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Sieg vor der Länderspielpause: Eintracht gewinnt mit 3:1 in Stuttgart

Sieg vor der Länderspielpause - Eintracht gewinnt in Stuttgart mit 3:1

© dpa

Frankfurts Kristijan Jakic mit Torschütze Sebastian Rode jubeln nach dem 0:1.

Nach dem Sieg gegen Marseille in der Champion-League ist es Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt gelungen auch wieder in der Liga zu punkten. Die Hessen gewinnen beim VfB Stuttgart mit 3:1 nach einem frühen Tor von Kapitän Sebastian Rode. Daichi Kamada und Kristijan Jakic sorgen für die beiden anderen Frankfurter Treffer.

Es dauerte nur sechs Minuten bis Eintracht Frankfurt zum ersten Mal jubeln konnte. Eigentlich war es Kamada, der mit einem vielversprechenden Freistoß den Treffer auf dem Fuß hatte. Der Ball prallte jedoch an Stuttgarts Schlussmann Florian Müller ab und landet direkt vor Kapitän Sebastian Rode, der per Kopfball ins Netz trifft.

Rode mit dem frühen Kopfballtreffer

Kapitän Rode war von Trainer Oliver Glasner für den kurzfristig erkrankten Jesper Lindström aufgeboten worden. Es war Frankfurts einzige Veränderung im Vergleich zum 1:0-Erfolg in der Königsklasse bei Olympique Marseille. Durch das frühe Tor setzte sich eine Negativserie bei den Schwaben fort: Seit inzwischen 25 Heimspielen haben es die Stuttgarter nicht geschafft, kein Gegentor zu kassieren.

Frankfurter machen die Tore

Die Mannschaft von Trainer Pellegrino Matarazzo hatte mehr Ballbesitz, eine bessere Passquote sowie mehr Sprints und Ecken auf dem Konto in der ersten Halbzeit. Allein der Ertrag blieb aus. Denn die Offensivspieler warteten meist nur auf einer Linie auf Zuspiele. Das stellte die Hessen vor keine unlösbaren Aufgaben.

Kamada und Jakic machen den Sack zu

Nach der Pause begann der VfB schwungvoll. Silas scheiterte am ausgestreckten Bein von Kevin Trapp (49.). Glück hatte Konstantinos Mavropanos nach einem harten Einsteigen gegen Ansgar Knauff. Bestraft wurden er und die Gastgeber dennoch. Kamada verwandelte den anschließenden Freistoß. Borré scheiterte mit dem 3:0 im Gegenzug jubelten die Gastgeber: Tomás ließ Stuttgart noch einmal hoffen, die Wende gelang dem VfB aber nicht mehr. Jakic stellte den alten Vorsprung kurz vor dem Schlusspfiff wieder her.

Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche sagte unserer Reporterin:

"Es war ein gutes Spiel von uns. Wir haben zwar die Nachwirkungen von Marseille in der ein oder anderen Situation gemerkt, aber wir haben es souverän gemacht und verdient gewonnen."

Ich glaube, es war ein gutes Spiel von uns zu einem, hat so bisschen und gemerkt. So müssen die Nachwirkung von Marseille in einer neuen Situation aber Wermes aus gutgemacht. Souverän gemacht, unter von DIR DIR. Auch verdient

Eintracht-Trainer Oliver Glasner im Gespräch mit FFH-Reporterin Sonja Pahl:

"Ich bin natürlich sehr zufrieden heute mit unserem Auftritt, die Jungs haben alles, was wir uns vorgenommen haben, umgesetzt. Und jetzt kommt die wohlverdiente Pause für die meisten."

Findet du nicht sehr zufrieden heute mit unserem Auftritte um die Jungs am all das, was wir uns vorgenommen haben, umgesetzt. Und jetzt kommt noch die wohlverdiente Pause. Für die meisten vor ner Woche waren sie noch ziemlich sauer. Dann folgten jetzt zwei Siege. Wie erleichtert sind Sie jetzt auch, dass das tatsächlich so wandeln Form von Turn Around gelungen ist? Es geht darum, dass wir einfach aus ausschied Portionen lerne. Nun ich es so gegen Bosch begeben, den Eindruck, dass wir uns mit Ball Stafetten zufrieden gegeben haben. Wenig offen Endzweck gespielt haben und haben gesagt, heute wollen wir daraus lernen. Und. Wir wollen heute einfach auf Sieg spielen. Wir sind hier, um das Spiel zu gewinnen.

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