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Eintracht spielt 1:1 gegen Stuttgart

SGE weiter ohne Heim-Niederlage - Eintracht spielt 1:1 gegen Stuttgart

© dpa

Eintracht Frankfurt hat im Kampf um die Champions-League-Teilnahme zwei weitere Punkte eingebüßt. Eine Woche nach der ersten Niederlage des Jahres in Bremen kamen die Hessen in der Fußball-Bundesliga gegen den VfB Stuttgart nur zu einem 1:1 (0:0). Die Eintracht baut aber ihre starke Heim-Serie aus: Sie sind in dieser Bundesliga-Saison im eigenen Stadion noch ungeschlagen.

Sasa Kalajdzic brachte den Aufsteiger in der 68. Minute mit seinem zwölften Saisontor in Führung, die Filip Kostic (69.) umgehend ausglich. Frankfurt bleibt mit 43 Punkten weiter Tabellenvierter, die Schwaben sind mit 33 Zählern Zehnter.

Wenig Chancen in der ersten Halbzeit

Chancen gab es dagegen auf beiden Seiten keine, weil hüben wie drüben die nötige Präzision fehlte. Immer wieder bremsten Fehlpässe den Spielfluss. So dauerte es bis zur 43. Minute, ehe die Eintracht den ersten Torschuss der Partie abgab. Silva scheiterte an VfB-Keeper Gregor Kobel.

Vermeintliches 1:0 zählt nicht

Die Startphase nach dem Wechsel gehörte den Gästen, die prompt auch ihre erste Chance verzeichneten. Konstantinos Mavropanos (53.) kam nach einer Ecke aus fünf Metern frei zum Kopfball, verfehlte aber das Tor. Fast im Gegenzug zielte Kostic dann besser: Der Serbe überwand Kobel mit einem Flachschuss ins lange Eck. Doch der Video-Assistent in Köln schaltete sich ein. Weil es zuvor eine Abseitsposition gegeben hatte, zählte der Treffer nicht.

Kostic trifft für die Eintracht

Nun war die Eintracht wieder etwas besser im Spiel. Silva und Jovic kamen innerhalb kurzer Zeit zum Abschluss, zielten aber nicht genau genug. Das tat dafür VfB-Torjäger Kalajdzic, der mit Unterstützung von Hinteregger traf. Die Freude über die Führung währte aber nur kurz, denn wieder nahm Kostic von der linken Seite Maß und zimmerte den Ball ins lange Eck. Dieses Mal zählte das Tor.

Eintracht macht am Ende mehr Druck

Kurz darauf rettete VfB-Mittelfeldspieler Borna Sosa per Kopf bei einem Direktschuss von Jovic - Kobel hätte in dieser Szene wohl keine Chance gehabt. In der Schlussphase erhöhte Frankfurt noch einmal den Druck, doch der Siegtreffer gelang nicht mehr.

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