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Volle Straßen auf Hessens Fastnachtsumzügen

Trotz Wind und Wetter - So war der Fastnachtssonntag in Hessen

Hessens Narren haben Wind und Wetter getrotzt und sind zu Hunderttausenden zu den traditionellen Sonntagsumzügen gepilgert. Frau Holle hatte ein Einsehen und lies es ab dem Mittag kaum noch schneien, so dass die meisten Fastnachter trocken blieben.

FFH-Konfettitruck "ballert" in Wiesbaden

Der große Fastnachtssonntagszug in Wiesbaden konnte wegen eines medizinischen Notfalls erst mit etwa einer halben Stunde Verspätung am Elsässer Platz starten. Von dort bahnte sich der Umzug mit dem FFH-Konfetti-Truck seinen Weg durch die Innenstadt, vorbei am Rathaus und an Tausenden von Närrinnen und Narren am Straßenrand. Entlang der Zugstrecke gab es wieder Sprechzellen, von denen aus einzelne Zugnummern erläutert wurden. 

3 000 Aktive in Frankfurt

Mehr als 3000 aktive Karnevalisten und 200 Motiv- und Festwagen haben in Frankfurt auf dem größten Fastnachtzug Hessens dem grauen Himmel und kühlen Temperaturen getrotzt. Bei der Kostümauswahl zollten die Narren ebenso wie Tausende Zuschauer entlang der vier Kilometer langen Zugstrecke dem rauen Klima mit Schals, Mütze und Stiefeln Tribut. Kamelle, Luftschlangen und Kreppel wurden in die Menge geworfen. Das Motto der diesjährigen Frankfurter Karnevalssaison lautete: "Frankfurts Leut' e Freud' zu mache, bringt unser Narrenherz zum Lache".

UNSERE TIPS - FASCHINGSUMZÜGE IM FFH-LAND

In der hessischen Landeshauptstadt werden die närrischen Tage auch in diesem Jahr wieder ausgiebig mit der Rathausstürmung, dem Kinderfastnachtsumzug und als Höhepunkt, dem großen Fastnachtssonntagszug gefeiert. Und wer gerne „Fastnacht uff de Gass“ erlebt, findet in der Innenstadt und rund um das Rathaus zahlreiche Anlaufpunkte, um mit Gleichgesinnten närrisch und fröhlich zusammen zu sein.

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