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Silvesternacht in Hessen bleibt relativ ruhig

Keine schweren Zwischenfälle - So lief die Silvesternacht in Hessen

Simone Gutberlet

Redakteurin
Simone Gutberlet

Silverster - Frankfurt am Main
© Helmut Fricke/dpa

Das neue Jahr begann in Frankfurt aus Sicht der Polizei vergleichsweise ruhig.

Hessen ist offenbar ohne größere Zwischenfälle ins neue Jahr gestartet: Zwar mussten die Einsatzkräfte immer wieder ausrücken - oft aber nur weil Papierkörbe, Hecken oder Mülltonnen brannten. In Frankfurt wurden laut Feuerwehr Rettungskräfte attackiert.

In den ersten Stunden des neuen Jahres gab es keine größeren Zwischenfälle in Hessen, das hat eine Umfrage unter allen Polizeipräsidien ergeben. "Es war sogar ein relativ ruhiger Silvesterbeginn", hieß es in Frankfurt. Die Polizei in Darmstadt berichtete auch von einem "eher ruhigen" Jahreswechsel. 

“Typische Silvesternacht”

Die Offenbacher Polizei sprach von einer "typischen Silvesternacht" mit vielen Einsätzen, brennenden Mülltonnen und Böllern, die Menschen auf andere warfen. Von schweren Verletzungen war aber zunächst nichts bekannt. "Leider die üblichen Brände und Böllerverletzungen, aber nichts Herausragendes", hieß es bei der Polizei in Gießen.

Viele kleinere Brände

"Polizeieinsätze ja, aber nichts Außergewöhnliches", war die Antwort in Kassel. Keine größeren Vorkommnisse gab es auch aus Sicht der Polizei in Fulda. "Die Feuerwehr hat aber ordentlich zu tun." Der Grund seien jedoch keine großen Einsätze, sondern viele Hecken-, Mülltonnen- und Altkleidercontainerbrände.

Mehr als 550 Einsätze in Frankfurt

In Frankfurt sind Rettungsdienste und Feuerwehr in der Silvesternacht zu mehr als 550 Einsätzen ausgerückt. Meist waren kleinere Brände der Grund. Die größten Feuerwehreinsätze seien vier Brände auf Balkonen gewesen, teilte die Frankfurter Feuerwehr mit. Ein Übergreifen auf Wohnungen habe aber verhindert werden können.

Angriff auf Einsatzkräfte

Der Rettungsdienst wurde laut Feuerwehr überwiegend wegen chirurgischer Verletzungen sowie medizinischer Notfälle im Zusammenhang mit Alkohol, außerdem wegen hilfloser Personen und Verletzungen durch Pfefferspray gerufen. An einigen wenigen Stellen seien Rettungskräfte angegriffen worden, teilte die Feuerwehr mit. Ein Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes wurde demnach verletzt.

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