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Corona-Update für Wiesbaden und Mainz

Corona-Update für die Region - Bad Schwalbach: Corona-Ausbruch in Klinik

An dieser Stelle informiert HIT RADIO FFH über die Entwicklungen bezüglich des Corona-Virus in unserer Region. Wir freuen uns, wenn Sie die Informationen mit anderen Bürger*innen teilen und uns Informationen zukommen lassen. Sie können uns schreiben an wiesbaden@ffh.de


Die Hessische Landesregierung hat in den letzten Tagen mehrere Verordnungen zur Bekämpfung des Corona-Virus erlassen. Diese und zukünftige Verordnungen sind auf der Homepage www.hessen.de abrufbar

+++ Stadtpolizei beendet Privatfeier mit 37 Personen +++

26.01.2021, 15:04 Uhr

Nach einem Hinweis hat die Stadtpolizei am vergangenen Wochenende eine private Geburtstagsfeier in Mainz-Kastel beendet. An der Feier nahmen rund 37 Personen, darunter auch mehrere Kleinkinder und Säuglinge, teil. Jegliche Hygienebestimmungen der Corona-Verordnung wurden dabei missachtet. Die Gäste der Feier stammten aus dem gesamten Bundesgebiet. „Zwei Streifen des 2. Polizeireviers der Landespolizei wurden zur Unterstützung angefordert. Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, mussten sie feststellen, dass dort eine private Geburtstagsfeier mit auswärtigem Besuch stattfand“, berichtet Bürgermeister und Ordnungsdezernent Dr. Oliver Franz. Gegen die Betroffenen wurden Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen Verstoßes gegen die geltende Corona-Landesverordnung eingeleitet. Zudem erhielten alle Personen, die außerhalb von Kastel wohnhaft sind, einen Platzverweis.

+++ Corona-Ausbruch in Klinik in Bad Schwalbach +++

26.01.2021, 07.15 Uhr

Laut einem Bericht der vrm-Medien sind im Otto-Fricke-Krankenhaus (OFK) in Bad Schwalbach 16 Patienten und 13 Mitarbeiter mit dem Coronavirus infiziert. Die Klinik ist auf Geriatrie spezialisiert. Den Corona-Ausbruch bestätigte eine  Sprecherin der vrm. Die Patienten sind in ihren Zimmern isoliert worden. betreten ist nur noch mit Schutzausrüstung erlaubt. keiner der Betroffenen habe in eine Akut-Klinik verlegt werden müssen. Es gab in der Klinik schon mehrfach Corona-Infektionen. Alle Mitarbeiter werden regelmäßig getestet. Ein Besuchsverbot soll zusätzlich vor weiteren Ansteckungen schützen.

+++ Trotz Corona: Ferienvermietung und Cafebetrieb +++

25.01.2021, 14.30 Uhr

Wegen wiederholter Verstöße gegen Corona-Auflagen wurden ein Beherbergungsbetrieb in einem östlichen Vorort Wiesbadens und ein Internet-Café im Westend per Untersagungsverfügung durch das Gesundheitsamt geschlossen. Beide Betriebe wurden von der Stadtpolizei kontrolliert und es wurden Verstöße festgestellt werden. IDie Beamten stellten fest, dass Ferienwohnungen vermietet wurden - unter Androhung eines Zwangsgeldes von 5.000 Euro wurde der bis zum 31. Januar geschlossen. In dem Internet-Café wurden hinter verschlossenen Türen mehrere Personen angetroffen, die weder einen Mund-Nase-Schutz trugen noch die Abstandsregeln einhielten. Gegen den Betreiber als auch die Gäste wurden Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet und dem Betreiber wurde ebenfalls unter Androhung eines Zwangsgeldes in Höhe von 5.000 Euro der Betrieb zunächst bis zum 31. Januar untersagt.

+++ Kein Narrensturm auf die Ortsverwaltung +++

25.01.2021, 09.12 Uhr

Traurige Nachricht für die Narren in AKK: Wegen der aktuellen Corona-Situation haben Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende, die drei AKK-(Amöneburg, Kastel, Kostheim) Ortsvorsteher sowie die Ortsverwaltung den traditionellen Sturm auf die Ortsverwaltung am Fastnachtssamstag abgeblasen. Bis zuletzt habe man gemeinsam überlegt, den Sturm auf die Ortsverwaltung AKK "Corona-konform" durchzuführen, doch inzwischen sei klar, dass die aktuelle Lage dies leider nicht zulasse, heißt es in einer Mitteulung der Stadt Wiesbaden.

+++ Callcenter unterstützt bei Kontakt-Nachverfolgung +++

22.01.2021, 09.05 Uhr

Wiesbaden startet einen Modellversuch zur Kontakt-Nachverfolgung mit einem gemeinnützigen Callcenter.  Angesichts der hohen Zahl an Corona-positiv getesteten Menschen ist es laut Stadt "eine Mammutaufgabe" für die Gesundheitsbehörden, die Kontakte zu verfolgen. Seit Beginn dieses Jahres arbeitet die Landeshauptstadt Wiesbaden daher in einem Modellversuch mit einem externen Dienstleister zusammen. In dem auf drei Monate angelegten Projekt wird das Call-Center des Frankfurter Verbandes für Alten- und Behindertenhilfe die Kontaktnachverfolgung des Gesundheitsamtes Wiesbaden unterstützen. Aktuell geschieht dies mit drei Beschäftigen.

+++ Unterstützung bei Anmeldung zur Covid-Schutzimpfung für Senioren +++

19.01.2021, 16:10 Uhr

Die Stadt Taunusstein hat für Senioren, die keine Möglichkeit der Unterstützung durch Verwandte, Freunde oder Nachbarn bei der Anmeldung zu einem Impftermin für die Covid-Schutzimpfung haben, eine zentrale Rufnummer mit einem Rückruf-Service eingerichtet.

Unter 06128 241-324 oder per E-Mail an impfungen@taunusstein.de können Senioren ihre Rückruf-Bitte mit Namen und Rufnummer hinterlegen. Mitarbeiter des Rathauses melden sich daraufhin schnellstmöglich zurück, um bei der Anmeldung für einen Impftermin zu unterstützen oder bei der Terminvereinbarung mit örtlichen Transportunternehmen für die Fahrt zum Regionalen Impfzentrum in Wiesbaden zu helfen.

+++ Mehrere Verstöße bei Trauerfeiern in Wiesbaden - Stadt erinnert an Regeln +++

19.01.2021, 11:20 Uhr

Wegen mehreren Verstößen gegen Corona-Regeln bei Beisetzungen erinnert die Stadt Wiesbaden und das Grünflächenamt erneut an die aktuellen Bestimmungen. Maximal 25 Trauergäste dürfen sich demnach gleichzeitig auf den Wiesbadener Freidhöfen und dem Bestattungswald Terra Levis aufhalten. Leider kam es in den letzten Wochen zu massiven Überschreitungen mit bis zu 60 Trauergästen. „Uns ist bewusst, dass bei so emotionalen Veranstaltungen wie Beerdigungen und Trauerfeiern eine Begrenzung der Personenanzahl schwierig ist“, so Grünflächendezernent Andreas Kowol. „Dennoch müssen diese Einschränkungen derzeit sein, um die Trauergäste, aber auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie weitere an der Beerdigung Beteiligten, keinem unkontrollierten Infektionsrisiko auszusetzen.“

Die Stadt ermahnt Gäste auch auf dem Friedhofsgelände stets an die Abstandsregeln von 1,5 Metern zu denken, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen und die Kontaktnachverfolgung zu ermöglichen.

+++ Taunusstein will Schneetouristen fernhalten +++

15.01.2021, 12.55 Uhr

Auch an diesem Wochenende sperrt die Stadt Taunusstein wieder Wohngebiete ab, damit Menschen, die gerne einen Ausflug in die Natur machen wollen, nicht Anwohnerstraßen zuparken oder Rettungswege versperren. Anwohner- und Lieferverkehre sind ausgenommen. Außerdem werden wieder diverse Feld- und Waldwege mit Baken und Absperrband gesperr, um illegales Einfahren und Schäden an Privateigentum und Natur durch Fahrzeuge zu verhindern. Parken ist auf ausgewiesenen Parkflächen möglich – diese waren an den letzten zwei Wochenenden allerdings schon morgens überfüllt. „Spazierengehen oder Wandern ist selbstverständlich erlaubt“, so Pressesprecherin Julia Lupp. „Uns geht es darum, ein Verkehrschaos wie am ersten Januarwochenende zu verhindern, Felder zu schützen und Massenansammlungen von Menschen zu vermeiden“, so Lupp. Ordnungskräfte und Polizei seien am Wochenende massiv im Einsatz. Weleche Wege und Gbeiete konkret gesperrt sind, steht auf der Homepage der Stadt Taunusstein.

+++ Oestrich-Winkel hilft bei Anmeldung für Impftermine +++

14.01.2021, 12:00 Uhr

Wie in weiteren Rheingauer Kommunen unterstützt die Stadtverwaltung in Oestrich-Winkel ältere Menschen dabei, einen Impf-Termin zu bekommen. Die Hilfe richtet sich vor allem an diejenigen, die keinen Internet-Zugang haben und Schwierigkeiten, unter der Telefonnummer des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes durchzukommen.

Telefonische Hilfe gibt es ab Montag unter der Telefonnummer 06723 992-133. Die Hotline in der Stadtverwaltung ist von Montag bis Freitag von 09.00 bis 13.00 Uhr erreichbar. Um diese Leitung frei zu halten, werden Anrufer gebeten, ihren Namen und ihre Telefonnummer zu hinterlassen, damit sie danach von einem anderen Telefon aus zurückgerufen werden können.

Fahrdienste ins Impfzentrum Wiesbaden bietet die Nachbarschaftshilfe Oberer Rheingau an. Sie ist für Einwohner Oestrich-Winkels unter der Corona Unterstützungs-Telefonnummer 06123 92 52 425 montags, mittwochs und freitags von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr zu sprechen, sowie dienstags und donnerstags von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr.

+++ In Worms jetzt 15-Kilometer-Bewegungs-Einschränkung+++

14.01.2021, 07.40 Uhr

Als erste Stadt in Rheinland-Pfalz schränkt Worms seit Mittwoch den Bewegungsradius auf 15 Kilometer ein. Außerdem dürfen keine Tagestouristen mehr nach Worms kommen. Für die Bürger bedeutet das, dass sie Beispiel für Ausflüge nicht weiter als 15 Kilometer vom Stadtgebiet entfernen dürfen. Außerdem dürfen keine Tagestouristen mehr nach Worms kommen, die weiter als 15 Kilometer entfernt leben. Die Sieben-Tages-Inzidenz lag zuletzt bei über 320. Außerdem gelten eine nächtliche Ausgangssperre und die Maskenpflicht in der Innenstadt wurde wieder eingeführt.

+++ Eltville hilft Senioren bei Impf-Anmeldung +++

14.01.2021, 07.30 Uhr

Die Stadt Eltville bietet älteren Menschen eine Hilfestellung bei der Anmeldung zum Impfen an. Derzeit gibt es  einen großen Ansturm auf die Möglichkeit, sich impfen zu lassen. Dabei haben gerade alte Menschen oftmals keinen Online-Zugang und die Telefonleitungen sind schnell überlastet. „Deshalb bieten wir denjenigen, die 80 Jahre oder älter sind, gerne eine Hilfestellung bei der Online-Registrierung an“, so Bürgermeister Kunkel. Alle Eltvillerinnen und Eltviller ab 80 Jahren, die keine Möglichkeit haben, sich helfen zu lassen, können die folgende Hotline bei der Stadt Eltville anrufen: 06123 697-390 oder 06123 697-391. Diese Hotline ist montags bis freitags zwischen 9 und 13 Uhr erreichbar. Um diese Nummer möglichst frei zu halten, hinterlassen die Anrufer nur ihren Namen und ihre Telefonnummer und werden von anderen städtischen Bediensteten zurückgerufen, die dann die Online-Registrierung mit den Seniorinnen und Senioren direkt am Telefon abwickeln. Hilfe bietet die Stadt Eltville auch denjenigen an, die keine Möglichkeit haben, das Impfzentrum in Wiesbaden zu erreichen. Die Stadt hält einen kostenfreien Fahrdienst bereit- ebenfalls zu erreichen über die Hotline.

+++ Rheingau-Taunus: Impfteams fleißig +++

13.01.2021, 16.45 Uhr

Am vergangenen Freitag erhielt der Rheingau-Taunus-Kreis erneut 340 Dosen des Impfserums von Biontech. Die mobilen Impfteams schwärmten daraufhin unverzüglich in die Alten- und Pflegeeinrichtungen aus, um dort die Bewohner und das Personal zu impfen, berichtet Landrat Frank Kilian. Fast 1.500 Bewohner (903 Senioren und 582 Mitarbeitende) in den Alten- und Pflegeheimen haben somit die Impfung im ersten Durchgang erhalten. Alles läuft bisher reibungslos. "Die Mitglieder der fünf eingesetzten mobilen Impfteams werden begeistert empfangen“, so der Landrat.  Für die kommenden Tage sind weitere Lieferungen des Serums angekündigt. 

+++ Die Kostheimer bekommen keinen Impftermin +++

13.01.2021, 10.20 Uhr

Die Kostheimer bekommen offenbar keinen Impftermin. Weder online noch im Callcenter wird die Postleitzahl erkannt. Das bestätigen Kostheimer, die versucht hatten einen Impftermin zu bekommen. Vermutlich wurde der Wiesbadener Vorort in der Termin-Software Mainz zugeschlagen. Tatsächlich gehörte auch Kostheim früher einmal zu Mainz.

+++ Unmut bei Landbewohner, deren Impfzentren bleiben zu +++

13.01.2021, 10.15 Uhr

Die Impfzentren auf dem Land bleiben vorerst geschlossen. Nur in den Zentren in den größeren Städten werden ab 19.Januar Senioren nach Terminvereinbarung geimpft. So müssen dann die Limburger Senioren nach Wiesbaden reisen, um ihre Impfung zu bekommen. Das löst immer mehr Unmut aus. In Limburg ist deshalb eine Online-Petition auf den Weg gebracht worden, rund 2.500 Personen unterstützen sie bereits. https://www.openpetition.de/petition/online/oeffnung-aller-impfzentren-in-hessen-am-19-01-2021

+++ Trotz Lockdown : Ab Montag wieder Regelbetrieb im ÖPNV des Rheingau-Taunus-Kreises +++

08.01.2021, 12.20 Uhr

Die Rheingau-Taunus-Verkehrsgesellschaft (RTV) kehrt ab dem kommenden Montag, 11. Januar 2021, zum Schulfahrplan im Regelbetrieb zurück, auch wenn für die hessischen Schülerinnen und Schüler ab diesem Tag für weitere drei Wochen die Präsenzpflicht im Allgemeinen ausgesetzt wird. Durch die neue Verordnung des Landes Hessen liegt es nämlich letztlich in der Verantwortung der Eltern, ob sie ihre Kinder in der aktuellen Situation zum Lernen in die Schule schicken, oder ob sie die Möglichkeit haben, ihre Kinder zuhause zu betreuen, die dann am Digitalunterricht teilnehmen. „Es ist davon auszugehen, dass nur ein Teil der Schüler tatsächlich zur Schule hin und später zurück befördert werden muss. Dennoch wird es keine Einschränkungen beim Mobilitätsdienstleister geben.“ erklärt Verkehrsdezernent Günter F. Döring.  "Wir setzen alle zur Verfügung stehenden Busse ein, so dass sich die Schüler möglichst gut verteilen können." 

+++ Eisbahn bleibt ganze Saison zu +++

07.01.2021, 12.30 Uhr

Wegen des verlängerten Corona-Lockdowns muss die Henkell-Kunsteisbahn für die Saison 2020/2021 endgültig geschlossen bleiben. Nach heutigem Stand der Dinge wäre eine Öffnung der Eisbahn frühestens am 1. Februar zulässig. Witterungsbedingt endete die Saison in den vergangenen Jahren jedoch spätestens Anfang März. Im Idealfall könnte die Freiluft-Eisbahn also höchstens für fünf Wochen betrieben werden. Das lohnt sich nicht.

Die Stadt hat zudem Sorge, dass bei einer Öffnung der Eisbahn der Andrang zu groß werden könnte.  „Zum Schutz aller haben wir uns daher leider gegen eine Öffnung entschieden", sagt Oberbürgermeister Mende. Normalerweise läuft die Saison von Anfang November bis maximal Mitte März.

+++ Stadt Wiesbaden schreibt 2.500 Senioren an +++

06.01.2021, 10.30 Uhr

In Wiesbaden erhalten rund 19.000 Senioren Post, die Einladung zur Impfung. Die Stadt schreibt die über 80-jährigen an, sie werden in dem Schreiben über das weitere Vorgehen informiert. Sie sollen möglichst alle geimpft werden. Am 19. Janaur öffnet für sie das Impfzentrum im RMCC. 2.500 Senioren leben in Altersheimen, für sie sind mobile Impfteams unterwegs.  

+++ "Winterchaos" soll sich nicht wiederholen +++

05.01.2021, 07.55 Uhr

„Wir wollen den Menschen nicht die Freude an einem Spaziergang oder einer Schlittenfahrt durch den verschneiten Taunus vermiesen. Was wir aber verhindern wollen, ist, dass sich das Verkehrschaos des vergangenen Wochenendes wiederholt“, so Landrat Frank Kilian und die Bürgermeister der 17 Kommunen nach einer Video-Konferenz. Der "Schneetourismus" müsse in geordneten Bahnen verlaufen. Daher der Appell an alle Rheingau- und Taunus-Ausflügler: "Halten Sie Sich an die Regeln!" Sprich: Wildes Parken vor Einfahrten oder an engen Stellen und auf Feldwegen und Äckern - wie letztes Wochenende vielfach geschehen - soll vermieden werden.  Wer sich nicht an die Verkehrsregeln hält und sein Fahrzeug verkehrswidrig abstellt, der muss mit einem hohen Bußgeld rechnen und wenn das Auto andere Verkehrsteilnehmer behindert, dann wird auch abgeschleppt, so die Warnung der Bürgermeister.

+++ Christbaum-Abholung erst Ende Januar +++

05.01.2021, 08.10 Uhr

Wegen der Infektionsrisiken sammeln die Jugendfeuerwehren in Oestrich-Winkel diesmal die Weihnachtsbäume nicht ein. Die Stadt hat jetzt einen Dienstleister damit beauftragt. Die Bäume können in der vierten Kalenderwoche komplett abgeschmückt an der Grundstücksgrenze abgelegt werden. In Winkel und Mittelheim erfolgt die Abholung am 27. Januar 2021 und in Oestrich und Hallgarten am 28. Januar 2021. Diese Abholung ist, wie in den Jahren zuvor, für die Einwohner kostenfrei.

+++ In Rheinland-Pfalz starten die Impfzentren bereits am 7. Januar +++  

31.12.2020, 07.00 Uhr

Bereits in der kommenden Woche, am 4. Januar, beginnt in Rheinland-Pfalz die Terminvergabe für die gemäß der Corona-Impfverordnung des Bundes priorisierte Gruppe, insbesondere der über 80-Jährigen aber auch für weitere Angehörige dieser Gruppe, wie beispielsweise Mitarbeiter ambulanter Pflegedienste oder Rettungsdienste. Das Land schreibt alle über 80-Jährigen per Brief an und informiert sie über die Impfmöglichkeiten. Die Erfahrungen der ersten Tage haben gezeigt, dass es – auch aufgrund der Feiertage – in den Einrichtungen zunächst etwas länger gedauert hat, die Impfbereitschaft herzustellen. „Da es uns wichtig ist, die vorhandenen Impfdosen schnellstmöglich zu verimpfen, werden wir den Start der Impfzentren in Rheinland-Pfalz vom 11. auf den 7. Januar vorziehen“, so Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler.

Aufgrund der Tatsache, dass anfänglich nur wenig Impfstoff verfügbar war, wurde in Rheinland-Pfalz zunächst Einrichtungen in den Regionen ein Impfangebot gemacht, in denen zum Stichtag 16. Dezember eine überdurchschnittliche Sieben-Tages-Inzidenz vorlag. In der Zwischenzeit sind weitere Impfstoff-Lieferungen eingetroffen, sodass seit Montagabend grundsätzlich in allen Alten- und Pflegeheime geimpft werden kann, in denen Impfbereitschaft besteht.

Der Start der Impfungen sei gut verlaufen und uns liegen bislang keinerlei Rückmeldungen zu Komplikationen bei den Geimpften vor. An den ersten drei Tagen mit den mobilen Impfteams im Einsatz konnten 2.284 Menschen in 23 Pflege- und Senioreneinrichtungen geimpft werden“, erklärte Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler. Darunter 1.273 Bewohnerinnen und Bewohner und 1.011 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Stand 29.12. um 18 Uhr).

+++ Gelungener Impfstart in Wiesbaden +++

30.12.2020, 15.30 Uhr

Die ersten Impfungen gegen das Coronavirus sind in der Landeshauptstadt Wiesbaden erfolgreich durchgeführt worden. „Wir hatten einen guten Start“, so Marc Dieroff von der Leitung des Impfzentrums. Die ersten Impfungen sind durch Mobile Impfteams in Alten- und Pflegeheimen sowie in den Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden vorgenommen worden.  Als erstes an der Reihe sind Menschen ab 80 Jahren, Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen, das Personal in diesen Einrichtungen sowie medizinisches Personal, das auf Intensivstationen, in Notaufnahmen, Rettungsdiensten, Corona-Impfzentren sowie in anderen infektionsrelevanten Bereichen arbeitet. Das Impfzentrum im RheinMain CongressCenter (RMCC) bleibt derzeit noch geschlossen. Bislang hat das Land Hessen noch keinen Aktivierungsbefehl zur Inbetriebnahme des Impfzentrums erteilt, zumal aktuell noch nicht ausreichend Impfstoffdosen zur Verfügung stehen.  Die Landeshauptstadt Wiesbaden wird in den nächsten Tagen alle Bürgerinnen und Bürger, die älter als 80 Jahre sind, anschreiben und über das Impfen und das weitere Procedere informieren. 

+++ Mainzer Biontech liefert weitere 100 Millionen Dosen an die EU +++

30.12.2020, 08.30 Uhr

Das Mainzer Pharma-Unternehmem BionTech will die 27 EU-Mitgliedsstaaten 2021 mit weiteren 100 Millionen Dosen ihres COVID-19 Impfstoffs beliefern. Die  Europäischen Kommission hat  eine Option auf weitere 100 Millionen Dosen im geschlossenen Vertrag festgelegt. Mit dieser Vereinbarung erhält die EU nun insgesamt 300 Millionen Impfstoffdosen. c„Wir arbeiten weiterhin daran, der europäischen Bevölkerung unseren Impfstoff so schnell und sicher wie möglich zur Verfügung zu stellen, während sich dieses tödliche Virus mit einer bedrohlichen Frequenz ausbreitet”, sagte Albert Bourla, Chairman und Chief Executive Officer, Pfizer. „Gemeinsam mit der Europäischen Kommission, den Mitgliedsstaaten und den Gesundheitsversorgern werden wir in der Lage sein, 150 Millionen Europäer zu impfen.”

+++ Neue Beschränkung für Bestattungen +++

23.12.2020, 10.30 Uhr

Aufgrund der Corona-Entwicklung reduziert das Wiesbadener Grünflächenamt ab Montag, 28. Dezember, die Anzahl der Trauergäste bei Beerdigungen und Beisetzungen auf Wiesbadener Friedhöfen und dem Wiesbadener Bestattungswald Terra Levis auf maximal 25 Personen. Um die geltenden Abstands- und Hygieneregelungen in den Trauerhallen einzuhalten, wurde das bereits im Mai angeordnet - es soll dabei bleiben. Außerdem schließen die Friedhofsverwaltungen auf dem Südfriedhof und dem Nordfriedhof sowie das Bestattungsbüro ab Montag, 28. Dezember, bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr. Das Dienstleistungsangebot wird auch weiterhin telefonisch oder per E-Mail unter friedhofsverwaltung@wiesbaden.de sichergestellt. Die Verwaltung vom Nordfriedhof ist unter der Durchwahl (0611) 312916 zu erreichen. Die Verwaltung des Südfriedhofs ist unter der Durchwahl (0611) 312915 zu erreichen und das Bestattungsbüro unter der Durchwahl (0611) 313246.

+++ Weihnachtsbaumsammlung der Jugendfeuerwehr Eltville am Rhein fällt aus +++

18.12.2020, 07.45 Uhr

Wegen der aktuellen Corona-Situation kann die Jugendfeuerwehr Eltville am Rhein im neuen Jahr die ausgedienten Weihnachtsbäume nicht einsammeln. Das gilt für alle Stadtteile – sowohl für die Eltviller Kernstadt, für Erbach und Hattenheim als auch für Rauenthal und Martinsthal. „Die Weihnachtsbaumsammlung ist nicht nur ein schöner Dienst für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt, sondern auch für unsere Nachwuchsfeuerwehrleute eine liebgewonnene Tradition zum Start ins neue Jahr“, erklärt Stadtbrandinspektor Tim Gabel, „umso trauriger sind wir, dieses Mal darauf verzichten zu müssen.“Für die Bürgerinnen und Bürger bedeutet dies: Sollten die Entsorgungsbetriebe keinen zusätzlichen Service anbieten, müssen die ausgedienten Weihnachtsbäume zu den Grünschnittplätzen gebracht werden, um sie korrekt zu entsorgen.

Die Jugendfeuerwehr bitte um Spenden über das Konto der Bürgerstiftung: Kennwort „Jugendfeuerwehr“; IBAN DE31 5109 0000 0052 0450 02 bei der Wiesbadener Volksbank. Wer eine Spendenbescheinigung benötigt, notiert seine Adresse auf dem Überweisungsträger.

 

 

 

© FFH/Hartmann

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