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Eintracht verliert gegen Dortmund beim Auftakt

2:3-Niederlage gegen Dortmund - Eintracht verliert Rückrunden-Auftakt

Ärgerlicher Rückrunden-Auftakt für Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt. Die Hessen verlieren - trotz 2:0-Führung zur Halbzeitpause - das Topspiel gegen Borussia Dortmund am Ende mit 2:3. 

Kurz vor Spielbeginn gab es ein Corona-Chaos bei der Frankfurter Eintracht. Jesper Lindström konnte nach überstandener Infektion und negativem Test nicht nur wieder mit dabei sein, er stand auch direkt zu Beginn in der Startaufstellung. Dafür fielen Erik Durm, Djibril Sow und Almamy Touré kurzfristig aus. Bei ihnen besteht der Verdacht einer Corona-Infektion.

Dortmund zu Beginn am Drücker, aber Frankfurt macht die Tore

Ein vermeintlich schweres Spiel gegen den Tabellenzweiten, der mit Top-Stürmer Erling Haaland nach Hessen reiste, schien auf die Eintracht zu warten. Dies bestätigte sich auch in den ersten Minuten des Spiels, in denen die Dortmunder durchaus überlegen waren. Bereits in der zweiten Minute konnte Kevin Trapp einen Parade-Schuss des Dortmunders Meunier noch mit den Fingerspitzen oben links an den Pfosten lenken. Doch dann ist es Rafael Borré, der in der 16. Minute nach einer Freistoßflanke von Kostic zur überraschenden Führung für die Hessen trifft.

Borré trifft doppelt

Nur wenige Minuten später meistert Borré eine unübersichtliche Situation im Dortmunder Strafraum und erzielt das 2:0 für die Frankfurter, deren Führung zu diesem Zeitpunkt auch durchaus verdient gewesen ist. Frankfurt spielte zunehmend selbstbewusster und die Dortmunder wirkten darüber verwundert. Jesper Lindström verzeichnete noch eine Großchance in der 34. Minute, bevor Torhüter Trapp kurz vor der Halbzeit noch einmal klären musste und damit die Halbzeitführung seiner Mannschaft festhielt. 

Sportvorstand Markus Krösche im Gespräch mit FFH-Reporterin Sonja Pahl:

"Ich ärgere mich schon, weil wir das eigentlich gut gemacht haben. Wir müssen lernen, dass wir einfach weiter spielen müssen."

Höher hier habe ich schon klar Weil. Wir sei nicht gut gemachter Mann. Zwei null geführt, um den phasenweise auch Riten Fußball gespielt sind noch Gutes auf Pause gekommen. Aber haben dann leider die Dortmunder dann durch das zwei eins sowieso wieder im Glauben zurückgewinnen lassen. Satellit dann ärgerlich, dass er Spieler verloren Drehna, davon geredet, dass Serm an sehr verweilte tat. Wie hast du 's gesehen? Ja, genau so Sölden setzte die Quintessenz.

Das, was wir lernen, müssen es einfach weiterspielen müssen. Das uns ja auch letzten Wochen und Monate auch Hits so starkgemacht hat immer wieder nach vorne zu spielen und nahm er auch sehr, sehr viele Tore. Dann auch gemacht in den letzten Minuten London, dass ist einfach die Quintessenz aus dem Spiel. Heute

© HIT RADIO FFH

Zweite Halbzeit gehört den Dortmundern

In der zweiten Halbzeit waren überwiegend die Dortmunder Spieler am Drücker und drängten auf den Ausgleich. Für diesen sorgte der gerade eingewechselte Thorgan Hazard als Joker in der 71. Minute. Danach wurde es noch einmal hitzig. Nach den Auswechslungen von Rode und Lindström gab es dann einen Bruch in der Leistung der Frankfurter. Das bestraften die Gäste kurzerhand und Jude Bellingham erzielte in der 87. Minute den Ausgleich. Nur kurze Zeit später sorgte der Dortmunder Mahmoud Dahoud sogar für die 3:2-Führung der Gäste. Damit ist es der Frankfurter Eintracht nicht gelungen, an die Erfolge von vor der Winterpause anzuknüpfen.

Kapitän Rode sehr enttäuscht nach dem Spiel

"Wir sind sehr enttäuscht, wie das Spiel gelaufen ist", sagte Eintracht-Kapitän Sebastian Rode nach der Niederlage. Es habe daran gelgen, dass die Mannschat verpasst habe, das 3:0 nachzulegen. Dortmund habe nach dem 2:1 Blut geleckt. "Die sind dann natürlich auch in der Lage, so ein Ding noch zu drehen", resümierte er. 

Eintracht-Kapitän Sebastian Rode:

"Wir sind sehr enttäuscht. Wir haben verpasst, das 3:0 nachzulegen und zu viele Bälle nach hinten gespielt."

Wer sehr ein ich bin gelaufen ist, dann lauter der Anleger seiner zweiten Amtszeit verpasster meinerseits das drei null nach nachzulegen.

Dann nahm er zu viele Bälle hin, gespielt, so zu Kevin, zu viele Wagenrad gehabt.

So schwer die Tiefe gefunden um muss, müssen seine Entlassung zu schaffen. Doch nur nach dem eins zwei im Blutfleck online.

Dadurch in der Lage so Dinge oft weg

Eintracht Trainer Glasner auf FFH-Nachfrage:

"Es geht darum, dass wir das Spiel wieder richtig analysieren. Wir müssen unser Spiel bis zum Abpfiff durchziehen."

Ich gebe es nicht über der Niederlage, sondern es geht darum, dass wir das Spiel wieder richtig analysieren. Ich hab viele gute Aktionen von uns gesehen Übung. Wenn viele viele positive Sachen mitnehmen zur Wehrmacht aus der oder dann in dieser Woche. Klar ansprechen, dass wie uns Spiel bis zum Abpfiff durchziehen. Egal wie steht, wenn wir zwei eins vorne sind und es ist drei und neunzigste minuten Wir gewinnen den Ball, dann will ich das will für eine spielen und nicht zum Torhüter under, dass sie so der nächste Schritt, den wir gehen wollen. Und da werden wir die Jungs auch er nicht in Ruhe lassen.

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