Wir sammeln die 100 Dinge, die jeder in Hessen erlebt haben muss. Spaß, Spannung, Romantik und Erlebnisse für die ganze Familie. Das FFH-Team hat Geheimtipps in ganz Hessen recherchiert. Klick dich durch die Erlebnisse, probiere sie aus, bewerte sie. Wähle eine Region oder Lieblings-Kategorie...

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Tipp 117: Die HotRod-Tour

Ober-Ramstadt, Südhessen | Spass | Nervenkitzel
Die HotRod-Tour

Was für ein Gefühl. Du sitzt in einer motorisierten Seifenkiste und rast über die Berge des Odenwalds. Dein HotRod ist gerade mal 2 Meter lang, hat 14 PS und schafft 80 Sachen. Es hat kein Dach, keine Servolenkung, keine Federung, aber: eine wahnsinnige Beschleunigung! Das ist ein bisschen wie Kart-Fahren: es gibt nur Gas und Bremse, du sitzt knapp über dem Asphalt, aber du fährst draußen auf echten Straßen. Die Serpentinen hoch zum Frankenstein, durch die Felder, den Wind in den Haaren! Die HotRod-Tour ist, als würdest du wieder in dein altes Go-Kart steigen – ein Kindertraum für Erwachsene!

Infos:

Eine 2 Stunden Tour kostet 85€.

Du brauchst:
Führerschein Klasse 3 bzw. B

Nur mit Anmeldung!

Homepage

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Tipp 105: Der Schritt in den Abgrund

Der Schritt in den Abgrund

Traust du dich oder traust du dich nicht? Trittst du 27 Meter hoch über dem Erdboden auf eine Glasscheibe? Überwinde dich auf dem Aussichtsturm im „Regionalpark Weilbacher Kiesgruben“ an der A66 zwischen Frankfurt und Wiesbaden. Du parkst am Flakweg in Weilbach und da siehst du ihn schon: den hohen Aussichtsturm, außenrum Holz, die Spitze sieht’n bisschen aus wie ne Blüte. In einer Minute bist du da, steigst die 170 Stufen nach oben und stehst vor der Aussichtsplattform. Die ist eh schon gemein, weil seitlich am Turm angebracht, ragt also über den Abgrund und dann auch noch DAS: links und rechts vor dir kannst du auf ein Metallgitter treten, dazwischen ist nur Glas. Natürlich dick und sicher, aber trotzdem: machst du den Schritt auf die Scheibe? Echt ein Aussichtsturm mit Gruselfaktor!

Infos:

Öffnungszeiten
April - September, Di - So, 10 - 21 Uhr
Oktober - März, Di - So, 10 - 17 Uhr 
Montags geschlossen

Regionalpark RheinMain

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Tipp 93: Essen wie ein Gefangener

Essen wie ein Gefangener

Sich drei Stunden lang fühlen wie ein Gefangener – das geht im alten Rüdesheimer Zivilgefängnis Bollesje (so nennt man einen Knast auf südhessisch). Findest du in der Oberstraße in Rüdesheim, Ecke Christophelstraße. Hier werden dir nach deiner Inhaftierung erst einmal die Fingerabdrücke genommen und dir wird eine Nummer zugeordnet. Mit Sträflingsmütze und Gefangenenschild wird dann ein Foto für den Gefängnispass gemacht. Und wenn du dich beim 4-Gang Menü nicht benimmst, musst du mit einer angemessenen Strafe rechnen – wie Kartoffelschälen oder Kniebeugen. Auf die Toilette darfst du übrigens auch nur zu zweit – und zwar mit Handschellen aneinander gekettet. Nach deiner Entlassung gibt’s die Sträflingsmütze und den Gefängnispass als Andenken mit nach Hause. Ein äußerst ungewöhnlicher Restaurantbesuch!

Infos:

ab 59 € pro Häftling (inkl. Getränke)

Nur mit Reservierung!
Tel: 06722/47552

Mehr Infos

Tipp 90: Im Berg bei den sieben Zwergen

Bad Wildungen - Bergfreiheit, Nordhessen | Historisch | Drinnen | Nervenkitzel
Im Berg bei den sieben Zwergen

Hier sollen sie gearbeitet haben, die Zwerge… in den Minen von Bergfreiheit – einem Ortsteil von Bad Wildungen in Nordhessen. Besonders kleine Menschen haben hier im Mittelalter Erz aus dem Berg geholt. Wie das gewesen sein muss, in den engen Gängen, das können wir uns heute vorstellen, wenn wir die Minen besichtigen. Du betrittst das alte Bergwerk durch ein eisernes Gittertor. Gitter übrigens deshalb – nicht erschrecken – damit die Fledermäuse rein und raus fliegen können. Drinnen sind die Gänge schmal, aber immerhin: du kannst aufrecht laufen. Wie die Arbeit für die Zwerge war, das siehst du, wenn du links und rechts vom Weg in die Stollen guckst. Die kleinsten sind nur gut einen Meter hoch und gerade mal so breit wie ein Blatt Papier. Und da drin hat jemand Erz abgebaut – unglaublich! Heute muss zum Glück nur noch jemand rein, wenn mal wieder ne Birne an der Beleuchtung gewechselt werden muss. Dieser Tipp kommt von FFH-Hörer Ulrich Kreuter aus Edermünde Haldorf.

Infos:

Besucherbergwerk Bertsch
Kellerwaldstraße, Bergfreiheit
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Nur mit Führung (01.04 - 31.10)
Mi -So 14 Uhr, 14.45 Uhr, 15.30 Uhr

Eintritt
Erwachsene 3,50 €,
Kinder bis 14 Jahren 2 €
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Tipp 89: Die Totenschädel von Oppenheim

Die Totenschädel von Oppenheim

Und, was hast du heut so gemacht? Ich hab in die schwarzen Augenhöhlen von tausenden Totenköpfen geblickt! Dieses gespenstische Erlebnis bekommst du in Oppenheim in Rheinhessen, unter der Friedhofskapelle der Katharinenkirche. Die siehst du schon vom Marktplatz aus. Geh einfach links an der Kirche vorbei auf die Friedhofskapelle zu. Unter der Treppe hoch zum Eingang siehst du eine Eisengittertür. Du blickst hinein und sie starren dich an: die Totenschädel von Oppenheim. Da läuft es dir kalt den Rücken runter. Totenköpfe und Knochen, zu Wänden gestapelt bis unter die Decke! Immer wenn es früher auf dem kleinen Friedhof zu eng wurde, wurden die Knochen der Toten ausgegraben und hier aufgetürmt. Ein gespenstischer Anblick!

Infos:

Reingucken ins Beinhaus geht immer. Das Betreten nur mit Führung. 
(Ansprechpartner: Herr Küster Betcher, Tel.: 06133 / 926685)

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