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Corona-Update für Wiesbaden und Mainz

Corona-Update Wiesbaden/Mainz - Bücherlieferdienst Eltville stark genutzt

An dieser Stelle informiert HIT RADIO FFH über die Entwicklungen bezüglich des Corona-Virus in unserer Region. Wir freuen uns, wenn Sie die Informationen mit anderen Bürger*innen teilen und uns Informationen zukommen lassen. Sie können uns schreiben an wiesbaden@ffh.de.


Die Hessische Landesregierung hat in den letzten Tagen mehrere Verordnungen zur Bekämpfung des Corona-Virus erlassen. Diese und zukünftige Verordnungen sind auf der Homepage www.hessen.de abrufbar. Weitere wichtige Infos zum Beispiel zu den Testzentren in Hessen und den aktuellen Inzidenzen finden Sie auch hier...

+++ Mediathek Eltville - hohe Nutzerzahlen beim Bücher-Lieferdienst +++ 

8.4.2021, 13.15 Uhr

Seit Mitte Dezember 2020 haben rund 270 Leserinnen und Leser den Liefer- und Abholservice der Mediathek genutzt – viele davon mehrere Male“, freut sich Petra Bungert, Leiterin der Mediathek. Die meisten Leserinnen und Leser bestellen ihre Medienwünsche per Mail.  Die gewünschten Medien werden, nach vorheriger Terminabsprache, im Erdgeschoss auf einem Bücherwagen zum Abholen bereitgelegt oder auch nachmittags  nach Hause geliefert – in alle Stadtteile der Kommunen Eltville am Rhein, Oestrich-Winkel, Walluf und Kiedrich. Der Lieferdienst sei coronagerecht und ermöglichte trotz der Pandemie das Ausleihen von Büchern. 

+++ 60-69 jährige können sich für Impfung anmelden +++

7.4.2021, 7.40 Uhr

Die Impfungen in Rheinland-Pfalz kommen weiter voran. Mit der Änderung der Nutzung von AstraZeneca steht nun eine größere Menge an Impfstoff für Menschen über 60 Jahren zur Verfügung. Ab jetzt  können sich deshalb die 60- bis 69-Jährigen für eine Corona-Schutzimpfung registrieren. Die neuen Registrierungen werden dabei keinen Einfluss auf die Terminvergabe der Über-70-Jährigen sowie der Vorerkrankten der Prioritätsgruppe 2 haben. Die Priorisierungsreihenfolge der Impfungen wird in Rheinland-Pfalz beibehalten. Die Prioritätsgruppe 2, die sich bereits registriert hat, erhalten ihre Impftermine vorrangig.  Die Online-Registrierung für die Gruppe der 60- bis 69-Jährigen ist ab 7. April möglich unter www.impftermin.rlp.de und telefonisch unter der Impf-Hotline 0800 / 57 58 100. Die Gruppe umfasst rund 550.000 Menschen. Die ersten Impfungen werden voraussichtlich Ende April bis Anfang Mai stattfinden

+++ Weiteres Testcenter in Wiesbadener City +++

6.4.2021, 11.45 Uhr

Zwischen der Marktkirche und der Evangelischen Kindertagesstätte Marktkirche in Wiesbaden hat  jetzt  ein weiteres Corona-Schnelltestcenter seinen Betrieb aufgenommen. Den Anstoß dazu haben Simone Schwab und Stefanie Bender, Inhaberinnen der Kur-Apotheke gegeben,  um eine „Testlücke“ für die Innenstadt zu schließen. Betreiber der Teststelle ist die Firma Trabosept, die auch am RMCC Schnelltests anbietet. Das Testcenter ist von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 9 bis 13 Uhr geöffnet. Bei Bedarf können die Öffnungszeiten erweitert werden. Mit diesem Testcenter stehen in Wiesbaden damit elf Testcenter zur Verfügung. Allein dort stehen Kapazitäten von etwa 40.000 bis  45.000 Tests wöchentlich zur Verfügung. Dazu kommen noch Testkapazitäten in Apotheken und bei niedergelassenen Ärzten, so dass mit einer derzeitigen Gesamtkapazität von ca. 60.000 Tests wöchentlich gerechnet werden kann. Allerdings werden derzeit nur etwa 15.000 wöchentlich an den Testcentern nachgefragt, die Auslastung dort beträgt also nur ein Drittel der Gesamtkapazität.

+++ Test-Sammeltermine in Oestrich-Winkel +++

6.4.2021, 12.40 Uhr

Die Stadtverwaltung Oestrich-Winkel bietet Betrieben und Gewerbetreibenden die Möglichkeit, an Sammelbestellungen von Corona Selbsttests teilzunehmen. Dadurch werden die Tests günstiger. 15 Unternehmen haben sich bereits an der Aktion beteiligt. Besonders kleinere und mittelständische Unternehmen, die nur geringe Mengen an Selbsttests benötigen, haben dieses Angebot gerne angenommen. Bürgermeister Tenge und Erster Stadtrat Sommer erläutern: „Dieser Tage sind im Großhandel kaum Tests verfügbar, die für Selbstanwender geeignet sind. Doch durch eine Kooperation mit der Adler Apotheke hatten wir die Möglichkeit, in kurzer Zeit Corona Selbsttests zu beschaffen und geben diesen Vorteil gerne an unsere Unternehmen und Gewerbetreibenden weiter, damit sie ihre Belegschaften testen können." Unternehmen, die sich an einer Sammelbestellung von Corona-Selbsttests durch beteiligen möchten, wenden sich an die Wirtschaftsförderung der Stadt Oestrich-Winkel: Ruprecht Bankwitz, Telefon: 06723 / 992-144, Email: ruprecht.bankwitz@oestrich-winkel.de

+++ Polizei löst Demo gegen Coronamaßnahmen auf +++

6.4.2021, 6.45 Uhr 

Am Montag kam es in Wiesbaden zu einer unangemeldeten Versammlung von mehreren Personen. Diese wollten gegen die durch die Covid 19-Pandemie geltenden Beschränkungen demonstrieren. Die Wiesbadener Polizei war mit Einsatzkräften vor Ort und löste die Versammlung auf. Auf dem Dern´schen Gelände versammelten sich  circa 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. In mehreren Durchsagen wurden die Anwesenden aufgefordert, einen Versammlungsleiter bzw. eine Versammlungsleiterin zu benennen. Es gab sich aber niemand als solcher zu erkennen. Daraufhin forderte die Polizei mit Lautsprecherdurchsage die Auflösung der Versammlung. Ein Großteil der Angesprochenen verließ dann auch den Platz. Gegen wenige Verbliebene wurden Platzverweise ausgesprochen, woraufhin auch diese das Dern´sche Gelände verließen. Gegen 19:15 Uhr hatten sich alle Versammlungsteilnehmerinnen und Versammlungsteilnehmer wieder entfernt. 

+++ 25.000 Personen im Rheingau-Taunus-Kreis haben ihre erste Impfung erhalten +++

01.04.2021, 9:40 Uhr

Der Rheingau-Taunus-Kreis hat am Dienstag die Schwelle von 25.000 Erstimpfungen überschritten. Genau erhielten 18.974 Personen die Erstimpfung und insgesamt 6.553 Personen die Zweitimpfung. Und auch über Ostern wird weiter geimpft, betont Landrat Frank Kilian: "Die vergebenen Termine für diese Tage werden eingehalten. Es gibt keine Pause“.

Damit unterscheidet sich der Rheingau-Taunus-Kreis von anderen Kommunen (etwa Braunschweig, Wolfsburg) aus unterschiedlichen Bundesländern, in denen eine Impfstoffknappheit herrscht, und deshalb die Pforten geschlossen bleiben. „Die Menschen wollen geimpft werden, da kann es keine Pause geben“, so der Landrat. Der Kreis verfolgt das Ziel, das im Impfzentrum vorhandene Serum auch – unter den Vorgaben des Bundesgesundheitsministeriums –  zeitnah zu verimpfen.

+++ 17 Arztpraxen im Rheingau-Taunus können jetzt auch impfen +++

31.3.2021, 7.20 Uhr

„Am Dienstag wurden 17 Hausarztpraxen im Rheingau-Taunus-Kreis mit 200 Impfdosen aus dem Kontingent des Kreises versorgt“, teilt die Leiterin des Corona-Krisenstabes, Liane Schmidt, mit. Kreis und Krisenstab wollen mit der Lieferung des Vakzins „ein deutliches und vor allem positives Zeichen setzen: Es bewegt sich etwas. Ein Anfang ist gemacht“. Die Impfstoffmenge habe zwar einen eher symbolischen Wert, sie soll aber dokumentieren, dass es mit dem Impfen gegen Corona im Kreis vorangeht, ergänzt Landrat Frank Kilian. Ab dem 6. April erhalten dann 18 Hausarztpraxen 400 Dosen des Serums für die Impfung von immobilen Menschen über 80 Jahren, die keine Angebote zum Impfen außerhalb ihres Hauses annehmen können. Liane Schmidt: „Die Gespräche mit den 18 Hausärzten gestalteten sich sehr positiv und waren von Beginn an konstruktiv. Das Angebot wurde gerne angenommen, sodass wir schnell zu einer Einigung kamen.

+++ Testen und Impfen auch über Ostern +++

31.3.2021, 9.45 Uhr

Das Ingelheimer Impfzentrum bleibt auch über die Osterfeiertage regulär geöffnet. Rheinland-Pfalz vergibt Termine demnach auch für Karfreitag und Ostermontag. Im Zwei-Schicht-Betrieb können die derzeit rund 3500 Impfdosen problemlos an fünf Öffnungstagen von 7 bis 22 Uhr verimpft werden. Auch die kommunalen Schnelltestzentren bleiben über die Feiertage weitestgehend erreichbar oder bieten sogar teilweise zusätzliche Öffnungszeiten an. Das Testzentrum in der Bingen-Büdesheimer Rundsporthalle bleibt an Karfreitag geöffnet und bietet für Karsamstag zusätzliche Öffnungszeiten von 10 bis 14 Uhr an. Ein Termin ist nicht nötig. In Ingelheim werden die Termine über ein Online-Portal vereinbart. Auch hier konnten die Öffnungszeiten über die Feiertage erweitert werden. Abstriche werden zusätzlich zu den regulären Zeiten auch an Karsamstag von 10 bis 16 Uhr gemacht. 

+++ Neue Testcenter in Oestrich-Winkel +++

30.03.2021, 11.45 Uhr 

In Oestrich-Winkel kommen zu den bisherigen Test-Möglichkeiten ( Adler-Apotheke, Lenchen-Apotheke und Rhabanus-Apotheke) weitere Angebote für Corona-Schlelltests hinzu: Jetzt haben auch das Deutsche Rote Kreuz und der Malteser Hilfsdienst Coronatest-Stationen in Oestrich-Winkel eröffnet. Bürgermeister Tenge: „Ich freue mich über die gute Zusammenarbeit mit unseren beiden großen Hilfsdienstleistern und ihre Bereitschaft, schnell und unkompliziert vor Ort in Oestrich-Winkel Coronatest-Stationen einzurichten. Gleichzeitig appelliere ich an alle Bürgerinnen und Bürger Oestrich-Winkels: Lassen Sie sich testen und geben Sie sich und den Menschen, mit denen Sie in persönlichem Kontakt stehen, ein Stück mehr Sicherheit in diesen schwierigen Zeiten.".

Teststation des DRK Oestrich-Winkel in der Kirchstraße 112:

Öffnungszeiten: dienstags 18:00 - 20:00 Uhr und samstags 12:00 - 15:00 Uhr

Teststationen des Malteser Hilfsdienstes in Oestrich-Winkel:

  1. Test-Ort: Malteser Hilfsdienst, Dienststelle Oestrich-Winkel, Adalbert-Stifter-Str. 15, 65375 Oestrich-Winkel (1. OG, Zugang über die Rampe), Öffnungszeiten ab Dienstag, 06.04.2021: Montag bis Freitag von 08.00 bis 13.00 Uhr, Anmeldung erforderlich unter E-Mail: testungen.rtk@malteser.org
  2. Test-Ort: Mobiles Team auf dem Parkplatz des Supermarkts ALDI Oestrich, Europaallee 4, 65375 Oestrich-Winkel, Öffnungszeiten: donnerstags von 18.00 bis 20.30 Uhr, samstags von 08.00 bis 12.00 Uhr, keine Anmeldung erforderlich

Zur Anwendung kommen momentan Schnelltest, die einen Abstrich entweder im Rachen oder in der Nase ermöglichen, die Testwilligen können also wählen. Auch Kinder können in Begleitung eines Erziehungsberechtigten getestet werden.

+++ Ohne Maske in der Innenstadt: Ab jetzt droht Strafe +++

30.03.2021, 7.46 Uhr

Ab jetzt will die Stadtpolizei in der Wiesbadener Innenstadt Maskenmuffel zur Kasse bitten. 50 Euro werden fällig, wenn jemand ohne Grund keine Mund-Nasen-Maske trägt. Bisher wurden die Menschen ohne Maske nur auf die Maskentragepflicht hingewiesen und ermahnt. Jetzt sollen die Personalien aufgenommen werden, dann folgt ein Knollen. Von Januar bis März wurden nach Angaben der Stadt 805 Verstöße gegen die Maskenpflicht in der Fußgängerzone und auf dem Dernschen Gelände festgestellt, 217 am Hauptbahnhof.  Rund 38 Prozent der Kontrollen der Stadtpolizei im Jahr 2020 fanden im Zusammenhang mit Corona statt. Das entspricht rund 14 780 Kontrollen, bei denen 6610 Verstöße festgestellt wurden.

+++ Start des mobilen Impfzentrums in Taunusstein +++

26.03.2021. 07.30 Uhr

Wer über 80 ist und nur eingeschränkt mobil, kann sich in der Zeit vom 25. bis zum 30. März in der Silberbachhalle in Taunusstein gegen Covid-19 impfen lassen. Insgesamt über 250 Menschen haben das Angebot des Rheingau-Taunus-Kreises und der Stadt Taunusstein angenommen und sich für einen Impftermin im "Mobilen Impfzentrum" angemeldet: https://www.taunusstein.de/portal/meldungen/start-des-mobilen-impfzentrums-in-taunusstein-900001786-29880.html

 

+++ In den Wiesbadener Altenheimen werden die Besuchsregeln gelockert +++

25.03.2021. 15.30 Uhr

Der Verwaltungsstab von Wiesabden hat beschlossen, die zum Sonntag, 28. März, auslaufenden Allgemeinverfügungen „Betretungsverbot in Krankenhäusern zu Besuchszwecken“, „Maskenpflicht auf stark frequentierten Flächen“, „Maskenpflicht in den Betreuungsangeboten“ sowie zum Verbot des Alkoholkonsums und –verkaufs auf publikumsträchtigen Plätzen und Örtlichkeiten in der Landeshauptstadt Wiesbaden zu verlängern.

Die Verfügungen werden mit Wirkung zum Montag, 29. März, neu erlassen und gelten bis Sonntag, 25. April.  Die Allgemeinverfügung zu Besuchsbeschränkungen in Alten- und Pflegeheimen wird aber  zum 29. März außer Kraft treten. Die dort lebenden Menschen sind inzwischen fast ausnahmslos durch die in diesen Einrichtungen prioritär durchgeführten Schutzimpfungen geschützt, weshalb auch die Landesregierung mit Wirkung ab Donnerstag, 1. April, weitere Lockerungen in den Besuchsregelungen angekündigt hat.

+++ Kurze Begegnung ist keine verbotene Ansammlung! +++

25.03.2021, 09.35 Uhr 

Wer sich mal eben kurz mit anderen Menschen begegnet und dabei die Mindestabstände einhält, der verstößt damit noch lange nicht gegen die Corona-Verordnung. Das hat jetzt das Oberlandesgericht Koblenz festgestellt: "Der Begriff der verbotenen „Ansammlung“ im Sinne der Corona-Bekämpfungs-Verordnung (CoBeVO) muss verfassungskonform dahin einschränkend ausgelegt werden, dass kurze Begegnungen, bei denen nicht die Absicht besteht, sich für einen längeren als nur flüchtigen Moment zusammen an einem Ort aufzuhalten, und bei denen von vornherein durch die Wahrung eines ausreichenden Sicherheitsabstandes eine Übertragung der Virusinfektion ausgeschlossen ist, nicht erfasst werden.", heißt es in einer Entscjheidung des Gerichts.

Würde man jegliche Personenansammlung ohne Differenzierung in Bezug auf mögliche Infektionen verbieten, wäre das ein unverhältnismäßiger Eingriff in ein Grundrecht der Bürger. Das hat der 3. Senat für Bußgeldsachen des Oberlandesgerichts Koblenz kürzlich entschieden (Beschluss vom 8. März 2021, Aktenzeichen 3 OWi 6 SsRs 395/20) und den Betroffenen freigesprochen.

Im konkreten Fall waren vier Bekannte zufällig an einem Geldautomaten aufeinander getroffen und hatten sich kurze Zeit mit Mindestabstand unterhalten. Das Amtsgericht sah in dem Zusammentreffen der vier Personen eine verbotene Ansammlung (§ 4 Absatz 1 Satz 1 und Absatz 2 der 4. CoBeVO) und verurteilte den Betroffenen zu einem Bußgeld von 100 €. Diese rechtliche Einschätzung hat der Senat nicht geteilt. Ein zufälliges, kurzes Aufeinandertreffen mit Mindestabstand sei rechtlich nicht zu beanstanden.

 

+++ Rheingau-Taunus will App Luca nutzen +++

16.03.2021, 06.45 Uhr

Der Rheingau-Taunus-Kreis will die Corona-App "Luca" nutzen. „Wir sind auf einem guten Weg. Die Vorarbeiten laufen und der Testlauf zur Nutzung der ‚Luca-App‘ ist sehr vielversprechend“, zeigt sich Landrat Frank Kilian über die ersten Ergebnisse einer Arbeitsgruppe im Kreishaus erfreut. „Wir sind von der ‚Luca-App‘ überzeugt, die ein wichtiger Baustein bei weiteren Öffnungsschritten, etwa in Gastronomie und Kultur, sein wird. Viele Bürger setzen bereits große Erwartungen in die App, wie die Download-Zahlen belegen“, ergänzt der Landrat, der „Luca“ möglichst schnell als ein Mittel für die Eindämmung der Corona-Pandemie einsetzen will. Dafür muss noch die Lizenz erworben werden. Das System ermöglicht schnell und unkompliziert die Kontaktnachverfolgung nach dem Auftreten einer Corona-Infektion. "Jeder wird nur einmal registriert und erhält einen QR-Code“, berichtet der Landrat. Zugriff auf die Daten erhalten die Gesundheitsämter erst nach expliziter Freigabe durch den Nutzer. Mit Hilfe der App erfolgt dann automatisch eine anonyme Warnung der Kontaktpersonen und besuchten Locations. So mus man sich nicht mehr handschriftlich in Listen eintragen. Der Landrat hofft nun, dass das Land Hessen den Weg für die Nutzung der „Luca-App“ frei gibt und damit dem Beispiel des Landes Mecklenburg-Vorpommern folgt.

 

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