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Hohe Waldbrandgefahr: Viel Arbeit für Feuerwehren

Hohe Waldbrandgefahr - Viel Arbeit für Feuerwehren

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Symbolbild.

Die hohe Waldbrandgefahr bedeutet viel Arbeit für die Feuerwehren bei uns in Hessen. Wegen der anhaltenden Trockenheit und der hohen Temperaturen sind die Böden sehr trocken, ein kleiner Funke reicht oft aus, um einen Brand auszulösen. Die Behörden warnen deshalb: Wer im Wald oder auf dem Feld unterwegs ist, sollte deshalb besonders aufmerksam sein.

Nichts im Wald oder auf dem Feld zurücklassen

Denn schon kleine Unachtsamkeiten reichen, etwa die glimmende Zigarette oder die leere Bierflasche. Deshalb sollte solcher Müll auf keinen Fall im Wald oder auf freiem Feld liegen gelassen werden. Wer einen Brand bemerkt, sollte direkt die Feuerwehr rufen, denn die Flammen breiten sich oft rasend schnell aus.

Flächenbrände auf Feldern

Wegen der Trockenheit hatten in den letzten Wochen schon mehrfach Felder gebrannt, etwa in Gladenbach und Wetter im Kreis Marburg-Biedenkopf. Und auch aus anderen Regionen Hessens meldet die Feuerwehr ähnliche Einsätze, etwa ein Flächenbrand an der A5 Richtung Frankfurter Flughafen oder ein kleinerer Waldbrand im osthessischen Rotenburg. 

Kreisbrandmeister Stefan Schienbein

Hohe Waldbrandgefahr: Viel Arbeit für Feuerwehren

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Für die Freiwilligen Feuerwehren ist das Wetter eine Belastung, sagt Kreisbrandmeister Stefan Schienbein. 

Miriam Bott

Reporter:
Miriam Bott

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