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Eintracht: "Alle wollen uns jetzt schlagen"

Eintracht vor Spiel gegen Köln - Hütter: "Alle wollen uns jetzt schlagen"

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Eintracht Frankfurts Trainer Adi Hütter sieht die Gegner aufgrund der aktuellen Erfolgsserie als besonders motiviert.

"Alle wollen uns jetzt schlagen", sagte der Österreicher am Freitag bei der Online-Pressekonferenz. Die Hessen haben mit sieben Siegen aus acht Spielen einen Champions-League-Platz erobert und wollen den Lauf am Sonntag (15.30 Uhr/Sky) gegen den 1. FC Köln fortsetzen. "Wir kriegen viele Komplimente. Das ist schön, auf der einen Seite. Aber das wurde uns nicht geschenkt, das haben wir uns hart erarbeitet", sagte Hütter.

Hütter lacht: " Ob jetzt Karneval ist oder nicht, beschäftigt mich nicht "

Hütter selbst möchte auch gerne die Bilanz gegen Die Kölner aufpolieren. In seiner Amtszeit gelang nämlich bisher kein Sieg. Er sagt auf FFH Nachfrage: "Besonders bitter war die 2:4 Heimpleite. Wir hatten 2:0 geführt und sind dann noch als Verlierer vom Platz gegangen. Es wird Zeit, dass wir diese Statistik, auch meine persönliche verbessern."  In der Hütter- Amtszeit gab es bisher noch keinen Sieg gegen den 1. FC Köln. Das die Rheinländer möglicherweise mitten im Karneval stecken, tangiert den Coach dabei nicht: " Ob jetzt Karneval ist oder nicht, damit beschäftige ich mich nicht.", lacht der Coach.

Personell alle an Bord - auch Barkok wieder fit

Nach dem kurzfristigen Ausfall im Gastspiel bei der TSG 1899 Hoffenheim ist Aymen Barkok nun wieder einsatzbereit. Ob er gleich in der Startelf stehen wird, ist genauso offen wie bei Sturm-Leihgabe Luka Jovic. Hütter setzte zuletzt auf eine Offensive mit zwei Spielmachern (Daichi Kamada, Amin Younes) sowie dem Portugiesen André Silva im Sturm. Jovic spielte seit seiner Rückkehr von Real Madrid noch nicht von Anfang an.

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