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DFB-Team vor EM Auftakt gegen Frankreich

DFB-Team vor EM-Auftakt - Keine Angst vor Favorit Frankreich

Die deutsche Fußballnationalmannschaft steigt heute auch endlich ins EM Turnier ein. Ab 21 Uhr trifft das Team von Bundestrainer Jogi Löw auf Weltmeister Frankreich. In München werden 14.500 Zuschauer mit dabei sein.

Leon Goretzka könnte nach seinem auskurierten Muskelfaserriss doch noch in den Kader für den EM-Auftakt der deutschen Fußball-Nationalmannschaft rutschen. "Er hat insgesamt einen guten Eindruck gemacht, was die Belastung betrifft. Es ist kein Risiko laut der medizinischen Abteilung", sagte Joachim Löw.

Entscheidung fällt nach Abschlusstraining

Eine Entscheidung werde in einem Gespräch nach dem Abschlusstraining erfolgen, sagte der Bundestrainer. Ein Kandidat für die Startelf sei Goretzka aber definitiv nicht.

Trapp gegen Frankreich nur Nummer 3

Löw kann nur 23 seiner 26 Akteure für den Spiel-Kader nominieren und muss somit immer drei Spieler aus dem Aufgebot pro Partie streichen. Als Ersatzmann für Manuel Neuer wird gegen Frankreich Bernd Leno die Nummer zwei sein. Kevin Trapp fällt somit für das Spiel aus dem Aufgebot raus.

Löw kritisiert UEFA-Regel

Löw nannte diese UEFA-Regel eine "falsche Entscheidung". Jeder hätte es verdient, zumindest auf der Bank zu sein. Er hätte sich eine "andere Vorgabe gewünscht".

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Position von Kimmich weiter offen

Joachim Löw hat sich zur Rolle von Joshua Kimmich beim EM-Auftakt gegen Frankreich noch nicht öffentlich festlegen wollen. "Wir werden schauen, auf welcher Position er aufläuft", sagte der Bundestrainer bei der digitalen Pressekonferenz der Fußball-Nationalmannschaft vor dem Abschlusstraining für das Spiel gegen Weltmeister Frankreich. Zuletzt hatte Bayern-Profi Kimmich wieder als rechter Verteidiger und nicht auf der Sechser-Position im zentralen Mittelfeld agiert.

"Gleiche Leistung, gleiche Qualität"

"Der Jo ist vergleichbar mit Philipp Lahm, völlig problemlos auf unterschiedlichen Positionen, gleiche Leistung, gleiche Qualität", sagte Löw. "Grundsätzlich einstellen muss man ihn nicht", sagte der Bundestrainer über den 26-Jährigen.

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FFH-Reporter Michael Maxen vor Ort in München

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