Nachrichten > Wiesbaden/Mainz >

Mainzer Weihnachtsmarkt startet - strenge Regeln

Mit 2G und Maskenpflicht - Mainzer Weihnachtsmarkt startet

© dpa

Nach einem Jahr Pause wieder Weihnachtsmarkt in Mainz - aber mit strengen Corona-Regeln!

Die Weihnachtsstadt Mainz, welche den Mainzer Weihnachtsmarkt und die WinterZeit-Märkte umfasst, öffnet am heutigen Donnerstag (25.11.) seine Pforten. Die Corona-Lage führt  zu Einschränkungen. So gelten auf den Flächen Markt, Höfchen, Liebfrauenplatz sowie auf den Mainzer WinterZeit-Märkten (Neubrunnenplatz, Hopfengarten, Schillerplatz und Bahnhofsvorplatz) in Warte- und Aufenthaltssituationen, bei denen nicht sicher der Abstand eingehalten werden kann, die Maskenpflicht. Beim Essen und Trinken  kann die Maske vorübergehend und kurzzeitig abgenommen werden.

2-G-Regel für die Mainzer Weihnachtsmärkte

Ergänzend gilt auf diesen Flächen die sogenannte „2-G-Regel“. Es dürfen nur geimpfte oder genesene Personen, oder Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht gegen das Coronavirus impfen lassen können (mit aktuellem Test), auf die Marktflächen. Kinder bis drei Monate nach Vollendung ihres zwölften Lebensjahres sind geimpften Personen gleichgestellt. Minderjährige, die diese Altersgrenze erreicht haben, jedoch weder geimpft noch genesene Personen sind, können bis zur Vollendung des 17 Lebensjahres den Weihnachtsmarkt unter Vorlage eines aktuellen Testnachweises (Schnelltest oder PCR-Test - kein Selbsttest!) besuchen. Die 2-G-Regel gilt zudem für das gesamte Standpersonal.

Kontroll-Armbändchen

Die Kontrolle über die Einhaltung der 2-G-Regel erfolgt mit Kontrollbändern, die ausschließlich an Geimpfte oder Genesene nach Vorlage eines gültigen Impf- oder Genesenennachweises sowie eines amtlichen Ausweisdokumentes an fünf Stellen  ausgegeben werden. Man kann die Bändchen auch beim Sicherheitsdienst, den Außendienstmitarbeitern der Marktverwaltung und den Standbetreibern bekommen. 

Überqueren ohne 2G erlaubt

Das  Überqueren der Weihnachtsmarktflächen ist weiterhin ohne 2-G-Nachweis erlaubt. Dies betrifft insbesondere Anwohner und Personen, die beispielsweise den Dom, die Gastronomie oder den Einzelhandel aufsuchen möchten.

 

 

Peter Hartmann

Reporter
Peter Hartmann

nach oben