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Kantinenwette bei FFH: Wer läuft schneller?

Kantinenwette bei FFH - Fünf Kilometer rund ums Funkhaus

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Fünf Kilometer rund ums FFH-Funkhaus: Rhein-Main-Reporter Daniel Granitzny (rechts) schlug Sport-Kollege Marius Franke, der jetzt im BVB-Trikot kellnern muss. 

Wie schnell sich die FFH-Kollegen Daniel Granitzny aus dem Rhein-Main-Studio und Marius Franke aus der Sport-Redaktion hochschaukeln können: Aus einem Geplänkel zwischen Eiskonfekt und Hähnchenschnitzel in der Mittagspause ist eine waschechte Kantinenwette geworden! Es ging um die Ehre - und um noch viel mehr. Die Challenge? Wer läuft fünf Kilometer rund ums FFH-Funkhaus schneller? Intern auch "The Race" genannt: In der Mittagspause wurde gelaufen. Und wir haben einen Sieger! 

Galerie: Fünf Kilometer ums FFH-Funkhaus

Der Zieleinlauf

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Wer sich jetzt fragt: "Hä? Was sollte das Ganze?" Im Video seht ihr, wie die 5-Kilometer-Wette in der FFH-Kantine entstand...

Granny gegen Franke: Die Kantinenwette

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Der Wetteinsatz

Beide Kollegen sind nicht etwa der heimischen Eintracht aus Frankfurt oder den Darmstädter Lilien zugewandt, sondern den Roten aus dem Süden. Und deshalb ist es für sie als Bayern-Fans auch die Höchststrafe, ein BVB-Trikot überzustreifen. Und dann auch noch eine Woche lang im gelb-schwarzen-Leibchen vor den Kollegen in der Kantine zu bedienen. Klar, dass da Sprüche ohne Ende fallen werden. Diese Schmach wollten die FFH-Läufer natürlich vermeiden. Und deshalb galt höchste Konzentration und Vorbereitung auf das Rennen.

Zehn Mal musste die Strecke ums FFH-Funkhaus absolviert werden.

Gorilla-Granny gewinnt

Kollege Granitzny kam wie angekündigt über den Kampf und lief die 5000 Meter in 23:26 Minuten. Kollege Franke war eine halbe Minute langsamer und hat jetzt einen neuen Nebenjob als Kantinenservicekraft im BVB-Trikot. 

Die Streckenführung

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Die Strecke rund ums FFH-Funkhaus hat schon auch ein bisschen Anspruch. Los ging's vorm Haupteingang, von wo aus "Gorilla-Granny" und "Fuchs-Franke" einen leichten Anstieg Richtung Wasserburg nahmen. Hier trafen sie schon auf Spaziergänger, die natürlich galant umlaufen (nicht umgelaufen!) werden mussten. Hochkonzentriert wurde dann auf Höhe des Restaurants "Im Quellenhof" auf einen Trampelpfad eingebogen und dann gleich wieder rechts auf einen schottrigen und kurvigen Streckenabschnitt. Lag der hinter den Läufern, ging's kurz nach links und gleich wieder rechts auf den Parkplatz seitlich vom Funkhaus. Hier wurde auf knallhartem Asphalt gelaufen. Nochmal rechts abbiegen und eine Runde war geschafft. 

Das sagten die Läufer vor dem Rennen

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Kurz vor dem Rennen

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Auf Instagram habt ihr abgestimmt: Fuchs-Franke lag recht deutlich vor Gorilla-Granny. 

Johanna Herdejost

Reporter:
Johanna Herdejost

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