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Corona-Ticker: Italien verbietet Weihnachtsreisen

Corona-Ticker - Italien verbietet Reisen über Weihnachten

Die Regierung in Italien hat Reisen über Weihnachten praktisch verboten. Über das Weihnachtsfest und Neujahr sollen die Menschen in ihren Städten und Gemeinden bleiben, so ein Beschluss des Kabinetts in Rom. Ausnahmen gibt es für die Arbeit und Notsituationen.

Die Zahl der neuen Corona-Fälle in Deutschland muss aus Sicht des Robert Koch-Instituts (RKI) deutlich stärker gesenkt werden, um das Infektionsgeschehen unter Kontrolle zu bekommen. "Die Lage bleibt weiter sehr angespannt", sagte RKI-Präsident Lothar Wieler. Es gebe mehr Ausbrüche in Alten- und Pflegeheimen, in einigen Regionen kämen Krankenhäuser an Belastungsgrenzen.

Unterdessen schließt die Asklepios Klinik in Lich drei Stationen, weil es dort viele Corona-Fälle gegeben hat. 


Von Kontaktbeschränkungen bis Maskenpflicht - welche Corona-Regeln gelten gerade in Hessen? Hier gibt es die Übersicht.


Meldungen aus Ihrer Region finden Sie auch in den Corona-Updates unserer sechs Regionalstudios: Nordhessen, Osthessen, Mittelhessen, Rhein-Main, Region Wiesbaden, Südhessen


+++ Gerichtshof: Wesentliche Rechtsfragen des Teil-Lockdowns entschieden +++

04.12.2020, 04:12 Uhr

Die durch den Teil-Lockdown in Hessen neu ausgelöste Klagewelle am Hessischen Verwaltungsgerichtshof (VGH) ebbt langsam ab. Zwar seien derzeit noch einige Eilverfahren offen, sagte ein VGH-Sprecher in Kassel: "Die wesentlichen Bereiche wie die Verfahren zur Schließung der Gaststätten, der Fitnessstudios sowie der Kosmetik- und Tattoostudios sind jedoch entschieden."

Allerdings gingen nach wie vor Verfahren ein, zuletzt verstärkt gegen die Quarantäneregelungen. In solchen Rechtsfragen habe der zuständige Senat aber bereits entschieden.

+++ Weihnachtlicher Schutz: Caritas fertigt Masken mit Engel-Motiv +++

04.12.2020, 03:23 Uhr

Einen passenden Schutz zur besinnlichen Jahreszeit: Der Frankfurter Caritasverband stellt im Advent Masken mit Weihnachtsmotiv her. Man habe die Ideen gehabt, das Design etwas aufzuhübschen, sagte Kerstin Jentschke von den Caritas-Beschäftigungsbetrieben in Frankfurt-Griesheim. Sie arbeitet gemeinsam mit Langzeitarbeitslosen. Gewöhnlichen Mund-Nasen-Schutz fertigen sie bereits seit dem Frühjahr.

Die blauen Masken mit Engelmotiv in verschiedenen Größen und die anderen Produkte gibt es im Onlineshop. Zudem werden sie an den nächsten Donnerstagen im Werkverkauf in Griesheim angeboten.

+++ Facebook will falsche Informationen über Corona-Impfungen löschen +++

04.12.2020, 00:13 Uhr

Facebook verschärft das Vorgehen gegen falsche Informationen über Corona-Impfstoffe und will sie künftig löschen. Dabei gehe es unter anderem um von Experten widerlegte Behauptungen zur Sicherheit und Effizienz der Impfungen, teilte das Online- Netzwerk mit. Auch Verschwörungstheorien werden demnach betroffen sein - etwa dass Mittel an bestimmen Bevölkerungsgruppen ohne deren Zustimmung getestet würden oder Microchips enthielten.

Die härtere Gangart sei die Fortsetzung der Linie des Online-Netzwerks, Beiträge zu löschen, die Menschen in der realen Welt schaden könnten, hieß es.

+++ Pfizer halbiert Auslieferungsziel für Corona-Impfstoff +++

03.12.2020, 23:08 Uhr

Der US-Pharmakonzern Pfizer rechnet einem Zeitungsbericht nach damit, dieses Jahr nur halb so viel seines Corona-Impfstoffes auszuliefern wie ursprünglich geplant. Der Ausbau der Lieferkette dauere länger als angenommen, zitierte das "Wall Street Journal" eine Sprecherin des Unternehmens.

Statt eigentlich erhoffter 100 Millionen Auslieferungen wird dem Bericht zufolge bei Pfizer bis Jahresende nun nur noch mit rund 50 Millionen geplant. Auf eine Anfrage zu den genaueren Hintergründen antwortete der Konzern zunächst nicht. Pfizer hatte den Impfstoff zusammen mit dem deutschen Hersteller Biontech entwickelt.

+++ Umfrage: Zwei Drittel finden Lockerungen zu Silvester falsch +++

03.12.20, 18:58 Uhr

Eine knappe Mehrheit der Bundesbürger findet es einer Umfrage zufolge richtig, die Corona-Kontaktbeschränkungen zu Weihnachten zu lockern. Das hat eine repräsentative Umfrage von infratest dimap für den ARD-"Deutschlandtrend" im Auftrag der "Tagesthemen" ergeben. 53 Prozent der Befragten gaben an, dass sie die geplante Lockerung an den Weihnachtstagen für eher richtig halten. 44 Prozent sagten, dies sei eher falsch. Eine Lockerung der Kontaktbeschränkungen zu Silvester hingegen sehen zwei Drittel kritisch: 68 Prozent finden das eher falsch, 30 Prozent eher richtig.

+++ Österreich beginnt mit Massentests +++

03.12.2020, 17:39 Uhr

Im Kampf gegen das Coronavirus beginnen in Österreich am Freitag in großem Stil Massentests der Bevölkerung. In den Bundesländern Wien, Tirol und Vorarlberg sind die Bürger aufgerufen, sich freiwillig testen zu lassen. Neben der Regierungsspitze appellierte auch Bundespräsident Alexander Van der Bellen an die Österreicher, das Angebot zu nutzen. Die Massentests gelten als wichtiger Baustein, um nicht zuletzt symptomfreie Infizierte, die das Virus unwissentlich verbreiten, zu erkennen und in Quarantäne schicken zu können. In Wien dauert der erste von zwei geplanten Durchläufen zehn Tage.

+++ Lehrer und Erzieher sollen sich selbst auf Corona testen dürfen +++

03.12.2020 , 16:33 Uhr

"Kitas und Schulen beziehungsweise ihre Träger können von Freitag an eigenständig Schnelltests beziehen und nutzen", sagte Gesundheitsminister Jens Spahn den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Möglich wird das nach Angaben seines Ministeriums durch die kürzlich beschlossenen Änderungen des Infektionsschutzgesetzes und durch eine Änderung der Medizinprodukte-Abgabeverordnung, die an diesem Freitag in Kraft tritt. Bildungsgewerkschaften und der Deutsche Lehrerverband begrüßen die Möglichkeit zwar grundsätzlich, zeigen sich aber skeptisch, denn noch weiß niemand, wie das eigentlich praktisch umgesetzt werden soll und ob es überhaupt genügend Tests dafür gibt.

+++ Keine Existenzkrise bei der Eintracht durch Corona +++

03.12.2020, 15:33 Uhr

Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt fürchtet in dieser Spielzeit trotz der finanziellen Einbußen durch die Corona-Krise keine Existenzkrise. "Wir sind auf jeden Fall durchfinanziert bis zum Ende der Saison und auch liquide", sagte Frankfurts Sportvorstand Fredi Bobic im Gespräch mit unserer Reporterin: "Das ist sehr, sehr wichtig."Größere Probleme als im wirtschaftlichen Bereich sieht Bobic auf emotionaler Ebene. "Das Emotionale kommt brutal kurz. Das ist für die Jungs schwer, aber auch für uns. Mir macht das oft auch keinen Spaß." Trotz der fehlenden Unterstützung durch die Fans strebe die Eintracht in dieser Saison aber einen Platz in einem internationalen Wettbewerb an. 

+++ Nächtliche Ausgangsbeschränkungen in Mannheim +++

03.12. 2020 14:35 Uhr

Wegen ausufernder Corona-Infektionszahlen gilt ab dem Wochenende im baden-württembergischen Mannheim eine nächtliche Ausgangsbeschränkung. Das kündigte Oberbürgermeister Peter Kurz (SPD) in Mannheim mit. Die Ausgangsbeschränkungen sollen am Freitagabend in Kraft treten und zwischen 21.00 und 5.00 Uhr gelten. Geplant ist die Maßnahme bis zum 14.12. Zum Verlassen des Hauses benötige man dann "triftige Gründe", diese müsse man bei einer Kontrolle glaubhaft machen können. 

+++ RKI-Chef Wieler: Zahlen sinken nicht spürbar +++

03.12.2020, 11:00 Uhr

Die Zahl der neuen Corona-Fälle in Deutschland muss aus Sicht des Robert Koch-Instituts (RKI) deutlich stärker gesenkt werden, um das Infektionsgeschehen unter Kontrolle zu bekommen. "Die Lage bleibt weiter sehr angespannt", sagte RKI-Präsident Lothar Wieler . Auch nach den Beschränkungen der vergangenen Wochen, die die Fallzahlen als ersten Erfolg stabilisiert hätten, seien sie immer noch zu hoch. "Sie sinken nicht spürbar."

Die Gesundheitsämter seien zusehends erschöpft und schafften es nicht mehr zu ermitteln, wo sich Betroffene angesteckt haben. Es gebe mehr Ausbrüche in Alten- und Pflegeheimen, in einigen Regionen kämen Krankenhäuser an Belastungsgrenzen. Die Zahl der schweren Verläufe und Todesfälle steige von Woche zu Woche, es sei mit vielen weiteren Fällen zu rechnen. Wieler rief auch eindringlich dazu auf, Regeln zu Abstand, Hygiene und Alltagsmasken "immer und überall" zu beherzigen.

+++ Hausarbeit in der Pandemie vor allem Frauensache +++

03.12.2020, 09:30 Uhr

In der Pandemie lastet die Haus- und Familienarbeit einer Umfrage zufolge vor allem auf den Schultern der Frauen. Das ergab eine Erhebung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Kochen, Kinderbetreuung, schulische Unterstützung - rund 69 Prozent der Frauen gaben an, dass sie überwiegend die generelle Hausarbeit erledigen. Unter den Männern sagten das nur 11 Prozent von sich.

Ein ähnliches Bild ergab sich bei Kinderbetreuung und Homeschooling: Die Frauen übernahmen hier nach eigenen Angaben zu 51 Prozent die anfallenden Aufgaben, unter den Männern sagten das 15 Prozent. Auch die Wahrnehmung fällt unterschiedlich aus: Nach Einschätzung der meisten Männer - 66 Prozent - sind Kinderbetreuung und Hausarbeit gerecht verteilt. Aber nicht einmal jede zweite befragte Frau sieht nach Angaben der Stiftung eine gerechte Arbeitsteilung.

+++ Italien schränkt an Weihnachten Bewegungsfreiheit ein +++

03.12.2020, 08:35 Uhr

Die italienische Regierung schränkt im Anti-Corona-Kampf die Bewegungsfreiheit über Weihnachten bis ins neue Jahr stark ein. Das Kabinett hat beschlossen, vom 21. Dezember an das Reisen zwischen den Regionen Italiens zu verbieten. Die Menschen dürfen dann auch nicht in ihre Ferienwohnungen an der Küste oder in den Bergen fahren. Die Sperre gilt bis 6. Januar. Ausnahmen sind für die Arbeit, aus gesundheitlichen Gründen und in anderen Notlagen möglich. Die Rückkehr an den Hauptwohnort bleibt erlaubt.

Über das Weihnachtsfest und Neujahr zieht Rom die Zügel noch fester an: Am 25. und 26. Dezember sowie am 1. Januar 2021 sollen die Menschen in ihren Städten und Gemeinden bleiben. Auch hier gibt es Ausnahmen für die Arbeit oder Notsituationen.

+++ Flixbus will wieder Verbindungen anbieten +++

03.12.2020, 08:30 Uhr

Der Fernbus-Anbieter Flixbus bietet ab dem 17. Dezember vorübergehend wieder Verbindungen an. In Deutschland sollen dann 150 Ziele angefahren werden, wie das Unternehmen mitteilte. Das Angebot bleibe zunächst bis zum 11. Januar begrenzt. Flixbus hatte seinen Betrieb am 3. November wegen der neuen Corona-Kontaktbeschränkungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz vorübergehend eingestellt.

Zu den Abfahrts- und Ankunftsorten mit Beginn der Schulferien und an den Feiertagen gehören außer Großstädten wie Berlin, München, Hamburg oder Köln auch zahlreiche kleine Städte, hieß es. Zudem werden Fahrten ins benachbarte Ausland angeboten.

+++ Ähnlich viele Neuinfektionen wie vor einer Woche +++

03.12.2020, 06:30 Uhr

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert-Koch-Institut 22.046 Corona-Neuinfektionen binnen 24 Stunden gemeldet. Das sind 222 Fälle weniger als an dem Donnerstag vor einer Woche. Das RKI meldet heute außerdem bundesweit 479 Todesopfer im Zusammenhang mit einer Covid-Erkrankung gemeldet. Der bisherige Höchstwert seit Beginn der Pandemie war gestern mit 487 Toten erreicht worden.

In Hessen meldeten die Gesundheitsämter dem RKI 1.520 Corona-Neuinfektionen und 34 neue Todesfälle. Die höchste Inzidenz in Hessen hat nach wie vor die Stadt Offenbach mit 317,0 Neuinfizierten pro 100.000 Einwohnern innerhalb von sieben Tagen (gestern: 291,7). 

+++ Biden warnt Amerikaner vor 250.000 weiteren Corona-Toten +++

03.12.2020, 04:43 Uhr

Der gewählte US-Präsident Joe Biden hat die Amerikaner vor dramatisch steigenden Todeszahlen in der Corona-Pandemie gewarnt und eindringlich zu Schutzmaßnahmen aufgerufen. "Ich will niemandem Angst einjagen, aber verstehen Sie die Fakten: Wir werden zwischen jetzt und Januar wahrscheinlich weitere 250.000 Menschen verlieren", sagte Biden bei einer Online-Veranstaltung mit Mitarbeitern und Besitzern kleiner Unternehmen.

Nach Statistiken der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore hat das Coronavirus seit Beginn der Pandemie mehr als 270.000 Menschen in den USA das Leben gekostet. Ein Modell von Forschern des Instituts IHME der Universität Washington im US-Bundesstaat Seattle rechnet im Fall gelockerter Schutzmaßnahmen mit mehr als 502.000 Toten bis Ende Januar, im Fall schärferer Schutzmaßnahmen mit mehr als 367 000.

+++ Spahn: Lehrer und Erzieher sollen sich selbst auf Corona testen +++

03.12.2020, 01:10 Uhr

Lehrer und Erzieher sollen sich in Zukunft nach einer entsprechenden Schulung selbst auf das Coronavirus testen dürfen. So steht es in einer neuen Verordnung, die am Freitag in Kraft tritt. "Kitas und Schulen beziehungsweise ihre Träger können dann eigenständig Schnelltests beziehen und nutzen", sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Lehrerinnen und Lehrer werden sich regelmäßig selbst testen dürfen."

Antigen-Schnelltests könnten dabei helfen, Lehrer und Erzieher und damit auch Kinder besser zu schützen. Bislang dürfen Antigen-Schnelltests nur von medizinisch geschultem Personal durchgeführt werden.

+++ Bund und Länder: Teil-Lockdown wird bis in den Januar verlängert +++

02.12.20, 20:12 Uhr

Der Teil-Lockdown mit geschlossenen Restaurants, Museen, Theatern und Freizeiteinrichtungen wird bis zum 10. Januar verlängert. Das haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder bei ihren Beratungen beschlossen, wie die CDU-Politikerin im Anschluss mitteilte. "Im Grundsatz bleibt der Zustand, wie er jetzt ist", sagte Merkel.

+++ Klinik in Lich schließt drei Stationen wegen Corona-Fällen +++

02.12.20, 19:15 Uhr

Nach mehreren Corona-Fällen schließt die Asklepios Klinik in Lich drei Stationen. Wie der Landkreis Gießen mitteilte, wurden bislang 27 infizierte Personen gemeldet, davon 12 Mitarbeiter und 15 Patienten. Die Infektionskette lasse sich zurückverfolgen auf eine symptomatische Mitarbeiterin. Positiv getestete Patienten seien isoliert und würden weiter behandelt.

+++ 172 Mitarbeiter bei Tönnies positiv getestet +++

02.12.20, 17:20 Uhr

Beim Schlachtbetrieb Tönnies in Weißenfels in Sachsen-Anhalt sind derzeit 172 Mitarbeiter mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Zuvor habe es einen großangelegten Reihentest bei den Beschäftigten des Unternehmens gegeben, erklärte Ariane Körner vom Burgenlandkreis. Der Landkreis habe daher Gespräche mit der Firma aufgenommen. Das Unternehmen wolle die Betroffenen nun in einer gesonderten Quarantäneeinrichtung unterbringen. Zudem soll es Ende der Woche erneute Tests geben.

+++ Tui bekommt weitere Staatshilfen +++

02.12.20, 15:44 Uhr

Der Tui-Konzern bekommt weitere Staatshilfen gegen einen möglichen finanziellen Absturz in der Corona-Krise. Wie der weltgrößte Reiseanbieter aus Hannover mitteilte, einigte sich Tui mit dem Bund sowie privaten Investoren und Banken auf ein Finanzierungspaket im Gesamtvolumen von 1,8 Milliarden Euro. Die Tourismusbranche ist neben Luftverkehr und Gastronomie besonders stark vom Nachfragerückgang in der Pandemie betroffen.

Das Finanzierungspaket stärke die Position der Tui und stelle ihr ausreichende Liquiditätsreserve zur Verfügung, hieß es. "Diese gleicht auch die bis zum Beginn der Sommersaison 2021 angenommenen Reisebeschränkungen aus." Das Paket sei notwendig geworden aufgrund der zunehmenden Reisebeschränkungen durch wieder ansteigende Infektionszahlen und ein damit verbundenes kurzfristigeres Buchungsverhalten einiger Kunden.

+++ Koalition will Alleinerziehende dauerhaft stärker unterstützen +++

02.12.20, 15:06 Uhr

Die schwarz-rote Koalition will Alleinerziehende dauerhaft stärker entlasten. Finanzminister Olaf Scholz (SPD) sowie CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt erklärten nach Angaben des Finanzministeriums: "Die knapp eine Million Alleinerziehenden in Deutschland sollen mehr Unterstützung erhalten." Scholz und Dobrindt hätten sich darauf verständigt, den steuerlichen Entlastungsbetrag für Alleinerziehende dauerhaft auf 4008 Euro zu verdoppeln.

+++ Österreich schließt die Grenzen für die allermeisten Reisenden +++

02.12.2020, 13:30 Uhr

Österreich verhängt für alle Einreisenden aus Corona-Risikogebieten vom 7. Dezember bis zum 10. Januar eine zehntägige Quarantänepflicht. Ziel sei es, den Tourismus weitgehend einzudämmen, teilte die Regierung in Wien mit. Österreich setze auf ein konsequentes Grenzregime, damit das Virus nicht durch Rückkehrer oder Touristen ins Land getragen werde, sagte Kanzler Kurz.

Der Schwellenwert seien mehr als 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen 14 Tagen. Die Lifte in den Skigebieten dürfen ab dem 24. Dezember öffnen - und können somit im Wesentlichen von Einheimischen genutzt werden.

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