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Eintracht und Younes vor der Trennung

Kostic-Entschuldigung bei Insta - Eintracht und Younes vor der Trennung

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Werden wohl nicht mehr zusammenarbeiten: Amin Younes und Trainer Oliver Glasner

Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt und Amin Younes werden sich wohl trennen. Wie die Eintracht heute mitteilte gab es einen gemeinsamen Termin. Neben Younes saßen auch Trainer Glasner und Sportvorstand Krösche mit am Tisch. Demnach habe man sich "darauf verständigt, die kommenden Tage zu nutzen, um eine einvernehmliche Lösung für die aktuelle Situation zu erzielen."

Younes nicht mehr im Training dabei

Younes wird während dieser Phase nicht am Trainings- und Spielbetrieb teilnehmen. Dass der Offensivspieler danach nochmal bei der Eintracht am Ball ist scheint mehr als fragwürdig. Der Leihvertrag von Younes bei den Hessen läuft noch bis 2022. Ein Wechsel nach Saudi-Arabien war kurz vor dem Abschluss geplatzt.

Derweil erklärte Flügelflitzer Filip Kostic seine Reaktion auf seinen geplatzten Transfer zu Lazio Rom auf Instagram so: "Gegen Bielefeld war ich psychisch nicht leistungsbereit. Das war kein Streik! Ich möchte mich herzlich bei den Fans entschuldigen, die falsch informiert wurden und ebenso mich bei meinen Teammitgliedern für die Unterstützung bedanken."

Kostic: "Bleibe psychisch stark"

Der serbische Nationalspieler stand bei der Partie Ende August nicht im Kader, weil er laut Eintracht-Trainer Oliver Glasner beim Training zuvor fehlte ("Er hat sich auch nicht gemeldet, das Telefon war aus"). Im Gegensatz zu Younes planen die Eintracht-Verantwortlichen aber weiter mit Kostic. "Ich bleibe psychisch stark und werde weiterhin für den Verein kämpfen, denn das Team braucht mich. Eintracht Frankfurt über alles!", schrieb Kostic nun.

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