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iTan-Liste adé: Das ändert sich beim Onlinebanking

iTan-Liste ist Geschichte - Das ändert sich beim Online-Banking

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Symbolbild

Überweisungen, Daueraufträge oder nur ein kurzer Blick auf den Kontostand: Beim Online-Banking müssen sich Nutzer spätestens ab morgen auf Änderungen einstellen. Das merkt auch die Verbraucherzentrale in Kassel – dort gibt es momentan mehr Anfragen zu diesem Thema.

Gesetzliche Pflicht zur "Kundenauthentifizierung"

Der Hintergrund: Am 14. September tritt die neue Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 in Kraft. Und das hat ganz praktische Folgen. "Die klassische iTAN, also die Zettel, auf denen eine TAN-Nummer draufstand, gibt es dann nicht mehr", sagt Eva Raabe von der Verbraucherzentrale in Kassel. Für Überweisungen müssen Nutzer dann also eine TAN über das Smartphone, per SMS oder über einen Generator erstellen lassen.

Nachgefragt: Eva Raabe (Verbraucherzentrale Kassel)

iTan-Liste adé: Das ändert sich beim Onlinebanking

Was hat es mit den Änderungen auf sich?

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Verbraucher sollen besser vor Kriminellen geschützt werden

Durch die Änderungen soll es Hackern und Kriminellen erschwert werden, an die Bankkonten von Verbrauchern zu kommen. In der Vergangenheit kamen immer wieder Opfer zur Verbraucherzentrale, weil Unbekannte Abbuchungen von ihren Konten durchgeführt und so für einen hohen Schaden gesorgt hatten.

Zusammenfassung: Das ändert sich für Bankkunden beim Onlinebanking

© Oath

Ab dem 14. September kommen einige wichtige Änderungen auf Bankkunden zu. Diese betreffen unter anderem die persönliche Identifizierung beim Einloggen in den Online-Bankaccount.

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Daniel Bresser

Reporter:
Daniel Bresser

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