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Mit Scheinehen Aufenthaltserlaubnisse erschwindelt

Mit Scheinehen - Aufenthaltserlaubnisse erschwindelt

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Symbolbild

Zwei Männer müssen sich vom heutigen Mittwoch an wegen zahlreicher ausländerrechtlicher Verstöße sowie Urkundenfälschung vor dem Landgericht Frankfurt verantworten. Die Anklage legt den Männern im Alter von 37 und 49 Jahren zur Last, in 38 Fällen Scheinehen zwischen Nicht-EU-Bürgern und Frauen aus Tschechien arrangiert und damit Aufenthalts- und Arbeitserlaubnisse erschwindelt zu haben.

Vorerst 14 Verhandlungstage

Als finanzielle Gegenleistung sollen die Täter rund 415 000 Euro erhalten haben. Die Strafkammer steht vor einer umfangreichen Beweisaufnahme mit vorerst 14 Verhandlungstagen bis Anfang Februar kommenden Jahres.

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