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Beheizbare Sohlen: Schluss mit kalten Füßen?

Beheizbare Sohlen - Schluss mit kalten Füßen im Winter?

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Wenn es draußen kalt und nass ist, dann kann es schon mal ungemütlich im Schuh werden - kalte Füße sind nicht nur unangenehm, sondern können auch krank machen. Ein Mittel dagegen: beheizbare Sohlen. Doch was können die Sohlen und wie funktionieren sie? 

Egal ob beim Spazieren, Wandern, Radfahren oder anderen Outdoor-Aktivitäten - wer sich im Winter gerne im Freien aufhält, kennt das unwohle Gefühl kalter Füße. 

Eine Lösung hierfür sind beheizbare Schuhsohlen, die innerhalb von wenigen Minuten die Füße stundenlang wärmen sollen - im Prinzip wie eine Heizung für Schuhe und das ganz einfach per Knopfdruck, egal wann, wo und wobei.

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Was können beheizbare Sohlen?

Im Handel werden mehrere Arten von beheizbaren Sohlen angeboten. Der wichtigste Unterschied: Einige erzeugen die Wärme mit Strom aus einem Akku, andere nutzen chemische Prozesse und funktionieren ohne Strom.

Die elektronischen Sohlen mit Akku werden in die Schuhe eingelegt und per Knopfdruck, Schalter, Fernbedienung oder App bedient. Der Akku befindet sich in der Sohle und ist nicht spürbar. Die Temperatur der Sohle lässt sich oft mit verschiedene Stufen regulieren. Die Wärmedauer variiert hierbei je nach Modell und kann je nach Akku bis zu 14 Stunden halten.

Ein Vorteil der beheizbaren, elektronischen Sohlen ist, dass sie während oder nach dem Tragen einfach aufgeladen und wiederverwendet werden können. Zu kaufen gibt es die elektronischen Sohlen ab etwa 20 Euro.  

Beheizte USB-Einlegesohlen
  • Es nimmt USB-Spg.Versorgungsteilschnittstelle an und kann an bewegliche Energie angeschlossen werden. Annahme von Niederspannungsspezifikationen 5V / 2A, sicher und zuverlässig.

  • Die Schuhgröße kann in 35-44 Yards verwendet werden und die Größe kann entsprechend Ihren Notwendigkeiten hergestellt werden.

  • Beheizte Einlegesohlen: Halten Sie Ihre Füße bei kaltem Wetter warm - gleichmäßige Wärmeverteilung für eine optimale Durchblutung Ihrer Füße. Es kann die Durchblutung verbessern.

Wärmende Sohlen ohne Akku gibt es als Einlegesohlen oder selbstklebende Zehenwärmer zum einmaligen Gebrauch. Diese enthalten ein Granulat, das sich durch Lufteinwirkung aufheizt. Die Temperatur ist hierbei nicht einstellbar und beträgt durchschnittlich zwischen 35 und 40 Grad. Die Einweg-Sohlen sollen die Füße circa 7-10 Stunden wärmen. 

Außerdem gibt es Gel-Wärmesohlen, die man bis zu Hundert mal wiederverwenden kann, wenn man sie nach dem Tragen für etwa zehn Minuten in kochendes Wasser legt. Aktiviert werden die Gel-Sohlen durch das Drücken auf einer bestimmten Stelle. Auch hier kann man die Temperatur nicht einstellen. Für etwa eine Stunde sollen die Schuhsohlen die Füße bei circa 35 Grad wärmen. 

thermopad® Sohlenwärmer

thermopad® SohlenwärmerNatürliche Wärme bis zu 8 Stunden. Extra dünn und bequem.

Anwendung:Die Verpackung an der markierten Stelle öffnen, die Wärmer entnehmen und in die Schuhe einlegen.

Der Inhalt des Wärmers mit Sauerstoff.

Nach einigen Minuten Wartezeit entwickelt sich eine spürbare Wärme und Sie können die Schuhe anziehen.

Den Sohlenwärmer nach einmaligem Gebrauch und nach Abkühlung in den Restmüll entsorgen.

Warum können kalte Füße krank machen? 

Das Gefühl kalter Füße im Schuh ist nicht nur unangenehm, sondern erhöht auch das Risiko von Erkältungen. Denn sobald die Füße auskühlen, wird das Immunsystem gedrosselt, weil der Körper nicht mehr ausreichend und gleichmäßig durchblutet wird. Das wirkt sich auch auf die Schleimhäute im Nasen-Rachen-Bereich aus, die kalt werden und austrocknen, sodass Erkältungsviren sich leichter absetzen können.

Wer seine Füße im Winter schön warm hält, verringert somit das Risiko, sich zu erkälten. 

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