen Abschluss parieren.

Nur drei Minuten später kam dann Real Madrid zur ersten Chance: Linksaußen Vinícius Júnior zielte aufs rechte untere Eck, Kevin Trapp war schon geschlagen, doch Tuta rettete noch auf der Linie.

In der 37. Minute war es wieder Vinícius Júnior, der ansatzlos das rechte Eck anvisierte, doch Trapp lenkte den Ball noch geradeso um den Pfosten. Bei der nachfolgenden Ecke passte Frankfurt aber nicht auf: Nach Umwegen kam der Ball zu David Alaba, der vollkommen freistand und mühelos zur 1:0 Führung traf.

Real zu clever, Benzema macht alles klar

Nach der Halbzeit war Real dann klar spielbestimmend, kam aber nicht wirklich durch die gegnerische Abwehr. In der 55. Minute passte die Frankfurter Defensive aber nicht richtig auf, sodass Trapp nach einem abgefälschten Ball gefordert war. In der 61. Minute kam Trapp dann nicht mehr hin, hier musste bei einem Distanzschuss von Casemiro dann die Latte retten. 

Aber auch Frankfurt war noch da. Nach feinem Kamada-Pass zog Knauff einfach mal ab, doch Courtois war wieder zur Stelle.

Kurz danach fiel das 2:0: Benzema stahl sich in den freien Raum und schoss platziert in die Mitte. Trapp war zwar noch dran, kam aber nicht entscheidend an den Ball.

Danach wechselte Glasner zwar offensiv und versuchte alles, doch Frankfurt kam nicht mehr zum Anschlusstreffer.

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