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Opel streicht über 2000 Stellen

Jobabbau - Opel streicht erneut Tausende Stellen

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Der Autobauer Opel baut weitere 2100 Jobs ab. Im Gegenzug verlängert sich die Beschäftigungssicherung für die verbleibenden Mitarbeiter um zwei Jahre bis Mitte 2025, wie das Unternehmen am Stammsitz in Rüsselsheim mitteilte. Das dortige Montagewerk soll mit zusätzlichen Varianten des Kompaktwagen Astra einschließlich eines Hybrid-Modells ab 2021 im Zweischichtbetrieb gesichert werden. Eine entsprechende Vereinbarung sei mit dem Gesamtbetriebsrat getroffen worden.

Jobabbau über Freiwilligen-Programme

Der Jobabbau soll erneut über Freiwilligen-Programme mit Altersteilzeit, Vorruhestand und Abfindungen organisiert werden. Seit der Übernahme durch den französischen PSA-Konzern im Jahr 2017 hat Opel bereits rund 6800 Stellen auf diesem Wege gestrichen.

Weitere Stellenstreichungen möglich

Nach gewerkschaftlichen Informationen hat sich das Unternehmen weitere Optionen gesichert. In zwei Stufen könnten so noch einmal bis zu 2000 weitere Jobs gestrichen werden. Der Kündigungsschutz für die verbleibende Belegschaft würde dann verlängert - bei voller Ausnutzung des Programms bis Mitte 2029. Die Vereinbarung gilt für die Werke Rüsselsheim, Eisenach und Kaiserslautern.

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