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Corona-Update für Wiesbaden und Mainz

Corona-Update für die Region - Gericht: Schüler müssen Maske tragen

An dieser Stelle informiert HIT RADIO FFH über die Entwicklungen bezüglich des Corona-Virus in unserer Region. Wir freuen uns, wenn Sie die Informationen mit anderen Bürger*innen teilen und uns Informationen zukommen lassen. Sie können uns schreiben an wiesbaden@ffh.de


Die Hessische Landesregierung hat in den letzten Tagen mehrere Verordnungen zur Bekämpfung des Corona-Virus erlassen. Diese und zukünftige Verordnungen sind auf der Homepage www.hessen.de abrufbar.

Aufgrund der neuen Verordnung der Landeshauptstadt Wiesbaden, wonach Veranstaltungen mit mehr als 100 Personen untersagt werden, sieht sich das Hessische Staatstheater Wiesbaden gezwungen, den Spielbetrieb im Großen Haus ab sofort bis einschließlich Sonntag, den 1. November 2020 einzustellen. Die Sondergenehmigung, für 298 Zuschauer*innen im Großen Haus zu spielen, wurde dem Hessischen Staatstheater Wiesbaden entzogen.

+++ Wiesbadener Verwaltungs Gericht: Schüler muss Maske tragen +++ 

23-10-2020, 13:20 Uhr

Das Verwaltungsgerichts Wiesbaden hat den Eilantrag eines Schülers aus Wiesbaden mit dem Ziel, selbst im Unterricht keinen Mund-NasenSchutz tragen zu müssen, abgelehnt. Das Gericht befand, dass die Allgemeinverfügungen des Gesundheitsamtes der Landeshauptstadt Wiesbaden – Infektionsschutz –  rechtmäßig sind. Auch in Wiesbaden zeige sich eine zunehmend verschärfende Infektionslage. Vor dem Ende der Herbstferien sei die 7-Tage-Inzidenz von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner überschritten gewesen. Unmittelbar nach Erlass der Allgemeinverfügungen seien es mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen 7 Tagen gewesen. Bei allgemeiner Verwendung von Mund-Nasen-Bedeckungen bestehe ein wechselseitiger Schutz. Die Anordnung des Tragens einer Mund-Nasen-Bedeckung ziele somit darauf ab, die Weiterverbreitung übertragbarer Krankheiten zu verhindern. Der Antragsteller hat am heutigen Tage Beschwerde gegen das Urteil Hessische Verwaltungsgerichtshof in Kassel zu entscheiden hat.

+++ Kein Theater im Großen Haus +++

22-10-2020, 16:20 Uhr

Da sich die Infektionslage derzeit stetig verschärft und die Neuinfektionszahlen weiter ansteigen "sieht sich das Gesundheitsamt derzeit aus infektiologischen Gründen außer Stande, das mit Veranstaltungen mit mehr als 100 Teilnehmenden [Zuschauer*innen] einhergehende Infektionsrisiko zu vertreten. 

Deshalb sieht sich das Hessische Staatstheater Wiesbaden gezwungen, den Spielbetrieb im Großen Haus ab sofort bis einschließlich Sonntag, den 1. November 2020 einzustellen. Die Sondergenehmigung, für 298 Zuschauer*innen im Großen Haus zu spielen, wurde dem Hessischen Staatstheater Wiesbaden entzogen.

In allen anderen Spielstätten (Kleines Haus, Wartburg, Studio und Foyer) finden die Veranstaltungen wie geplant statt.

+++ CDU-Spitzenkandidat Baldauf bleibt vorsorglich Zuhause +++

22-10-2020, 07:20 Uhr

Der rheinland-pfälzische CDU-Spitzenkandidat und Landtagsfraktionsvorsitzender Christian Baldauf hat sich vorübergehend vorsorglich selbst isoliert, nachdem er durch das Gesundheitsamt Trier-Saarburg darüber informiert worden ist, dass er eine Veranstaltung besucht hat, an der eine inzwischen positiv getestete Person teilgenommen hat.

Christian Baldauf hat alle Termine bis einschließlich Freitag abgesagt und hat inzwischen einen Coronatest vorgenommen. Er ist wohlauf und zeigt keinerlei Krankheitssymptome, teilt die CDU mit. Am Samstag wird er einen zweiten Test vornehmen.

+++ Corona-Ampel Mainz weiter auf ROT +++

21-10-2020, 11:45 Uhr

Das Gesundheitsamt Mainz-Bingen meldet heute (Mittwoch, 21.10.)  18 Neuinfektionen im Landkreis Mainz-Bingen (davon drei Reiserückkehrer) und 35 neue Fälle in der Stadt Mainz (kein Reiserückkehrer). Insgesamt sind es derzeit 2290 (+53 zu gestern) Personen, die positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Davon kommen 832 (+18) positiv getestete Personen aus dem Landkreis Mainz-Bingen, 1458 (+35) aus der Stadt Mainz. Die Zahlen spiegeln den gestrigen Stand von 19 Uhr.  Bereits Genesene: 1891 (+32),  davon Mainz-Bingen: 689 (+14) ,davon Stadt Mainz: 1202 (+18). Aktuell Infizierte: 342 (+21), davon Mainz-Bingen: 115 (+4), davon Stadt Mainz: 227 (+17).

Fälle in den letzten sieben Tagen pro 100.000 Einwohner (Inzidenz): Landkreis Mainz-Bingen: 38 (ohne Hotspots und Reiserückkehrer: 32) Warnstufe orange! Stadt Mainz: 85 (ohne Hotspots und Reiserückkehrer: 84) Warnstufe rot!

Bedauerlicherweise bestätigte das Gesundheitsamt bisher insgesamt 57 (±0) Todesfälle in Verbindung mit dem Corona-Virus. Todesfälle im Landkreis Mainz Bingen 28 (±0), Todesfälle Stadt Mainz 29 (±0).

+++ Corona-Fälle in Altenzentren im Kreis Mainz/Bingen +++

21-10-2020, 08:45 Uhr

Im Landkreis Mainz-Bingen gibt es nach derzeitigem Stand positive Corona-Tests in drei verschiedenen Altenzentren. Das teilte das Gesundheitsamt Mainz-Bingen mit.

Im Sörgenlocher Altenzentrum sind damit insgesamt 32 Personen positiv auf das Corona-Virus getestet worden, davon 22 Bewohner. Für alle Beschäftigten und Bewohner des Heims ist eine erneute Testung in dieser Woche vorgesehen.

Auch in einem Altenzentrum in Waldalgesheim wurde ein Bewohner positiv auf das Virus getestet. Daraufhin wurden zunächst die rund 30 Bewohner und das Personal des betroffenen Wohnbereiches abgestrichen. Die Testergebnisse stehen noch aus. Im Laufe der Woche sollen auch die übrigen Bewohner sowie das Pflegepersonal des Altenzentrums getestet werden.

Zudem ist im Seniorenzentrum in Gau-Algesheim am vergangenen Wochenende eine Pflegekraft positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Daraufhin wurden zunächst die Bewohner und das Pflegepersonal des betroffenen Wohnbereiches abgestrichen. Mittlerweile sind zwei weitere Bewohner und ein Mitarbeiter positiv getestet worden. Der betroffene Wohnbereich steht unter Quarantäne. Nach derzeitigem Stand sind damit vier Personen mit dem Virus infiziert, weitere Testergebnisse stehen noch aus.

+++ Sperrstunde jetzt auch in Wiesbaden +++

20-10-2020, 16:45 Uhr

Die Infektionszahlen in Wiesbaden steigen weiter. Der Verwaltungsstab der Landeshauptstadt Wiesbaden hat deshalb am Dienstag, 20. Oktober, weitere Maßnahmen beschlossen. ,Folgende neue Maßnahmen gelten ab Mittwoch, 21. Oktober, bis vorerst einschließlich Sonntag, 1. November.

Private Zusammenkünfte mit vornehmlich geselligem Charakter (Feiern) außerhalb von Wohnungen mit mehr als zehn Personen sind untersagt, insbesondere in gewerblich überlassenen Räumen und Gaststätten. Für Zusammenkünfte in privaten Räumen, insbesondere Wohnungen, wird empfohlen, dass sich höchstens zehn Personen aus höchstens zwei Haushalten treffen.

Zusammenkünfte und Veranstaltungen sowie Kulturangebote wie Theater, Opern, Konzerte, Kinos und vergleichbare Veranstaltungen mit mehr als hundert Personen sind untersagt. Im begründeten Einzelfall kann das Gesundheitsamt Ausnahmen erteilen. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn Hygienekonzepte bereits vom Gesundheitsamt ausdrücklich genehmigt oder mit dem Amt abgestimmt wurden. Die Begrenzung auf hundert Personen gilt auch für Zusammenkünfte von Glaubensgemeinschaften zur Religionsausübung sowie für Trauerfeiern und Bestattungen. Die Begrenzung gilt ebenso für         Veranstaltungen und Führungen in Museen, Schlössern, Gedenkstätten, Tierparks und vergleichbaren Einrichtungen.

In Gaststätten sowie Übernachtungsbetrieben müssen Gäste beim Betreten und Verlassen sowie beim Verweilen auf Gemeinschaftsflächen wie Sanitärräumen, Garderoben und Wellnessbereichen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Im gesamten Stadtgebiet gilt eine Sperrstunde für Gaststätten und öffentliche Vergnügungsstätten zwischen 23 und 6 Uhr. Als Gaststätten gelten insbesondere Restaurants, Kneipen, Schank- und Speisewirtschaften, Straußwirtschaften, Bars, Mensen, Kantinen, Hotelrestaurants und –bars sowie Eisdielen und Eiscafés. Ausgenommen von der Sperrstunde sind Spielzeiten in Spielbanken und -hallen. Spielbanken und -hallen dürfen jedoch zwischen 23 und 6 Uhr keine alkoholhaltigen Getränke ausschenken.

Zwischen 23 und 6 Uhr dürfen keine alkoholischen Getränke zum Außerhaus-Verzehr verkauft werden. Das Verbot gilt sowohl für Gaststätten als auch für Groß- und Einzelhändler, also insbesondere für Restaurants, Kneipen, Bars, Tankstellen, Kioske sowie weitere Verkaufsstätten und ähnliche Einrichtungen im Sinne von Paragraph 3, Absatz 1, der Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung des Landes Hessen.

Gesichts- und Kinnvisiere gelten nicht mehr als ausreichende Mund-Nasen-Bedeckungen. Das Tragen von diesen Visieren ist an allen Orten verboten, an denen die Bedeckung von Mund und Nase vorgeschrieben ist. Stattdessen müssen textile Bekleidungsgegenstände (Masken) getragen werden. Ausnahmen gelten weiterhin für Kinder unter sechs Jahren und Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder Behinderung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können. Das ist gegebenenfalls durch eine geeignete ärztliche Bescheinigung nachzuweisen, die mitzuführen ist.

+++ Corona in der Familie? Nicht zur Schule!+++

20-10-2020, 14:10 Uhr

Kinder unter zwölf Jahren, deren Familienangehörige aufgrund eines Kontaktes zu einem Covid-19-Fall unter Quarantäne gestellt wurden, dürfen in Wiesbaden keine Schule und keine Kita besuchen. Darauf weist das Gesundheitsamt hin. Es gebe immer wieder Anfragen dazu.

Leben Kinder unter zwölf Jahren in einem Haushalt mit einer Person, die durch das Gesundheitsamt unter Quarantäne gestellt wurde, dürfen sie ihre Kindertageseinrichtungen, Kinderhorte, Schulen und sonstige Ausbildungseinrichtungen während dieser Quarantänezeit nicht betreten. Sie selbst unterliegen allerdings keinen weiteren Quarantänemaßnahmen.

Das Fehlen in der Betreuungseinrichtung gilt gemäß der oben genannten Verordnung des Landes Hessen als entschuldigt. Es handelt sich hierbei um ein Betretungsverbot, welches die Eltern beachten und entsprechend handeln müssen. Für Geschwisterkinder über zwölf Jahre gilt das alles nicht.

Kinder, Schülerinnen und Schüler sowie Studierende dürfen ihre Einrichtung laut Verordnung außerdem nicht besuchen, wenn sie oder Angehörige des gleichen Hausstandes Krankheitssymptome für COVID-19, insbesondere Fieber, trockenen Husten (nicht durch chronische Erkrankungen verursacht) sowie Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns aufweisen. Diese Regelung ist altersunabhängig.

+++ Kneipenkontrollen in Mainzer Innentstadt +++

20-10-2020, 07:45 Uhr

In Mainz hat das Rechts- und Ordnungsamr Kneipenkontrollen gemacht. Grund:  as Erreichen der Corona-Gefahrenstufe "Rot"  sowie bisher festgestellte Verstöße in Gasthäusern gegen die geltende Corona-Bekämpfungsverordnung.

Zwischen 21:00 Uhr und 00:00 Uhr wurden drei Gaststätten aufgesucht. Zwei davon verstießen gegen geltendes Recht. In einer der beiden Gaststätten stach durch erhebliche Verstöße heraus. Hier wurde gegen die Abstandsgebote, Masken- und Kontakterfassungspflicht verstoßen. Darüber hinaus lag keine Konzession zum Ausschank von alkoholischen Getränken vor. Die Gaststätte wurde vorerst geschlossen. Ordnungswidrigkeitsverfahren wurden eingeleitet.

Grundsätzlich hielten sich in der Nacht relativ wenige Personen in der Innenstadt auf. Es konnte festgestellt werden, dass sich die anderen Konzessionäre der Stadt an die Sperrstundenreglung hielten.

 

+++ Rheingau-Taunus: Noch strengere Regeln +++

16-10-2020, 7:05 Uhr

Aufgrund der ansteigenden Infektionszahlen hat der Rheingau-Taunus-Kreis eine Allgemeinverordnung erlassen, die ab Montag bis vorerst 30. Oktober 2020 gilt. Danach sind private Zusammenkünfte mit vornehmlich geselligem Charakter (Feiern) im öffentlichen Raum mit einer Teilnehmerzahl von mehr als zehn Teilnehmern untersagt. Es wird empfohlen, private Zusammenkünfte mit vornehmlich geselligem Charakter (Feiern) außerhalb des öffentlichen Raums, also in Wohnungen, auf eine Teilnehmerzahl von zehn Teilnehmern aus höchstens zwei Hausständen zu begrenzen.

Veranstaltungen sowie Kulturangebote, wie Theater, Opern, Konzerte, Kinos nach Paragraf 1 Abs. 2b der Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung werden auf eine Teilnehmerzahl von 100 Personen begrenzt. Ausnahmen bedürfen eines mit dem zuständigen Gesundheitsamt abgestimmten Hygienekonzeptes

In Gaststätten und Übernachtungsbetrieben nach Paragraf 4 der Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung haben Gäste beim Betreten und Verlassen der Lokalität in den Gängen und beim Aufsuchen von Gemeinschaftseinrichtungen (wie zum Beispiel Toiletten und Wellnessbereich) eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Die Verwendung von sogenannten Gesichtsvisieren (Gesicht- oder Kinnvisiere) anstelle einer Mund-Nasen-Bedeckung wird untersagt. 

+++ 23 Fälle im Altenheim - Wiesbaden-Inzidenz fast bei 50! +++

16-10-2020, 07:00 Uhr

Mit 43 neuen positiven Laborbefunden an einem Tag hat die Landeshauptstadt Wiesbaden am Donnerstag einen neuen Hochstand der Corona-Fallzahlen erreicht. Grund dafür ist auch ein Ausbruch in einem Altenheim mit 23 Fällen. Die 7-Tages-Inzidenz erhöht sich damit auf 49,49 - damit hat  Wiesbaden die nächste Stufe nach dem Hessischen Eskalationskonzeptes nur knapp verpasst. Laut Robert-Koch-Institut und deren Zahlen aus der Nacht zur Freitag hat Wiesbaden aber die Inzidenz 50 bereits überschritten. Der Verwaltungsstab der Stadt tagt am Freitag, 16. Oktober, und wird über die Entwicklung der Fallzahlen und weitere Schritte beraten. Das Gesundheitsamt ist für Bürgerinnen und Bürger telefonisch unter (0611) 312828 erreichbar; montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr sowie an den Wochenenden von 9 bis 13 Uhr. 

 

++Veranstalter sagen „Rheinhessen liest“ ab+++

14-10-2020, 14:45 Uhr

 In diesem Jahr wird es aufgrund der Coronapandemie keine „Rheinhessen liest“-Reihe geben. Zu dieser Entscheidung kommen die Landkreise Mainz-Bingen und Alzey Worms, die Städte Worms und Mainz sowie die Kreisvolkshochschulen Mainz-Bingen und Alzey-Worms. „Die Entscheidung ist uns sehr schwer gefallen, aber die aktuelle Situation macht es uns unmöglich, die Lesereihe in gewohnten Form anbieten zu können. Die Gesundheit der Gäste steht selbstverständlich im Vordergrund“, so der Erste Beigeordnete des Kreises Mainz-Bingen Steffen Wolf. „Wir hoffen, dass die Reihe im nächsten Jahr wieder wie gewohnt stattfinden kann.“

Die bereits geplante Lesung von Petra Urban im Ingelheimer Weingut Wasem am 18. November soll aber trotzdem unter Beachtung aller Hygiene- und Abstandsregeln stattfinden. ,

+++Mainz-Binger Corona-Taskforce tagte+++

14-10-2020, 12:15 Uhr

Die seit einigen Wochen massiv steigenden Zahlen der Infektionen beschäftigen das Gesundheitsamt täglich mit einer hohen Frequenz an Abstrichen, Nachverfolgungen und dem regelmäßigen Kontakt zu Personen in Isolation oder Quarantäne. In einer ersten Telefonkonferenz hat die sogenannte „TSK Taskforce Corona-Warn- und Aktionsplan Rheinland-Pfalz“ für Mainz-Bingen nun über mögliche Einschränkungen für den Landkreis beraten müssen.

Das Gremium trat zusammen, nachdem die Zahl der Infizierten pro 100.000 Einwohner am Montag mit 41 zum dritten Mal hintereinander über der Grenze von 35 lag. Da es im Landkreis mit dem Ausbruch im Seniorenzentrum Sörgenloch einen eng eingrenzbaren Hotspot gibt, will die Runde aber zunächst vorsichtig vorgehen-

Entscheidend für das weitere Vorgehen sei, wie sich die nächsten Tage entwickeln. Bleiben die Zahlen auf hohem Niveau oder steigen weiter, etwa durch Sport in den Hallen sowie Feiern im privaten und im öffentlichen Bereich, werde es auch in Mainz-Bingen Einschränkungen geben. 

 

 

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