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Smartphone für das Kind: Das gibts zu beachten

Das sollten Eltern beachten - Das richtige Smartphone für das Kind

Heutzutage ist es kaum noch wegzudenken: Das Smartphone. Auch immer mehr Kinder wollen daher ihr eigenes eigenes Handy besitzen. Aber ab welchem Alter ist das vertretbar und welche Geräte und Funktionen sind sinnvoll? Wir haben Antworten.  

Ab welchem Alter?

Eine Regel für das richtige Alter gibt es nicht - aber eine pädagogische Empfehlung. Diese besagt, dass Kinder vor dem neunten Lebensjahr kein eigenes Smartphone besitzen sollten. Für jüngere Kids eignet sich jedoch ein "Notfallhandy": Das ist ein Gerät mit dem Anrufe getätigt werden können. Das Surfen im Internet ist damit nicht möglich. 

Verantwortung lernen

"Online" sind laut Studien drei von fünf Kinder im Alter von sieben bis neun Jahren. Dabei nutzen die jungen User vor allen Dingen Suchmaschinen und Youtube. Auch Whatsapp wird immer beliebter.

Daher ist ein verantwortungsvoller Umgang mit Smartphones auch so essentiell: ein Bewusstsein für Richtig und Falsch im Internet entwickeln junge Menschen erst mit zunehmendem Alter.

Zum Nachhören: Medienpädagogin von Digitale Helden gibt Tipps

Medienpädagogin Beate Kremser (Digitale Helden) über das richtige Alter fürs Smartphone

Mit so ner konkreten Altersangabe tue ich mich immer bisschen schwer. Also grundsätzlich ist meine Haltung. In der Grundschule braucht kein Kind, ein Smartphone, sich so so'n. Bisschen etabliert im Übergang zur weiterführenden Schulen, dass die Kinder da 'n Smartphone bekommen. Wichtig ist es aber. Denn es gibt natürlich in unserem Lebensalltag mittlerweile auch Gründe oder gute Gründe. Warum vielleicht ein Kind im Grundschulalter? Doch ein Smartphone Eugen Besitz. Und da ist es ganz wichtig. Ich, dass die Eltern ist gut begleiten in der Nutzung

Medienpädagogin Beate Kremser (Digitale Helden) über mögliche psychologische Schäden

Ja, natürlich kann das Schaden. Also, das kann auch gut gehen. Also das kann man im Vorhinein gar nicht so genau sagen. Aber es ist natürlich schon klar, wenn ein Kind sehr früh anfängt, ein Smartphone zu nutzen, vielleicht auch unbegleitet oder unreflektiert zu nutzen. Es gibt vielleicht keine Rede zur Nutzung, keine Zeiten et cetera. Dann kann das schon auch in Risikofaktor seien für ein späteres problematisches Medien Nutzungsverhalten.

Und natürlich muss man auch sagen je nachdem, ob jetzt eine permanente Internetverbindung zur Verfügung steht, kann das Kind natürlich auch Inhalte konsumieren, die durchaus noch nicht für sein Alter geeignet sind.

Medienpädagogin Beate Kremser (Digitale Helden) über Handys und Außenseiter

Ja, das ist immer die größte Sorge von vielen Eltern. Und die ist sicherlich auch nicht unberechtigt. Ich kann er einfach nur so 'n bisschen dran erinnern.

Diese alle haben doch ein Smartphone. Alle dürfen die Serie gucken. Nur ich nicht alle dürfen irgendwie bis um vier und zwanzig Uhr ausgehen. Nur ich muss um zehn zu Hause sein. Das ist ja so ein Totschlagargument von Kindern, das ja auch nicht neu ist. Das ist kein neues Phänomen. Ich kann der Eltern nur den Tipp geben, sich vielleicht einfach auch mal mit dem Umfeld auszutauschen.

Also Wie sieht das denn tatsächlich aus? Bei den Eltern von den besten Freunden des Kindes sprechen Sie das Thema mal an bei Elternabenden zum Beispiel. Damit man auch man Gefühl dafür kriegt.

Ist das wirklich so, haben wirklich alle schon außer mein Kind, dieses Handy oder diese App oder dieses Spiel? Und dann relativiert sich das Ganze ganz häufig. Und man stellt fest, es sind doch nur vielleicht eins zwei, die über dieses Gut verfügen.

Medienpädagogin Beate Kremser (Digitale Helden) über Gefahren des ersten Handys

Man sollte also auf jeden Fall Tatsächlich schauen. Ist das Kind überhaupt fit genug? Ist es denn erfahren genug im Umgang mit den Funktionen auf dem Handy? Also man sollte beispielsweise gemeinsam, die die Handy oder oder aufs Smartphone Funktionen ja erkunden und kennenlerne. Und auch über die Einstellungen mal reden. Also Einstellung zur Privatsphäre vielleicht auch so was. Wie sind Benachrichtigungen ein oder ausgeschaltet? Man sollte eben Regeln vereinbaren, um. Und man muss einfach auch schauen. Hat das Kind nun genügenden Fahrstand Schorn, um beispielsweise sich auszukennen und zu wissen Was sind denn Bildrechte oder Urheberrechte? Was? Darf ich denn veröffentlichen?

Mit wem teile ich Ihnen Halter. Wer sieht das Foto, das ich jetzt hier hochgeladene habe? Wer kann das vielleicht auch kommentieren? Das sind natürlich alles Dinge, die man mit so 'nem Kind einfach auch besprechen. Morus, dass man auch schaut, kann mein Kind Werbung erkennen und unterscheiden. Wie sieht es aus mit mit den Kosten, die vielleicht auch entstehen. Und wenn man der Meinung ist,

da gibt es auch ganz tolle Checklisten beispielsweise auf der Seite von Klick Zaev oder auch Schau hin. Das sind Internetseiten. Die Eltern informieren über die Mediennutzung. Um. Da kann man sich einfach mal ganz gut orientieren. Kann mein Kind das alles schon, oder braucht es da noch Unterstützung? Und du? Es ist dann vielleicht auch Nummer Sohn Merkmal ist mein Kind reif genug für ein Handy

Medienpädagogin Beate Kremser (Digitale Helden) gibt Tipps für Regeln

Das kann zum Beispiel sein, die die Zeit. Ganz klar, dass man sagt, in welcher Zeit darf denn mein Kind vielleicht das Handy nutzen, das man aber auch ganz klar Medien freie Zeiten vereinbart zum Beispiel, das bei den Essenszeiten kein Handy mit am Tisch zu finden ist. Das kann aber auch zum Beispiel sein, dass man darüber spricht. Wie weh geht man mit privaten Daten? Um also Thema Datenschutz.

Welche Sachen sollte mein Kind veröffentlichen? Name Adresse, E-Mail-Adresse, Fotos. Wo meldet es sich vielleicht auch an und mit welchen Informationen? Dass man auch genau diskutiert. Welche Apps sind dünn nötig oder auch sinnvoll? Und für welche Apps ist mein Kind vielleicht noch nicht alt genug oder reif genug? Das sind zum Beispiel, so Themen, die man auf jeden Fall besprechen sollte.

Medienpädagogin Beate Kremser (Digitale Helden) über das richtige Smartphone

Also ich persönlich halte da gar nichts von von diesen speziellen Kinder Handys. Weil dann wachsen die Kinder ja tatsächlich in so ner Blase auf, in in so ner gefühlten Sicherheit Und. Wenn sie denn dann tatsächlich mal sag ich mal, einen ein richtiges Eugen verfügbares Handy haben, dann. Dann ist es schon schwierig, auch für sie dort ja, sich zurecht zu finden. Denn im Grunde ist es ja auch so, wenn Kinder mal Fehler machen, dann lernen Sie daraus. Und dann sind das Erfahrungen, die auch wichtig für sie sind. Und von diesen speziellen Kinderheim and halt ich jetzt gar nicht so viel. Dann lieber ein richtiges, aber entsprechend begleitet.

Und immer wieder im engen Austausch. Was passiert da? Abwehr Wilder war 's von mir. Mit. Wem im Jahr kommuniziere ich jetzt? Wo gebe ich vielleicht meine Daten? Frei? Et cetera

Medienpädagogin Beate Kremser (Digitale Helden) über Medienkompetenz von Kindern

Absolut, das kann man durchaus machen. Das ist zum Beispiel auch eine ganz gute Idee, um dem Kind das näher zu bringen. Denn diese Medienerziehung ist ja nichts anderes, wie ich Vergleichs gerne mit der Verkehrserziehung. Wir gehen gemeinsam über das die erste rote Ampel oder erklärend, die Funktion eines Zebrastreifen 's et cetera. Und da kann man auch durchaus sein eigenes Handy Asma nehmen und auch bestimmte Funktionen zeigen. Und auch was man damit auch machen kann. Vielleicht auch mal ein paar Negativbeispiele auch zeigen, negativ Erfahrung, die man selber auch gemacht hat.

© HIT RADIO FFH

Welches Smartphone?

Das erste Telefon für die Kleinen sollte möglichst robust und gegen äußere Einflüsse geschützt sein: Schmutz und Wasser muss das Gerät aushalten können. Um außerdem die Kosten für Telefonate und SMS im Auge behalten zu können, sollte das erste Gerät mit einer Prepaid-Karte ausgestattet sein. Es gibt jedoch auch spezielle Tarife für Kinderhandys. 

Aber Achtung: sollte das Kind "versehentlich" die Kosten in die Höhe treiben, kommen rechtlich immer die Eltern auf. 

Geeignete Smartphones

Geräte, die sich aufgrund von Robustheit und Funktionen eignen sind unter anderem das Kidicom Max, das kindgerechte Apps und einen kindersicheren Webbrowser vorinstalliert hat.

Auch das Lisciani Giochi kommt mit Apps daher, die Kids beim Lernen helfen sollen - inklusive langer Akku-Laufzeit und SOS-Funktion.

Als klassisches Handy kann man das sehr günstige Samsung E1200i in Betracht ziehen. Das Telefon hat eine sehr leichte Bedienung sowie lange Akkulaufzeit. Das Modell ist ebenfalls äußerst robust und ist nicht internetfähig. Das gilt auch für das Nokia 3310.

Kidicom Max
159.99 €
Nokia 3310
59.90 €
Samsung E1200i
86.90 € 17.99 €
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Wie viel Handyzeit?

Kinder sollten es den Eltern nicht gleichtun und den ganzen Tag auf den Handyscreen schauen. Inbesondere bei freiem Internetzugang ist der Reiz für Kids groß, die freie Zeit nur noch im Netz zu verbringen. 

Außerdem gilt: Je mehr Verbote, desto mehr Reiz. Das bedeutet, dass man mit dem Kind eine klare Vereinbarung treffen sollte, wann das Handy zu benutzen ist. Dazu lohnt es sich eine handyfreie Zeit zu vereinbaren - zum Beispiel, wenn Hausaufgaben gemacht werden müssen. 

So lernen die Kids einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Smartphone und zum anderen mindern Eltern die Gefahr, dass der Nachwuchs handysüchtig wird.

Je nachdem, wie alt das Kind schon ist, wird eine maximale Nutzungsdauer des Smartphones am Tag von 30 Minuten für Sieben- bis Achtjährige empfohlen und dementsprechend 45 Minuten für Acht- bis Neunjährige. 

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