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Diese Corona-Regeln gelten in Ihrem Kreis

Corona-Lockerungen in 2 Stufen - Das gilt aktuell in Ihrer Region

Gibt es in meiner Region nun Lockerungen? Oder gelten die Regeln und Beschränkungen der sogenannten Bundes-Notbremse? Dafür spielen die jeweiligen 7-Tage-Inzidenzen weiter eine große Rolle - und wie lange bestimmte Werte über- oder unterschritten werden. Wir helfen Ihnen, den Überblick zu behalten. 

  • Liegt ein Landkreis oder eine kreisfreie Stadt in Hessen an fünf Werktagen hintereinander (Sonn- und Feiertage werden nicht gezählt) unter der Inzidenz von 100, greift ab dem übernächsten Tag Stufe 1 des Öffnungsplans des Landes. Dann kann unter anderem die Außengastronomie öffnen. Auch Hotels, Campingplätze und Ferienwohnungen dürfen begrenzt Touristen empfangen. Grundschüler und Abschlussklassen sind im Präsenzunterricht.   
  • In Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die Inzidenz nach Erreichen von Stufe 1 weitere 14 Tage unter 100 ist oder sobald die Inzidenz fünf Tage unter 50 liegt, greift ab dem nächsten Tag die zweite Stufe der neuen Landesregeln. Dann darf zum Beispiel die Gastronomie unter Auflagen auch im Innenbereich öffnen. An den Schulen sind wieder alle Klassen im Präsenzunterricht. Und auch Schwimmbäder dürfen wieder öffnen. 
  • Überschreitet eine Region an drei aufeinander folgenden Tagen die Inzidenz von 100, greift dort (wieder) die Bundes-Notbremse (Stufen und jeweils gültige Maßnahmen siehe unten).

Redaktioneller Hinweis: Die Bekanntgabe, in welchen Landkreisen und kreisfreien Städten inzidenzabhängige Lockerungen möglich sind oder in denen die jeweiligen Regeln der Bundesnotbremse greifen, erfolgt durch das Hessische Sozialministerium. Auch die Feststellung, ab welchem Tag neue Regelungen gelten, erfolgt durch das Ministerium. Unsere Übersicht basiert deshalb allein auf diesen Angaben. Wir bemühen uns, die Übersicht so aktuell wie möglich zu halten, übernehmen aber keine Gewähr.

Öffnungen & Lockerungen (Inzidenz stabil unter 100)

Die Maßnahmen der "Bundes"-Notbremse werden aufgehoben. Es sind deutliche Lockerungen in allen Lebensbereichen möglich - auch in der Gastronomie und im Handel. In diesen Regionen gilt nur noch die Corona-Verordnung des Landes Hessen. Diese sieht ein Öffnungskonzept in 2 Stufen vor. Darunter fallen aktuell folgende Kreise und kreisfreien Städte:

      STUFE 1

     Derzeit keine Kreise oder Städte betroffen.

      STUFE 2

  • Wiesbaden
  • Waldeck-Frankenberg
  • Stadt Offenbach 
  • Stadt Kassel
  • Frankfurt
  • Kreis Groß-Gerau
  • Kreis Fulda
  • Schwalm-Eder-Kreis
  • Kreis Bergstraße
  • Darmstadt
  • Darmstadt-Dieburg
  • Kreis Gießen
  • Hersfeld-Rotenburg
  • Hochtaunuskreis
  • Kreis Kassel
  • Lahn-Dill-Kreis
  • Limburg-Weilburg
  • Main-Kinzig-Kreis
  • Main-Taunus-Kreis
  • Marburg-Biedenkopf
  • Odenwaldkreis
  • Kreis Offenbach
  • Rheingau-Taunus-Kreis
  • Vogelsbergkreis
  • Werra-Meißner-Kreis
  • Wetteraukreis

(Stand: 15.06.21 / Quelle: Hessisches Sozialministerium)

Notbremse Stufe 1 (Inzidenz über 100)

Private Zusammenkünfte im öffentlichen oder privaten Raum sind nur zwischen Personen eines Haustandes mit einer weiteren Person aus einem anderen Hausstand möglich. Von 22 Uhr bis 5 Uhr gelten Ausgangsbeschränkungen. Im Einzelhandel ist "Click & Meet" möglich (gilt auch für Baumärkte) - also einkaufen mit Termin.

In Schulen: Wechsel-Unterricht ist möglich.

Das gilt heute für:

Derzeit keine Kreise oder kreisfreien Städte betroffen.

Notbremse Stufe 2 (Inzidenz über 150)

Wo bislang "Click & Meet" möglich war, muss ab dieser Inzidenz-Stufe auf "Click & Collect" umgestellt werden. Heißt: Die Abholung von online oder telefonisch bestellten Waren beziehungsweise deren Auslieferung bleibt weiterhin möglich.

Das gilt heute für:

Derzeit keine Kreise oder kreisfreien Städte betroffen.

Notbremse Stufe 3 (Inzidenz über 165)

Präsenzunterricht in Schulen und die Regelbetreuung in Kitas ist untersagt. Eine Notbetreuung wird eingerichtet. Mögliche Ausnahmen: Abschlussklassen und Förderschulen.

Das gilt heute für:

Derzeit keine Kreise oder kreisfreien Städte betroffen

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