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Möbelhandel erhöht trotz Lockdowns seine Umsätze

Über 30 Milliarden Euro - Geschäfte des Möbelhandels steigen

© dpa

Trotz Corona-Lockdowns kaufen die Deutschen weiterhin ihre Möbel - vor allem online.

Trotz des coronabedingten monatelangen Lockdowns der Geschäfte hat der deutsche Möbelhandel im vergangenen Jahr seinen Umsatz weiter gesteigert. Das zeigt jetzt eine Möbelmarkt-Studie des Kölner Handelsforschungsinstituts EHI.

Auf knapp 36 Milliarden Euro hat sich der Umsatz mit Möbeln erhöht. Außerdem haben Verbraucher rund 423 Euro pro Kopf für ihren Hausrat ausgegeben.

Mehr Onlinekäufe 

Laut den Kölner Experten würden die Menschen seit der Corona-Pandemie wieder mehr in ihr Zuhause investieren. Auch das Internet spiele mittlerweile eine größere Rolle beim Kauf von Möbeln. Demnach wurden Möbel-Stücke im Wert von insgesamt 4,72 Milliarden Euro im Onlinehandel verkauft. 

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