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Europa League: Eintracht bei Arsenal unter Druck

Europa League - Eintracht beim FC Arsenal unter Druck

Die Eintracht erwartet ein schweres Spiel in der Europa League gegen den FC Arsenal. Die SGE muss die Punkte aus London mitnehmen, um eine gute Ausgangslage im Kampf ums Weiterkommen zu haben. Das Hinspiel verloren die Hessen mit 0 zu 3. 

Eintracht Frankfurts Trainer Adi Hütter blickt trotz der letzten Negativserie dem Europa-League-Spiel beim FC Arsenal (21.00 Uhr/RTL und DAZN) mit Zuversicht entgegen. "Es geht darum, optimistisch und positiv zu sein", sagte der Österreicher am Tag vor der wichtigen Partie. Wenn der Fußball-Bundesligazehnte in London verliert, ist das Aus in der Gruppe F nicht besiegelt - ein Weiterkommen in die K.o.-Runde jedoch schwer. Die finale Partie bestreiten die Hessen am 12. Dezember gegen Vitoria Guimaraes.

Dost und Rode nicht dabei

Bitter für die Eintracht sind die Ausfälle von Bas Dost und Sebastian Rode. Dost konnte die Reise nach London aus muskulären Problemen nicht antreten, Rode fällt wegen einer Knieblessur gegen Arsenal aus. "Das sind zwei Schlüsselspieler. Es bringt aber nichts, wenn sie nicht topfit sind", meinte Hütter. Erfreulicher sind da die Neuigkeiten auf der Torhüter-Position. Nach auskuriertem Infekt ist Frederik Rönnow wieder fit. Zurückkehren könnte auch der in der Bundesliga gesperrte Kapitän David Abraham und Gelson Fernandes.

Keine SGE-Fans im Stadion

Wie auch in Lüttich dürfen keine Eintracht-Fans mit ins Emirate Stadion. Nach den Ausschreitungen in Guimaraes wurden die Fans des hessischen Bundesligisten mit einer Auswärtssperre von zwei Spielen belegt. Diese Sperre galt für das Spiel bei Standard Lüttich und für die Partie gegen den FC Arsenal. Für SGE-Spieler Djibril Sow ist das "sehr schade, denn ich habe die Fans bisher nur einmal Auswärts erlebt und gerade in London wäre es mit ihnen ein riesen Vorteil gewesen." 

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