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Starkes Teilnehmerfeld beim Radrennen Eschborn

Radklassiker Eschborn-Frankfurt - Degenkolb erwartet starke Konkurrenz

© FFH

Radprofi John Degenkolb (Zweiter von links) und das Organisationsteam des Radklassikers bei der Pressekonferenz vor dem Rennen.

Die 60. Auflage des Radklassikers Eschborn-Frankfurt wartet mit einem hochkarätigen Starterfeld auf. Zur Jubiläumsausgabe am 19. September über 187,4 Kilometer haben sich 13 World-Tour-Teams mit zahlreichen Stars aus dem In- und Ausland angesagt. Das Rennen wurde wegen der Corona-Pandemie im letzten Jahr abgesagt und sollte in diesem Jahr eigentlich - wie üblich - am 1. Mai stattfinden.

Die deutschen Hoffnungen im Feld der insgesamt 140 Fahrer trägt vor allem Deutschland-Tour-Gewinner Nils Politt vom Team Bora-hansgrohe. Chancen rechnet sich aber auch Pascal Ackermann, der 2019 in Frankfurt triumphierte, aus.

Degenkolb ist hochmotiviert

Auch John Degenkolb aus Oberursel ist dabei. Der Lokalmatador gewann das Traditionsrennen 2011. Im Gespräch mit FFH sagte dieser, dass es für ihn ein ganz besonderes Rennen sei, da die Strecke quasi an seiner Haustür vorbeiführe: "Wenn man so ein Event auf den persönlichen Trainingsstrecken fahren kann, das ist dann etwas, wo man nochmal mehr Energie freisetzen kann."

Sehr starkes Teilnehmerfeld beim Rennklassiker

In der Starterliste finden sich weitere prominente deutsche Fahrer wie der elfmalige Tour-de-France-Etappensieger André Greipel, für den es eines der letzten Rennen seiner Karriere wird, Emmanuel Buchmann oder Simon Geschke. Die internationale Konkurrenz ist allerdings so stark wie lange nicht. Zu den Topfavoriten zählt der Norweger Alexander Kristoff, der das Rennen bereits viermal gewinnen konnte.

John Degenkolb im FFH-Gespräch:

"Es ist der Sonntag vor der Weltmeisterschaft und das führt dazu, dass das Starterfeld mit ganz großen Namen bespickt ist."

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