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Eintracht Rode: Champions League wäre ein Traum

Eintrachtkämpfer im Podcast - Rode: "Champions League wäre ein Traum"

Sebastian Rode ist der große Kämpfer in Reihen von Eintracht Frankfurt . Jetzt hat er im Podcast "Eintracht vom Main" mal ganz ausführlich erzählt, wie er eigentlich zu seinem Rufnamen "Seppl" kommt. Warum es ein Traum wäre mit der Eintracht in der Champions League zu spielen und was der scheinbar ratslose Seppl Rode macht, wenn er mal Freizeit hat. Tatsächlich nichts ?

Kann man sich bei Sebastian Rode auch gar nicht vorstellen. Er selbst antwortet lachend: " Doch das geht mal. Ich lese dann Bücher. Krimis, Romane oder auch Biografien. Aber gut nach einer Woche muss ich auch wieder etwas machen."

Rode liest in der Freizeit "am liebsten Krimis und Romane"

Seine Karriere begann schon sehr früh. Schon mit anderthalb Jahren saß er angeblich schon begeistert vor dem Fernseher und guckte Fußball: "Das stimmt! Und weil es in meinem Heimatort damals noch keine Bambini.Mannschaft gab, hat meine Mutter sich darum gekümmert, dass sie gegründet wurde." In der Jugend ist auch sein Rufname " Seppl" entstanden: " Wir hatten in meiner Mannschaft damals gleich drei Jungs, die Sebastian hießen und da hat mein damaliger Trainer mich dann Seppl genannt und gerufen".

"Den Sprung in die Champions League zu schaffen, wäre ein Traum"

Als gebürtiger Hesse liegt Rode viel an seinem Heimat-Bundesland. Er ist nach wie vor regelmäßig in seiner südhessischen Heimat und freut sich sehr, dass sein Verein Eintracht Frankfurt inzwischen eine solche "große Nummer" geworden ist - mit der Aussicht auf mehr am Ende der Saison: " Den Sprung in die Champions League zu schaffen, wäre ein Traum." Rode rechnet auch mit der Chance auf einen Sieg, denn: " Den Dortmundern wird das Publikum gegen uns besonders fehlen"

Rode über seine Anfänge und seinen Rufnamen Seppl: " Meine Mutter hat extra für mich die Bambini-Mannschaft gegründet"

Seppl Rode liest an freien Tagen gerne: " Am liebsten Krimis und Romane"

Rode hofft mit der Eintracht auf die Champions League: " Das wäre ein Traum"

Sonja Pahl

Reporterin
Sonja Pahl

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