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"Sabine": Weniger Schäden als befürchtet

R+V-Versicherung: - "Sabine" nicht so schlimm wie befürchtet

© FFH/Hartmann

Abgedeckte Dächer wie hier in Hünstetten-Görsroth hat "Sabine" angerichtet - insgesamt ist die Schadenshöhe aber geringer als befürchtet

Sturmtief Sabine hat deutlich weniger Schäden angerichtet als zunächst befürchtet. Das berichtet das Wiesbadener Versicherungsunternehmen R +V. Trotzdem: Bis heute Morgen wurden allein der R und V mehr als 15.000 Schäden gemeldet.

"Nur 50 Millionen" - überwiegend Gebäudeschäden

Die Schadenexperten des Versicherers waren alle mobilisiert, spezielle Servicetelefone geschaltet – man rechnete hier mit verheerenden Sturmschäden, sagt die R+V. Mittlerweile sei klar: Die Bilanz von Sabine wird ähnlich wie beim Sturm Friederike vor zwei Jahren "nur" mit etwa 50 Millionen Euro Schadenssumme bei der R und V zu Buche schlagen – überwiegend sind es Gebäudeschäden.

"Kyrill" war ein ganz anderes Kaliber!

Der Megasturm Kyrill vor 13 Jahren kostete den Wiesbadener Versicherer mit 100 Millionen Euro glatt  das Doppelte. Er belegt damit mit weitem Vorsprung den Platz eins der "Hitliste" der teuersten Stürme in Deutschland.

Peter Hartmann

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Peter Hartmann

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